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???? 1, 2 and 3 wins! After 2021 and 2023, ???????? Demi Vollering wins #LBLwomen 2026 ! ????
— Liège-Bastogne-Liège (@LiegeBastogneL) April 26, 2026
???? 1, 2 et 3 victoires ! Après 2021 et 2023, ???????? Demi Vollering remporte #LBLwomen 2026 ! ???? pic.twitter.com/HdhBo4YsFO
Mit den Bildern der strahlenden Siegerin darf ich mich von der 10. Austragung von Lüttich - Bastogne - Lüttich der Frauen von Ihnen verabschieden und bedanke mich, dass Sie dabei waren.
Der fünfte Platz geht an Paula Blasi, die Isabella Holmgren im Sprint besiegen konnte. Die weiteren Platzierungen in den Top zehn gehen an Elise Chabbey, Magdeleine Vallieres (EF Education - Oatly), Juliette Berthet (FDJ United - Suez) und Axelle Dubau-Prévot (EF Education - Oatly).
Van der Breggen beginnt den Sprint 200 Meter vor dem Ziel aus der ersten Position heraus, steht am Ende aber nicht auf dem Podium. Denn sowohl Niewiadoma als auch Pieterse sprinten vorbei. Pieterse hat den längeren Atem und wird Zweite.
Die Ziellinie ist erreicht. Demi Vollering gewinnt Lüttich - Bastogne - Lüttich 2026 überlegen mit einem 30 Kilometer langen Solo. Der entscheidenden Attacke an der Côte de la Redoute konnte keine Gegnerin folgen. Sieg Nummer 3 nach 2021 und 2023 ist geschafft.
Vollering ist auf den letzten fünf Kilometern angekommen und liegt weiterhin eine Minute vor den Verfolgerinnen. Der Sieg ist klar, es bleibt nur noch eine Frage, wie der Jubel an der Ziellinie aussehen wird. Dahinter bleibt es spannend. Van der Breggen, Pieterse und Niewiadoma kämpfen um Platz zwei und drei.
Van der Breggen hat nun alleine den Anschluss zu Pieterse, Niewiadoma und Holmgren hergestellt. Sie ist damit wieder Teil der Verlosung um die Podiumsplätze und möchte nicht auf die Zielgerade warten. Sie attackiert im letzten Teil des Anstiegs und sorgt damit dafür, dass Holmgren nicht mehr mitkommt.
Anna Van der Breggen (SD Worx - Protime), Elise Chabbey und Paula Blasi haben sich nun zusammengefunden und liegen nur noch knapp 20 Sekunden hinter der Gruppe um Niewiadoma. Möglicherweise geht der Kampf um die Podiumsplatzierungen nochmals auf.
Vollering befindet sich bereits im Anstieg und hat mit einer Minute schon einen sehr komfortablen Vorsprung. Da wird nichts mehr passieren, und Vollering schafft damit nach 2021 und 2023 den dritten Triumph bei Lüttich - Bastogne - Lüttich. Das Verfolgerinnentrio hat aktuell 30 Sekunden Vorsprung auf die zweite Gruppe und sollte damit auch sicher sein.
Der Rückstand zu Vollering wächst weiter an. Aktuell liegt das Verfolgerinnentrio bereits 45 Sekunden zurück. Da müsste an der Côte de la Roche-aux-Faucons schon jemand eine außergewöhnliche zweite Luft bekommen. Spannend ist natürlich noch der Kampf um Platz zwei und drei.
Vollering liegt aktuell über 30 Sekunden vor ihren Verfolgerinnen. Das Trio selbst hat auch einen ähnlichen Abstand zur größeren Gruppe, in der unter anderem Ferrand-Prévot, Chabbey, Fisher-Black und Niedermaier vertreten sind. Auch wenn es aktuell sehr gut aussieht, dass Vollering nach dem Fléche Wallone auch das zweite große Rennen in den Ardennen gewinnen kann, ist das Rennen noch nicht entschieden. Am Weg zu Côte des Forges schrumpft der Abstand gerade wieder auf 25 Sekunden.
