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Mit den Bildern des Zielsprints und dem dreifachen Etappensieger der Vuelta a Espana 2026 Matthew Brennan darf ich mich von Ihnen für heute verabschieden. Morgen stehen dann die Kletterer wieder im Mittelpunkt, wenn die Etappe auf dem Calar Alto auf über 2200 Meter über dem Meer zu Ende geht.
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— La Vuelta (@lavuelta) September 2, 2026
¡BRENNAN! ????????????#LaVuelta26 pic.twitter.com/6pn1mjXIHv
Die weiteren Plätze gehen an Magnus Cort (Uno-X Mobility) und Van Aert, womit der Belgier weitere 16 Punkte für das Grüne Trikot mitnimmt. Hugo Hofstetter (NSN), Bastien Tronchon (Groupama - FDJ United), Alessandro Romele (XDS - Astana), Matevz Govekar (Bahrain Victorious) und Orluis Aular (Movistar) komplettieren die Top zehn der 11. Etappe.
Laporte fährt vor Van Aert und Brennan als Erster in die 180-Grad-Kurve. Zwei Fahrer stürzen etwas weiter hinten. Auch Van Aert hat etwas Probleme, führt aber Brennan ideal auf die Zielgerade. 200 Meter vor der Ziellinie eröffnet der Brite den Sprint und gewinnt letztendlich klar vor Coquard und Meeus.
Uno-X Mobility schiebt sich nach vorne, und auch Cofidis ist zu sehen. Jetzt beginnt die entscheidende Phase in der Sprintvorbereitung. Die norwegische Mannschaft fährt in der ersten Position auf die letzten zwei Kilometer.
Hinter Visma - Lease a Bike haben sich nun die Fahrer vom Team Red Bull - Bora - hansgrohe positioniert. Jordi Meeus fährt direkt am Hinterrad von Brennan und möchte heute auch in den Kampf um den Sieg eingreifen.
Netcompany - Ineos führt das Peloton in die letzten sieben Kilometer, doch der Visma - Lease a Bike-Zug mit Armirail, Laporte, Van Aert und Brennan schiebt sich wieder auf die erste Position. Können sie heute erneut geschlagen werden?
Das Feld hat sich jetzt weit aufgefächert, aber das Tempo ist definitiv nicht langsam. In den letzten zehn Minuten, als es leicht bergab ging, sind die Profis einen Schnitt von über 60 km/h gefahren. Visma - Lease a Bike, Netcompany - Ineos, Equipo Kern Pharma, Uno-X Mobility und Movistar zeigen sich an der Spitze.
Das Finale ist heute durchaus schwierig, denn am letzten Kilometer befindet sich eine 180-Grad-Kurve. Auch davor sind einige Kurven enthalten. Um die Etappe zu gewinnen, muss man es in den ersten paar Positionen durch die letzte Kurve schaffen.
Viele Teams wollen es natürlich nicht auf einen Zielsprint ankommen lassen. Deshalb werden zu diesem Zeitpunkt weitere Attacken gesetzt. Das Team Visma - Lease a Bike neutralisiert allerdings mit Bruno Armirail, Jorgen Nordhagen und Van Aert jegliche Vorstöße.
UAE - Emirates - XRG scheint einen rabenschwarzen Tag erwischt zu haben, denn nach Novak und Vine wurden auch Ivo Oliveira und Joao Almeida in der Steigung abgehängt. Die beiden Portugiesen versuchen nochmals zurückzukommen.
Tudor versucht es mit einer Attacke, doch Van Aert neutralisiert diesen Vorstoß sofort. Er ist heute dafür da, seinen Teamkollegen Brennan in der besten Position ins Finale zu bringen.
Santiago Buitrago (Bahrain Victorious), der Führende in der Bergwertung, schiebt sich kurz vor der Bergwertung nach vorne und sprintet hinter Van Aert auf den zweiten Platz auf der Kuppe. Mit zwei gewonnenen Punkten führt der Kolumbianer nun sieben Punkte vor Enric Mas (Movistar). Van Aert hat als Dritter zwölf Punkte Rückstand.
Einige Fahrer müssen bei diesem hohen Tempo jetzt reißen lassen. Auch Jay Vine und Domen Novak (beide UAE - Emirates - XRG) sind mit ihren Kräften am Ende und fallen zurück. Vorne machen Eddie Dunbar (Pinarello - Q36.5) und Van Aert das Tempo. Ein Kilometer muss bis zur Bergwertung noch zurückgelegt werden.
