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Ein wahres Spektakel hat diese letzte Etappe der Tour de France 2026 für uns parat gehabt. Wir möchten uns für das Interesse in den letzten drei Wochen bedanken und freuen uns schon, wenn Sie die nächsten Radsporthighlights in diesem Jahr wieder live im Ticker verfolgen.
Mit den Bildern des wahnsinnigen Zielsprints darf ich mich für heute verabschieden. Vielen Dank und bis bald.
Dritter wird Pedersen, und Max Kanter (XDS - Astana) zeigt einen fantastischen Sprint und beendet diese Etappe auf dem vierten Platz knapp vor Kooij.
Die übrigen Plätze in den Top zehn gehen an Rick Pluimers (Tudor), Anthony Turgis (TotalEnergies), Milan Fretin (Cofidis) und Clement Russo (Groupama - FDJ).
Van der Poel setzt 400 Meter vor dem Ziel den Sprint an, es scheint bis zur Linie so auszusehen, dass es für den Niederländer für den Sieg reicht. Am Ende ist es eine Radlänge, die zwischen ihm und seinem Teamkollegen Philipsen entscheidet. Der Sieg geht aber an Van der Poel.
Die Flamme Rouge ist erreicht. Es sind jetzt wohl nur noch knapp fünf Sekunden. Ein fantastisches Finale, das wir hier im Rahmen der 21. Etappe der Tour de France sehen.
Noch immer ist der Abstand da. Nur noch zwei Kilometer bis zur Ziellinie. Pogacar, Van der Poel oder doch jemand anderes?
Pogacar und Van der Poel machen es aktuell klasse, lösen sich immer wieder ab und können so den Abstand von zehn Sekunden weiterhin aufrechterhalten.
???? The Tadej Pogacar–Mathieu van der Poel duo are just 7 seconds ahead of a group of six and 15 seconds ahead of the sprinters’ peloton!
— Tour de France™ (@LeTour) July 26, 2026
???? Le duo Tadej Pogacar - Mathieu van der Poel ne possède que 7'' d'avance sur un groupe de 6 et 15'' sur le peloton des sprinteurs !… pic.twitter.com/yaqPdE3pFB
Das Peloton mit Pedersen, Olav Kooij (Decathlon - CMA CGM) und Girmay ist auch nicht weit dahinter. Knapp 15 Sekunden sind es aktuell. Es könnte durchaus ein Sprinter heute hier erfolgreich sein.
Dahinter hat sich eine Verfolgergruppe mit Matteo Jorgenson, Per Strand Hagenes (beide Visma - Lease a Bike), Healy, Matej Mohoric (Bahrain Victorious), Stuyven und Jonas Abrahamsen (Uno-X Mobility) gebildet. Sie liegen etwa zehn Sekunden zurück.
Fred Wright (Pinarello - Q36.5) zeigt sich an der Spitze des Feldes und versucht sich abzusetzen. Dahinter sind es Van der Poel und Pogacar, die wiederum das Tempo anziehen. Der Niederländer ist der Initiator. Jetzt geht wieder eine Lücke auf, ob das genug ist wird sich zeigen.
Carapaz zeigt sich an der Spitze und auch das Team Cofidis, bevor es zum letzten Mal in den Anstieg zum Montmartre hineingeht .
Hinein geht es in die letzte Runde. Adam Yates (UAE - Emirates - XRG) führt das Peloton in die letzten 15 Kilometer der 113. Tour de France.
Die Verfolger sind bereits jetzt herangekommen. In Kürze geht es hinein in die letzte Runde. Einmal noch Montmartre, einmal noch einen Kilometer mit 6,5 % im Schnitt, und dann kennen wir den Sieger der 21. Etappe. Ob Pogacar, van der Poel, Evenepoel, Pedersen oder ein Sprinter? Alles ist möglich.
Decathlon - CMA CGM fährt an der Spitze des Pelotons volle Lotte und verringert den Abstand auf fünf Sekunden. Bis zur Glocke sollten sie es eventuell an die Gruppe heranschaffen.
Das Quartett ist zusammen, der Abstand zu den Verfolgern aber keinesfalls groß. Aktuell scheinen es nur etwas mehr als zehn Sekunden zu sein.
???? Mads Pedersen and Remco Evenpoel have caught up with the leading duo. We’ve got a stellar quartet at the front!
— Tour de France™ (@LeTour) July 26, 2026
???? Mads Pedersen et Remco Evenpoel sont rentrés sur le duo de tête. Nous avons un quatuor royal à l'avant !#TDF2026 pic.twitter.com/yxJH7UTHOg
Auf den Positionen drei und vier fahren aktuell Evenepoel und Pedersen. Sie werden es in Kürze schaffen, zum Spitzenduo aufzuschließen. Die absoluten Superstars kämpfen um den Sieg in Paris.