Für Fisher-Black ist der Traum vom Podium oder Sieg nun ausgeträumt. Die Neuseeländerin kann den Kontakt zur Verfolgerinnengruppe nicht mehr halten. Damit muss nun Holmgren für das Team Lidl - Trek die Kohlen aus dem Feuer holen.
Unlike Pogacar, Demi Vollering managed to drop everyone on Col de la Redoute. 30 km to go but I think the Women race is already over. #LBLwomenpic.twitter.com/umlDkG9wGe
— Mihai Simion (@faustocoppi60) April 26, 2026
So sah die Attacke von Vollering an der Redoute aus. Der Abstand zu ihren Verfolgerinnen beträgt nun 20 Sekunden. Entschieden ist aber noch nichts.
Für ein Solo ist es definitiv noch ein weiter Weg, denn mit noch 30 Kilometern und zwei schweren Kletterpassagen zur Côte des Forges und Côte de la Roche-aux-Faucons steht noch einiges an bis zum Ziel nach Lüttich.
Vollering übernimmt nun das Zepter selbst und erhöht nochmals das Tempo. Das Peloton explodiert in dieser Situation und Vollering hat eine Lücke zu ihren Verfolgerinnen aufmachen können. Puck Pieterse (Fenix - Premier Tech), Kasia Niewiadoma (Canyon SRAM - zondacrypto) sowie Isabella Holmgren und Niamh Fisher-Black (beide Lidl - Trek) bilden eine Verfolgerinnengruppe, die knapp zehn Sekunden dahinter liegt.
FDJ United - Suez führt das Peloton hinein in den Anstieg mit 9,4 % im Schnitt. An dritter Stelle fährt Demi Vollering. Gibt es hier eine Attacke der Niederländerin?
Das Peloton rollt in der Abfahrt wieder an die Spitzengruppe heran. Der Abstand beträgt nur noch wenige Sekunden und wird vor dem Start des Anstiegs zur Côte de la Redoute wieder eingeholt werden.
Chabbey befindet sich aktuell mit ihrer Teamkollegin Juliette Berthet, Femke de Vries (Visma - Lease a Bike), Noemi Rüegg (EF Education - Oatly), Isabella Holmgren (Lidl - Trek), Antonia Niedermaier (Canyon Sram - zondacrypto) und Maeva Squiban (UAE - ADQ) an der Spitze des Feldes. Sie konnten sich über die Côte de Desnié einen Vorsprung von 40 Sekunden auf das Feld herausfahren.
Ferrand-Prévot fuhr zwar als Erste über den Col du Maquisard, findet sich jetzt aber im nächsten Anstieg wieder im Peloton wieder. Elise Chabbey hat hier nun die Tempoarbeit übernommen und konnte sich mit fünf weiteren Fahrerinnen einige Meter absetzen.
Die zuvor schon erwähnte Bredewold verliert auch jetzt wieder den Kontakt und findet sich nun einige Sekunden hinter dem Peloton wieder. Viele weitere Fahrerinnen schaffen es in dieser Rennphase nicht mehr, das hohe Tempo mitzugehen.
In diesem Anstieg haben es vier Fahrerinnen geschafft eine kleine Lücke zum Peloton aufzumachen. Ferrand-Prévot ist hier unter anderem dabei. Der Abstand beträgt in der angesprochenen kurzen Abfahrt aber nur wenige Sekunden.
Die Abfahrt ist zu Ende, Flachstücke sind bei Lüttich - Bastogne - Lüttich Fehlanzeige, womit das Peloton mit dem Col du Maquisard bereits den nächsten Anstieg in Angriff nimmt. 5,7 % Steigung im Schnitt auf 2,4 Kilometern werden befahren, und nach kurzer Abfahrt steht unmittelbar danach mit 1,6 Kilometern und 8,1 % Durchschnittssteigung die Côte de Desnié an.
In der folgenden Abfahrt haben die abgerissenen Fahrerinnen den Anschluss zum Peloton wieder hergestellt. 100 Rennkilometer sind absolviert und fünf schwere Steigungen werden noch folgen. Spätestens an der Côte de la Redoute rechne ich mit den ersten echten Attacken.
