Nach Absage für Esch

Steigen Triers Chancen auf eine Tour-Etappe?

Foto zu dem Text "Steigen Triers Chancen auf eine Tour-Etappe?"
Das Logo der Tour de France | Foto: Cor Vos

29.09.2016  |  (rsn) – Nach der Tour-Absage für das luxemburgische Esch, worüber die Zeitung L’Essentiel berichtete, sieht Triers Oberbürgermeister Wolfram Leibe weiter gute Chancen für seine Stadt, im kommenden Jahr ein Teilstück der Tour de France ausrichten zu dürfen. Trier bewirbt sich gemeinsam mit seiner französischen Partnerstadt Metz als Etappenorte. Im Juli war Leibe gemeinsam mit seinem Metzer Amtskollegen zum Finale der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt eingeladen worden - im Gegensatz zu den Oberbürgermeistern anderer Bewerberstädte wie etwa Mannheim.

Die Tour de France beginnt im kommenden Jahr mit einem 13 Kilometer langen Einzelzeitfahren in Düsseldorf, wo auch die 2. Etappe beginnen wird. Weitere Details zum Grand Départ liegen noch nicht vor.

Wie die Rheinische Post berichtet, sollen sich die Gesamtkosten für den Tour-Start in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt auf elf Millionen Euro belaufen, wovon 4,5 Millionen Euro Lizenzgebühren für den Veranstalter ASO seien. Die Stadt rechnet mit rund zwei Millionen Euro zusätzlicher Gewerbesteuereinnahmen und hofft, den Zuschussbedarf auf drei Millionen Euro begrenzen zu können.

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