Pogacar sorgt für den nächsten Angriff in der Steigung. Zuvor haben seine Teamkollegen ihn in die perfekte Position gebracht. Nur Van der Poel kann in diesem Moment am Slowenen dranbleiben.
Sehr viele Defekte sehen wir auf der heutigen Etappe. Die nächsten Fahrer, die Räder wechseln müssen, sind Jan Tratnik (Red Bull - Bora - hansgrohe) und Huub Artz (Lotto - Intermarche).
Gleich geht`s zum zweiten Mal rein in den Anstieg zum Montmartre.
Red Bull - Bora - hansgrohe hat das Zepter im Peloton übernommen und führt damit das Feld zur nächsten Zieldurchfahrt auf der Champs-Elysees. Hinter dem Peloton hat sich mit 45 Sekunden Rückstand eine weitere Gruppe gebildet, in der auch Del Toro vertreten ist. Er ist aufgrund eines technischen Defekts zurückgefallen.
Bei der ersten Auffahrt zum Montmartre haben die Attacken nicht gereicht, um die Sprinter abzuschütteln. Das Peloton ist wieder geschlossen unterwegs und wird in Kürze ein weiteres Mal den Place de la Concorde passieren.
Hier ein paar Eindrücke vom Montmartre:
SOUND ON! What a crowd! What an atmosphere rue Lepic!
— Tour de France™ (@LeTour) July 26, 2026
C’est la folie rue Lepic pour le premier passage des coureurs ????#TDF2026 pic.twitter.com/vv4rQHQW8h
Weitere Fahrer kommen heran, und auch das Feld ist nur zehn Sekunden zurück. Womöglich wird sich das alles noch zusammenschieben.
Attacken folgen und dabei sind Tadej Pogacar sowie Mathieu Van der Poel (Alpecin - Premier Tech), Kasper Asgreen (EF Education - EasyPost), Remco Evenepoel (Red Bull - Bora - hansgrohe), Vlad Van Mechelen (Bahrain Victorious), Jasper Stuyven (Soudal - Quick-Step), Michael Matthews (Jayco - AlUla) und auch Azparren.
Jonas Rickaert (Alpecin - Premier Tech) übernimmt die Tempoarbeit im Feld, zieht das Tempo zu Beginn des Anstiegs an und schließt damit sofort die Lücke zu den Ausreißern. Azparren feuert die Fans an und wird in diesem Moment eingeholt.
Azparren und Guernalec befinden sich bereits auf der neuen Runde, die in Kürze das erste Mal die Cote de la Butte de Montmartre (4. Kat.) beinhaltet. Ein Kilometer mit einer Steigung von 6,5 % steht an. 40 Sekunden Vorsprung hat das Duo aktuell.
Jetzt ist es amtlich. Das Gesamtklassement ist fixiert und Lenny Martinez wird einen Platz hinter Paul Seixas für die zweite Top-Fünf-Platzierung eines Franzosen in der Tour de France 2026. Damit übertrifft er die Leistung seines Großvaters.
Das Spitzenduo liegt bereits 30 Sekunden vor dem Peloton. Gleich sind die flachen Runden beendet, und es geht hinein in die letzten drei Runden. Lidl - Trek hat die Tempoarbeit im Feld übernommen.
???? 52 km
— Tour de France™ (@LeTour) July 26, 2026
???? A new duo is leading the pack: Xabier Azparren and Thibault Guernalec! They have a 30-second lead.
???? Un nouveau duo ouvre la route avec Xabier Azparren et Thibault Guernalec ! Ils ont 30’’ d’avance. #TDF2026 pic.twitter.com/LC4OS9ghiI
Radwechsel bei Sean Quinn (EF Education - EasyPost). Der US-Amerikaner macht das schnell und ist sofort zurück im Peloton. Neue Attacken werden gefahren. Mikel Azparren (Pinarello - Q36.5) und Thibault Guernalec (TotalEnergies) haben sich abgesetzt.
Das Peloton ist wieder kompakt. Noch knapp anderthalb kurze Runden werden gefahren, bis die Zeit genommen wird und dann das Finale um den Etappensieg beginnt und der Montmartre dreimal erklommen wird.
25 Zähler gehen auf das Konto von Veistroffer. Damit sind hier fast alle Punkte vergeben. Im Ziel gibt es, wie bei jeder Sprintetappe, noch 50 Punkte zu sammeln.
Veistroffer ist nach wie vor etwa zehn Sekunden vor dem Peloton unterwegs. Er wird von seinem Team angefeuert. Vielleicht will der Franzose heute erneut den Titel des kämpferischsten Fahrers der Etappe gewinnen.