Das hohe Tempo zum Col du Rosier hat dafür gesorgt, dass einige Fahrerinnen den Anschluss zur Spitze nicht mehr halten konnten. Gerade an der Kuppe angekommen, liegen Èvita Muzic, Eva Van Agt (beide FDJ United - Suez), Mischa Bredewold (SD Worx - Protime), Liane Lippert (Movistar) und Erica Magnaldi (UAE - ADQ) 25 Sekunden hinter dem Feld.
Das Männerrennen ist vor wenigen Minuten zu Ende gegangen und hat uns lange einen spannenden Kampf zwischen Tadej Pogacar und Paul Seixas beschert. Wie es ausgegangen ist, lest ihr hier.
Das Team UAE - ADQ um Kapitänin Paula Blasi, die erst vor wenigen Tagen das Amstel Gold Rennen gewonnen hat, übernimmt in diesem Anstieg die Tempoarbeit. Auch Visma - Lease a Bike mit Ferrand-Prévot ist weiterhin an den vorderen Positionen zu finden.
Die Anstiege kommen Schlag auf Schlag und mit dem Col du Rosier steht der längste des Tages unmittelbar bevor. 4,4 Kilometer mit einer durchschnittlichen Steigung von 5,9 % erwartet nun die Fahrerinnen.
#LBLWomen
— UAETeam_ADQ (@UAETeamADQ) April 26, 2026
???? - 80KM
The Eddy Merckx stele at the top of Cote de Stockeu (1km at 12.1%) is behind us ????
Super hard race already, and at the bottom of La Haute Levée, we have a main group all together again ????#UAETeamADQ#WeRideToInspire#UnitedToBeStronger
???? Tom Peeters pic.twitter.com/r0H6d0PkGp
Die ersten Bilder aus dem Netz sind auch bereits verfügbar. Hier sieht man die aktuelle Spitze des Rennens, als sie gerade Gerritse wieder eingeholt hatten.
Eine der Topfavoritinnen für den Sieg ist natürlich Demi Vollering, doch ebenso prominent muss man Pauline Ferrand-Prévot (Visma - Lease a Bike) auf der Rechnung haben. Ihre Teamkollegin Viktoria Chladonova sorgt aktuell für die Tempoarbeit. Kopecky hat inzwischen im Flachen den Anschluss zum Peloton wieder hergestellt.
Nach dem steilen Anstieg mit über 15 % Steigung bekommt Lotte Kopecky (SD Worx - Protime) Probleme. Es scheint ein technisches Problem aufgetreten sein und so entsteht Lücke von knapp 15 Sekunden zur Spitze.
Genau zur Halbzeit des Rennens steigen wir live in den Ticker ein. 78 Kilometer sind bereits gefahren und eben auch noch zu absolvieren. Viel Ereignisreiches ist noch nicht passiert. Es gab immer wieder unterschiedliche Fahrerinnen und Gruppen an der Spitze des Rennens. Genau in diesem Moment wird Femke Gerritse (SD Worx - Protime) am Weg zur Côte de la Haute-Levée vom Peloton gestellt. Zu Beginn des Rennens hatten es auch Elise Chabbey (FDJ United - Suez), Sara Casasola (Fenix - Premier Tech), Nienke Vinke (SD Worx - Protime), Femke De Vries (Visma - Lease a Bike) und Riejanne Markus (Lidl - Trek) versucht, konnten aber auch nicht lange das Peloton hinter sich halten.
Demi Vollering könnte mit einem Sieg nach der Flandern-Rundfahrt, dem Fléche Wallonne und Omloop Nieuwsblad heute bereits den vierten Sieg bei den Frühjahrsklassikern einfahren. Das Rennen hat bereits begonnen, wir aber steigen ab 15:40 Uhr live in den Ticker ein.
Herzlich willkommen zu Lüttich - Bastogne - Lüttich, dem Abschluss der Klassikersaison 2026. Die Frauen tragen in diesem Jahr die zehnte Ausgabe des belgischen Rennens aus. Ein Parcours über 156 Kilometer von Bastogne nach Lüttich steht für die Frauen auf dem Programm, darunter auch die berühmten Anstiege zur Côte de la Redoute und Côte de la Roche-aux-Faucons.