Der Ausflug von Warbasse und Hayter an der Spitze ist beendet. Pinarello - Q36.5 hat nun die Tempoarbeit im Feld übernommen. Lidl - Trek ist nach dem Ausscheiden von Pedersen nicht an der Spitze zu sehen. Für ihren deutschen Fahrer Lennard Kämna ist heute eine ganz besondere Etappe, denn er hatte 2023 das Teilstück von Cartagena nach Collado de la Cruz de Caravaca gewonnen. Folgendes hatte er im Interview am Start der Etappe zu sagen:
"Es ist ein besonderer Moment für mich – oder vielmehr ein besonderer Ort. Ich glaube, ich bin wieder bei meiner vollen Leistungsfähigkeit angekommen. Im Moment bin ich noch nicht zu 100 Prozent perfekt in Form, aber ich bin auf einem guten Weg dorthin. Ich bin wirklich froh, wieder bei einer Grand Tour dabei zu sein, denn meine letzte Grand Tour ist mittlerweile drei Jahre her. Ich freue mich sehr, hier zu sein und diese Renntage in den Beinen zu bekommen."
Sturz im Peloton. Kevin Vermaerke (UAE - Emirates - XRG) und Hamish McKenzie (Jayco - AlUla) haben sich verhakt. Der 21-jährige Australier bleibt am Boden liegen. Für ihn sieht es in diesem Moment nicht danach aus, dass er weiterfahren kann. Vermaerke hat sich wieder auf sein Rad geschwungen.
Ethan Hayter gewinnt den Sprint vor Warbasse und nimmt damit 20 Punkte im Kampf um das Grüne Trikot mit. Im Moment kann man hier aber kaum über einen Kampf sprechen, denn mit 15 Punkten, die Van Aert als Dritter bekommt, hat Hayter als Drittplatzierter 81 Zähler Rückstand auf den Belgier. Nun geht es hinein in den Anstieg zum Alto de Aledo (3. Kat.).
In fünf Kilometern steht der Zwischensprint an. Danach könnten wir eine Tempoverschärfung an der Spitze sehen, obwohl es in der zehn Kilometer langen Steigung mit 4,2 % Steigung im Schnitt nicht einfach sein wird, die Sprinter abzuhängen. Falls das gelingt, gibt es jedoch noch 30 Kilometer, um wieder zurückzufahren. Deshalb spricht vieles am heutigen Tag für einen Massensprint.
Eine positive Meldung erreicht uns abseits der Vuelta a Espana. Florian Lipowitz (Red Bull - Bora - hansgrohe), der sich während der Tour de France einen Schlüsselbeinbruch zugezogen hatte, wird demnächst in Italien sein Renncomeback feiern.
Wir machen einen kurzen Blick auf das Führungsduo, das weiterhin 30 Sekunden vor dem Feld fährt. Etwa 15 Kilometer bleibt es noch flach. Kurz nach dem Zwischensprint in Totana beginnt der Anstieg zur Bergwertung am Alto de Aledo (3. Kat.).
????- 66 km | Stage 1??1?? - Etapa 1??1?? | #LaVuelta26
— La Vuelta (@lavuelta) September 2, 2026
???? The attacks don't stop! Warbasse and Hayter have around 30" on the peloton
???? ¡Los ataques no paran! Warbasse y Hayter cogen unos 30" con el pelotón pic.twitter.com/YRKy7ZflrP
Etwa 30 Sekunden beträgt nun der Vorsprung des Spitzenduos auf das Hauptfeld, wo erneut Visma - Lease a Bike und Cofidis die Tempoarbeit übernommen haben. Sie wollen am Ende erneut um den Etappensieg mitkämpfen und rechnen sich mit Matthew Brennan, Wout van Aert (Visma - Lease a Bike) und Bryan Coquard (Cofidis) große Chancen aus.
Nachdem sich das Rennen wieder beruhigt hatte, haben nun Larry Warbasse (Tudor) und erneut Hayter entschieden, einen Ausreißversuch zu lancieren. Sie fahren aktuell zehn Sekunden vor dem Peloton.
Das Peloton schiebt sich wieder zusammen. Die abgehängte Gruppe ist wieder zurück, doch die Gefahr ist noch nicht gebannt, denn auf den nächsten knapp 40 Kilometern bleibt es flach und der Wind kommt immer wieder von der Seite. Erst nach dem Zwischensprint in Totana, 42 Kilometer vor dem Ende, beginnt der Anstieg zur einzigen Bergwertung der heutigen Etappe. Alle Informationen zum Streckenverlauf können Sie hier nachlesen.
