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30. Juli - Nürburgring - "ohne Streß und Zeitnahme" - von 7 bis 12/30 Uhr

Rad am Ring: Tourenfahren auf der Nordschleife

Foto zu dem Text "Rad am Ring: Tourenfahren auf der Nordschleife"
| Foto: radamring.de

27.06.2017  |  (rsn) - Was ist an der "Grünen Hölle" so höllisch? Sind es die 500 Höhenmeter auf der 23 Kilometer langen Strecke, die 72 Kurven-Passagen, die Anstiege mit bis zu 17 Prozent, oder die Abfahrten mit 90 Stundenkilometern Spitze?

Klingt nach echt höllischem Spaß - den sich mittlerweile über 3000 Teilnehmer bei "Rad am Ring" am letzten Juli-Wochenende gönnen: Beim 24-Stunden-Rennen, oder auf mehreren Runden mit bis zu 150 Kilometern...

Wer die schönste Rennstrecke der Welt lieber gemütlich kennenlernen möchte, der hat beim "Nordschleifen Tourenfahren" ohne Zeitnahme am Sonntag (30. 7.) des UCI-"Rudi Altig Race" von 7 bis 12/30 Uhr die Gelegenheit dazu. Bei Anmeldung bis 10. Juli (siehe Link) kostet das Ganze 22 Euro, für Jugendliche bis 16 Jahre 12 Euro; danach wird eine Nachmeldegebühr fällig.

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Gefahren wird auf der 21 km langen Nordschleife, mit Einfahrt über Box 22; die Formel-1-Strecke wird ausgelassen, um das Fahrerlager des 24-h-Rennens nicht zu behindern.

Allerdings: "In den letzten Jahren hat die Anzahl der Teilnehmer am 24-h-Radrennen zugenommen, die gemeinsam mit den Tourenfahrern auf der Strecke sind", sagt Hanns-Martin Fraas vom Veranstalter "eventwerkstatt": "Und die Tourenfahrer werden immer sportiver."

Einen Familien-Ausflug mit Kinder- und Trekking-Rädern über die Nordschleife könne er daher nicht mehr empfehlen, so Fraas weiter. Seine Bitte: Radfahrer mit mäßiger Geschwindigkeit sollten einzeln, und keinesfalls nebeneinander, am rechten Fahrbahnrand fahren.

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