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05.06.2011 | (Ra) - Vor 15 Jahren lud der RSC Kelheim zum ersten Mal zu seinem 24-Stunden-Rennen ein. Der Marathon in der niederbayerischen Donau-Stadt ist mittlerweile berühmt-berüchtigt, und die Stimmung am Renn-Wochenende legendär.
"Zum Erfolg beigetragen hat sicher auch unser umfangreiches Rahmenprogramm - eine Stimmung wie bei Sechs-Tage-Rennen, nur im Freien", sagt RSC-Vorstand Klaus Roithmeier. Die Einnahmen aus den Startgeldern werden örtlichen karitativen Einrichtungen gespendet.
Der gut 17 Kilometer lange Rundkurs durch die Altstadt, vorbei an der Befreiungshalle, den Stausacker Berg hinauf, und zurück über Essing, hat 180 Höhenmeter - und ist nicht zu unterschätzen: "Viele hauen sich am Anfang recht rein, aber das Rennen ist lang", so Roithmeier: "Das muss mancher später dann am Stausacker Berg büssen."
Um das Feld gleich zu Beginn ein wenig auseinander zu ziehen, gibt es in Runde 1 und 2 jeweils Bergwertungen am Stausacker Berg, mit Preisen für die drei schnellsten Sprinter.
Zugelassen sind Einzelfahrer, und Teams mit maximal fünf Fahrern. Ein Fahrerwechsel ist nach jeder vollen gefahrenen Runde möglich - wichtig vor allem am Schluss des Rennens...
Meldeschluss ist der 30. Juni.
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