Auch eine letzte Sprintwertung dieser Tour de France steht heute noch am Etappenplan. In fünf Kilometer gibt es nochmals 25 Punkte zu sammeln. Mads Pedersen ist aber in dieser Sonderwertung uneinholbar in Führung vor Jasper Philipsen (Alpecin - Premier Tech) und Biniam Girmay (NSN).
Baptiste Veistroffer (Lotto - Intermarche) setzt sich vom Peloton alleine ab und bekommt in diesem Moment zehn Sekunden Vorsprung. Egan Bernal (Netcompany - Ineos) muss sein Rad aufgrund eines technischen Defekts wechseln, kann das aber schnell bewerkstelligen.
Kurz bevor der zweiten Zieldurchfahrt, ist das Geplänkel, vorbei und die ersten Fahrer versuchen, eine Ausreißergruppe zu bilden.
Lenny Martinez (Bahrain Victorious) bekommt gerade von seinem Team im Radio durchgegeben, dass bereits 41 Kilometer vor dem Ziel, also vor den drei Runden über den Montmartre, die Zeit für die Gesamtwertung genommen wird. Damit will die Organisation verhindern, dass ein Fahrer aufgrund eines Sturzes noch Zeit im Gesamtklassement einbüßt.
75 Kilometer stehen dann noch an. Zunächst noch vier kleine Runden und am Ende drei Runden mit dem Montmartre, wo die Profis an der berühmten Sacre Coeur vorbeifahren. Alle weiteren Informationen zur Strecke lesen Sie hier.
Auch EF Education - EasyPost zeigt sich noch an der Spitze, aber auch einige deutsche Fahrer haben sich was überlegt und fahren in einer Linie über die Start-/Ziellinie. Das Gentlemen-Agreement besagt wohl heute zwei neutrale Runden. Dann sollte das Rennen losgehen.
UAE - Emirates - XRG präsentiert sich gemeinsam an der Spitze den Zuschauern, und auch Lidl-Trek, das Team, das sowohl das Grüne Trikot als auch die Mannschaftswertung gewinnen wird, fährt Arm in Arm an den Tausenden Fans vorbei.
???? Champions ????#TDF2026 pic.twitter.com/AevWkNjaHe
— Tour de France™ (@LeTour) July 26, 2026
???? Welcome to Paris!#TDF2026 pic.twitter.com/si0VHuEnqz
— Tour de France™ (@LeTour) July 26, 2026
Diese Bilder sind einfach jedes Jahr ein Highlight. Die Fahrer werden heute noch siebenmal am Arc de Triomphe vorbeifahren.
Somit haben wir noch etwas Zeit, auf die gestrige Etappe mit Ziel in Alpe d`Huez einzugehen. Ein riesiges Drama hat es um Sepp Kuss (Visma - Lease a Bike) gegeben, der zweimal stürzte, am Ende nur Dritter wurde und nach der Etappe auch noch eine saftige Strafe ausfasste. Was vorgefallen ist, wird hier nochmals erörtert.
Jetzt geht`s los. Die letzte Etappe der Tour de France ist eröffnet. Eine neutrale Phase gibt es offiziell nicht, doch wird meistens, zumindest war es in den letzten Jahren so, bis zur ersten Überfahrt der Start/Ziellinie eine Art Parade abgehalten.
Die Fahrer in den Sondertrikots haben sich ganz vorne an der Startlinie aufgereiht. Da wird sich heute nichts mehr ändern, deshalb können sich die Fahrer und auch wir völlig auf den Ausgang der Etappe konzentrieren.
Alles ist angerichtet für den finalen Showdown der 113. Tour de France. Die Fahrer machen sich an der Champs-Elysees bereit. Pogacar ändert noch einmal die Sattelposition seines Rads. Noch haben sie sich nicht wegbewegt. Eine kleine Verspätung gibt es.
Drei Mal wird der berühmte Anstieg zum Montmartre heute befahren. Remco Evenepoel (Red Bull - Bora - hansgrohe) hat sehr gute Erinnerungen an Paris, da er 2024 hier Olympiasieger wurde. Im Interview vor dem Start sagt er, dass er alles versuchen wird im Hinblick auf den Etappensieg, aber auch den Moment genießen möchte, wenn er als Zweitplatzierter in der Gesamtwertung den Zielstrich an der Champs-Elysees erreicht.
Yannis Voisard (Tudor) kann sich heute ein schönes Geburtstagsgeschenk machen, bzw. hat er sich das schon in den vergangenen drei Wochen gemacht. Der Schweizer, der heute 28 Jahre alt wird, beendet die Tour de France in der Gesamtwertung auf dem elften Platz.
Eigentlich hätte diese 21. Etappe bereits starten sollen, doch gestern wurde entschieden, das letzte Teilstück zu verkürzen. Die Gründe dazu, können Sie hier nochmals nachlesen.
