14. August - Bern - 108 km/ 2305 hm, 121 km/ 2835 hm, 155 km/ 3697 hm - Anmeldung bis 10.

Gurnigel Panorama Classic: Eins, zwei oder drei?

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| Foto: gurnigel-panorama-classic.ch

09.08.2016  |  (Ra) - Zum fünften Mal veranstaltet der Schweizer Radrenn-Club Thun am kommenden Sonntag ein etwas anderes Bergrennen auf den Gurnigl-Pass (1610 m), rund 30 km südlich von Bern: eine Radtourenfahrt mit drei Strecken, und einer Zeitnahme in der Auffahrt zur Passhöhe.

Wer noch dabei sein möchte -
das Wetter im Kanton Bern soll am Wochenende bestens werden - der kann sich bis morgen (10.) 0 Uhr online nachmelden (Link siehe unten). Auch vor Ort ist eine Nachmeldung möglich, am Samstag von 17 bis 19 Uhr, und am Renntag von 6/15 bis 9 Uhr, jeweils in der Startnummern-Ausgabe im Delta-Park, im Zentrum des Startorts Gwatt.

Die Teilnehmer können vorab wählen, ob sie den Gurnigel einmal, zweimal oder sogar dreimal bezwingen wollen - also 108 km mit 2305 hm, 121 km mit 2835 hm, oder 155 km mit 3697 hm. Wer das lieber nach Tagesform entscheidet, kann sich auch erst am Renntag auf eine Strecke festlegenen.

"Das Gurnigel Panorama Classic ist eigentlich schon
ein Rennen", sagt Rennleiter Roger Jenni vom RRC Thun: "Aber die Teilnehmer können es über mehr als drei Viertel der Distanz gemütlich nehmen. Gemessen werden nämlich nur die Fahrzeiten für den 14-km-Aufstieg zur Passhöhe."

Für den "Gurnigel einfach" mit 108 km und 2305 m Höhendifferenz wird die Steigung von Riffenmatt aus in Angriff genommen.

Bei der "doppelten Ration" mit 121 km und 2835 hm
geht's zuerst von Rüti aus und nach einer Schlaufe nach Schwarzenburg ein zweites Mal ab Sangernboden auf den Gurnigel.

Wer sich ein Pensum wie die Profis zutraut, macht den "Gurnigel dreifach" - insgesamt 155 km und 3697 hm, zuerst ab Rüti, dann ab Sangernboden und zuletzt ab Riffenmatt.

Für alle gleich ist die Anfahrt von Gwatt durchs Gürbetal
und über Riggisberg, sowie die Rückfahrt an den Thuner See über Rüeggisberg – Kirchenthurnen – Reutigen zum Ziel.

Und nochmal: Gewertet werden nur die Aufstiege. "Auf der übrigen Strecke, speziell in den Abfahrten, ist Erholung angesagt", so Rennleiter Jenni.

Die Zeitmessung:
Sangernboden - Gurnigel
ca. 14 km, 630 hm
durchschnittliche Steigung: 4,6 %
steilstes Stück: 10 %

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