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12. Mai - von Berlin nach Usedom und zurück - 650 km

Steppenwolf: Zwischen Metropole und Meer

Foto zu dem Text "Steppenwolf: Zwischen Metropole und Meer"
| Foto: steppenwolf-berlin.de

14.01.2022  |  (rsn) - "Steppenwolf": Neben Hermann Hesse und Easy Rider fällt dem ambitionierten Hauptstadt-Radler seit vergangener Saison dazu auch Bikepacking Challenge ein - nicht kommerziell, "self supported", quer durchs Gelände, von Berlin nach Usedom und zurück. Im vergangenen Mai kämpften sich 30 "Steppenwölfe" über 650 km mit Trails am Oderbruch, fiesen Kopfsteinpflaster-Passagen, auf der Strand-Promenade Usedoms und etlichen Kilometern entlang von Brandenburger Seen quer durch die Steppe.

2022 geht's am 12. Mai wieder von der Metropole zum Meer.
Dabei wird der originale "Wildtrack" über 650 km um einen "Shorttrack" über 450 km ergänzt. "Es ist kein klassisches Radrennen, sondern eine wilde Fahrt, die jede und jeden fordert", sagt Veranstalter Markus Lenz: "Ob alleine oder als Rudel, um Tempo zu bolzen oder als persönliche Herausforderung – der Steppenwolf ist für alle da." .

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Die zweite Austragung startet in Bernau, wenige Kilometer nordöstlich von Berlin in Richtung Usedom. Die Anmeldung ist bereits geöffnet (siehe Link hier unten), auf 100 Starter/innen begrenzt und läuft bis zum 28. April; es gibt je maximal 66 Plätze für Short- oder Wildtrack.

Auf dem "Wildtrack" geht es schnell zur Sache:
Wurzel-Trails an den Brandenburger Seen, eine Auswahl schöner Pavés in der Uckermark und einige weitere Herausforderungen warten auf dem malerischen Weg zur Ostsee und zurück. Auf der Premieren-Strecke von 2021 haben sich vor allem MTBler auf dem "Wildtrack" wohl gefühlt, ebenso eine Handvoll Gravelbiker/innen.

Die Strecke
Nach dem Start in Bernau geht's schon nach fünf Kilometern auf den ersten Trail, rund um die kleinen Eiszeit-Seen bei Wandlitz und Biesenthal. Richtung Joachimsthal dann zum Werbellin-See, weiter gen Westen zur Feldberger, Templiner und Lychener Seenplatte. Nach dem ersten Checkpoint ändert sich die Landschaft: Ab Neubrandenburg geht es auf neuen Wegen durchs Tollense-Tal. In Wolgast ist die Insel Usedom erreicht, samt Abkühlung im Meer. Am zweiten Checkpoint ist dann schon mehr als die Hälfte der Strecke geschafft.

Hinter Anklam weiter entlang des Naturschutzgebiets Stettiner Haff, ehe die Brohmer Berge Abwechslung bringen. Am Checkpoint kurz vor Prenzlau gibt's den dritten Stempel, und es wartet das beliebte Strasburger Kopfsteinpflaster. Hinter dem Unterucker See dann auf neu gescouteten Routen nach Angermünde, ab Parstein das Finale: Die Oderbruch-Kante bei Bad Freienwalde fordert nochmal alles. Nun ist es nicht mehr weit bis zum Ziel in Bernau...

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