Zum bereits 116. Mal ist Paris heute Etappenzielort. Immer, außer 2024, als wegen der olympischen Spiele die Tour de France in Nizza endete, bildete die Hauptstadt das Finale der Frankreich-Rundfahrt. Vor den letzten 88,7 Kilometern kennen wir den Großteil der Fahrer schon, die heute auf dem Podium stehen dürfen, denn sowohl in der Gesamtwertung, wo Tadej Pogacar (UAE - Emirates - XRG) uneinholbar in Führung liegt, als auch die Gewinner der Sonderwertungen kennen wir bereits. Mads Pedersen wird sich das Grüne Trikot erneut überziehen können, Isaac Del Toro gewinnt das Weiße Trikot und Richard Carapaz wird für das Gepunktete Trikot sowie auch für den kämpferischsten Fahrer der gesamten Rundfahrt geehrt.
Der Start steht kurz bevor, sehr gelöste Stimmung bei den Teams und Fahrern heute - alle sind froh, dass diese Tour in wenigen Stunden Geschichte sein wird. Das UAE-Team hat für heute gelbe Räder für seine Fahrer am Start (und eine weiße Maschine für del Toro) und etliche andere Rennställe auch haben sich Specials einfallen lassen, um diesen Tag gebührend zu feiern.
Nach den Fotosessions am Start auf den Champs-Elysées können wir uns aber auf eine tolle Etappe freuen - kurz & knackig!
Die Favoritenliste heute strotzt vor großen Namen, allen voran haben Tadej Pogacar und Remco Evenepoel gestern in Interviews bereits die Hand gehoben. "Wenn ich in Form bin und keine allzu großen Risiken eingehen muss, werde ich versuchen, den Sieg zu holen", gab der Slowene eine kleine Kampfansage ab. Ähnlich äußerte sich der Belgier, der in Paris Olympiaiseger wurde.
Aber auch die Sprinter dürften im Kampf um den Etappensieg wieder ein gewichtigeres Wörtchen mitreden. Vor allem jene mit einem Klassiker-Profil könnten gute Chancen haben, etwa Mads Pedersen (Lidl) oder Biniam Girmay (NSN). Und dann ist da noch Mathieu van der Poel (Alpecin), dem der Kurs wie auf den Leib geschneidert ist.
"Jetzt muss ich mir keine Sorgen mehr um Pech, Reifenpannen oder Ähnliches machen. Jetzt muss ich nur noch alles geben, um in Paris den Sieg zu holen", erklärte Pedersen, der die Tour mit dem Grünen Trikot des Sprint-Besten beenden wird.
Wir können uns heute wieder auf ein absolutes Fan-Spektakel in Montmartre freuen: Schon jetzt ist der Anstieg die Rue Lepic vom Moulin Rouge hinauf zu Sacré-Coeur auf beiden Seiten von dichten Menschenreihen gesäumt. Sportlich ist diese letzte Bergwertung der Tour nicht zu unterschätzen, das haben wir im Vorjahr sehen, als hier nur eine handvoll Fahrer um Tadej Pogacar und Wout van Aert noch zusammen unterwegs war und das Rennen unter sich ausmachte.
Das Wetter in Paris ist zwar nicht unbedingt sommerlich, aber es bleibt doch hoffentlich trocken. Aktuell herrschen Temperaturen um 25 Grad in der französischen Hauptstadt, allerdings ist es überwiegend bewölkt. Regnen soll es nicht, auch nicht am Abend. Stattdessen soll sich die Wolkendecke zum Zeitpunkt der finalen Tour-de-France-Etappe auflockern.
Einen Sieger können wir heute schon verkünden: Der "Kämpferischste Fahrer" dieser Tour de France steht fest - es ist Richard Carapaz, der Triumphator von gestern!
Der Olympiasieger von Tokio setzte sich in einer Abstimmung der Fans, kombiniert mit dem Votum der Fachjury, in dieser Sonderwertung durch. Der EF-Kapitän aus Ecuador ist eine höchst verdiente Wahl und kann sich nun neben Bergtrikot und zwei Tagessiegen über eine weitere Ehrung freuen.
Herzlich willkommen zur 21. Etappe der Tour de France 2026 - dem Schlussakt in Paris!
Heute geht es noch einmal um einen sehr prestigeträchtigen Sieg auf den Champs-Elysées, wer wird Nachfolger von Wout van Aert, der im Vorjahr auf dem Prachtboulevard der französischen Hauptstadt triumphierte?
Die Strecke wurde kurzfristig massiv verkürzt, aber die Runden über den Anstieg in Montmartre bleiben und viele der Stars haben klar gesagt, dass sie auf diese Etappe ein Auge geworfen haben.
Wir sind hier im Liveticker ab 17:30 Uhr beim Rennen dabei!