14. Juni - Landau/ Pfalz - Sven Ottkes Charity-Radrennen - 50 km "Tour", 100 km "Race"

SÜW-Tour: neue Strecke, neue Kapitäne, neue Tombola

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| Foto: suew-tour.de/ sportograf.de

01.05.2015  |  (Ra, dsmr) - In sechs Wochen ist es soweit: Bei der dritten Ausgabe von Sven Ottkes Jedermann-Charity-Radrennen „Sparkasse-SÜW-Tour“ am 14. Juni geht's in und um Landau in der Pfalz auf eine neue Strecke.

Die 50-Kilometer-Runde wird bei der "Tour" einmal, und beim "Race" zweimal gefahren: Über die Queichheimer Brücke geht es zunächst flach Richtung Osten, bis kurz hinter Offenbach, und dann rollt man über Hochstadt, Altdorf und Edenkoben etwas wellig dahin, bevor die Strecke bei Rhodt und Weyher anspruchsvoller wird. Weiter durchs Modenbach-Tal, und über Burrweiler, Frankweiler und Nußdorf zurück in die Landauer Innenstadt.

Einiges bleibt aber durchaus wie bisher: Der Termin (14. Juni) ebenso wie das Angebot, 20, 50 oder 100 Kilometer in die Pedale zu treten. Auch werden wieder zahlreiche aktive und Ex-Leistungssportler am Start sein - allen voran Box-Legende Sven Ottke, dessen Verein „Sven hilft..!“ die Spendengelder zugute kommen.

Fehlen werden dieses Jahr allerdings die Bahnradsportler Kristina Vogel (Erfurt), Miriam Welte (Kaiserslautern) und Maximilian Levy (Chemnitz), da am gleichen Wochenende in Berlin die Deutschen Meisterschaften stattfinden.

Bei den Spendengeldern wird dagegen nichts fehlen - im Gegenteil: „Wir wollen dieses Jahr mindestens 15 000 Euro Spendengelder sammeln, also 5000 mehr als die vergangenen Jahre“, sagt Sven Ottke, dessen Verein "Sven-hilft..." zum dritten Mal Charity-Partner ist.

Dazu soll erstmals auch eine Tombola beitragen: In Kürze gibt es in vielen Geschäften in der Landauer Innenstadt Lose zu kaufen, das Päckchen mit vier Farb-Losen zu zehn Euro. Insgesamt sind Preise im Wert von rund 15 000 Euro zu gewinnen; Hauptpreis ist ein Jubiläums-E-Bike der Fahrrad-Marke Fischer.

Auch bei der Verteilung der Spendengelder wird es eine Neuerung geben: Wie das Geld aufgeteilt wird, darf die Öffentlichkeit entscheiden. Details dazu will Sven Ottke in Kürze bekannt geben.

Eine bewährte Sache hingegen ist seit heute sicher: Die "Rheinpfalz"-Teams werden von zwei echten „Pälzern“ angeführt. Ute Enzenauer, die jüngste Radweltmeisterin aller Zeiten, führt das 50-Kilometer-Team an, und wer die doppelte Strecke zurücklegen will, der darf sich an der Seite und Udo Bölts „quälen“...

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