????- 90 km | Stage 1??1?? - Etapa 1??1?? | #LaVuelta26
— La Vuelta (@lavuelta) September 2, 2026
???????????? The wind has picked up and we are seeing echelons just as the peloton reel the break back in!
???????????? Hace tanto calor que han sacado los abanicos ???????????? pic.twitter.com/pM53qnxCqn
Die Top zehn der Gesamtwertung befinden sich alle in der ersten Gruppe, die aktuell 30 Sekunden Vorsprung auf die zweite Gruppe hat. Vorne hat sich das Tempo etwas beruhigt und die Mannschaft Decathlon - CMA CGM hat sich nach vorne geschoben, um Kapitän Felix Gall in eine gute Position zu bringen. Kurz zuvor war der Österreicher etwas am Kämpfen.
Die Spitzengruppe wird vom ersten Teil des Pelotons eingeholt. Aktuell befindet sich eine Gruppe mit etwa 30-40 Mann hinter dem ersten Teil. Nicht mehr mit dabei ist hier Mads Pedersen (Lidl - Trek), der aufgrund einer Krankheit die Vuelta vorzeitig verlassen musste. Er hatte bereits am Ende der ersten Woche Probleme gehabt. Alle Informationen lesen Sie hier.
Gerade hat das Peloton eine Ortsdurchfahrt abgeschlossen und damit sahen einige Fahrer die Möglichkeit zur Spitzengruppe hin zu springen. Durch diese Tempoverschärfung und den Wind, der aktuell schräg von hinten kommt, hat sich das Feld jetzt in mehrere Teile geteilt und die Spitzengruppe liegt nur noch knapp zehn Sekunden voran.
Nun steigen wir live in den Ticker der 11. Etappe ein. Mit knapp 15 km/h Windgeschwindigkeit und 30 Grad Celsius sind die Fahrer aktuell am Weg Richtung Westen. Der Wind kommt aus östlicher Richtung, womit diese Etappe aktuell sehr schnell geführt wird. Die Spitzengruppe hatte zwischenzeitlich einen Vorsprung von über anderthalb Minuten, wurde in den letzten Kilometern durch die Tempoarbeit der Mannschaften Cofidis und Visma - Lease a Bike jedoch auf 30 Sekunden zurückgeholt.
????- 113 km | Stage 1??1?? - Etapa 1??1??
— La Vuelta (@lavuelta) September 2, 2026
???? @vismaleaseabike and @TeamCOFIDIS are setting the pace in the peloton and keeping the breakaway on a short leash
???? Los equipos de los sprinters controlan la fuga y la distancia no termina de ampliarse
?? 1'20" Pelotón
#LaVuelta26 |… pic.twitter.com/d7GpvolIMa
Ein erster Blick ins Renngeschehen heute: Ein Quartett hat sich an der Spitze nach mehreren Attacken formiert - keiner von ihnen ist in der Gesamtwertung eine Gefahr für Enric Mas & Co.: Alessandro Covi (Jayco AlUla), Sinuhé Fernandez (Burgos-Burpellet-BH), Domen Novak (UAE Emirates XRG) und Ethan Hayter (Soudal Quick-Step) führen das Rennen an. Das Feld liegt knapp zwei Minuten dahinter.
Zwar ist die Strecke heute nicht allzu schwer, aber dafür macht die Hitze den Fahrern besonders zu schaffen. Die sengende Sonne Südspaniens macht die Etappe zu einer Hitzeschlacht und die Jury hat daher spezielle Regelungen getroffen, um die bestmögliche Versorgung der Profis mit Flüssigkeit zu garantieren: Heute dürfen in Verpflegungsbeuteln "Großpacks" von Trinkflaschen ausgegeben werden.
Herzlich willkommen zur 11. Etappe der Vuelta 2026!
Heute steht eine der beiden einfachsten Tagesaufgaben der 81. Spanien-Rundfahrt auf dem Programm, nur eine Bergwertung (3. Kategorie) ist auf den 153 Kilometern von Cartagena nach Lorca zu bewältigen. Wir befinden uns südlich von Murcia und fahren vom Meer in einem kleinen Boden nach Westen ein Stück ins Landesinnere ins Hinterland der Küste.
Ab 15:30 Uhr sind wir im Liveticker beim Renngeschehen dabei!