--> -->
25.02.2017 | (rsn) - Bei den bisherigen 16 Austragungen der Classic Sud Ardeche (1.1) hatten die Italiener, abgesehen von einem dritten Platz durch Fabio Felline 2015, nichts zu melden. Bei der 17. Ausgabe des französischen Eintagesrennens räumten sie dafür ab. Nach schweren 209 Kilometern rund um Guilherand-Granges setzte sich Mauro Finetto (Delko Marseille Provence) im Sprint einer 13 Fahrer starken Spitzengruppe vor seinen Landsleuten Mattia Cattaneo und Francesco Gavazzi (beide Androni Giocattoli) durch.
Der Argentinier Eduardo Sepulveda (Fortuneo-Vital Concept), der das Rennen 2015 gewonnen hatte, belegte Rang vier, dahinter folgte mit Pierre Latour (Ag2r) der beste Franzose.
"Ich startete meinen Sprint schon recht früh. Dieses Risiko bin ich eingegangen, da ich verhindern wollte, von hinten überrascht zu werden. Ich war jetzt mehrmals nahe dran an einem Sieg, schön, dass es jetzt geklappt hat. Ich fühle mich im Team sehr wohl, der Sieg ist auch ein Geschenk für das Team"; so Finetto gegenüber directvelo.com.
Bei Sonnenschein und empfindlich kühlen neun Grad machte sich das Peloton auf den anspruchsvollen Kurs der Classic Sud Ardeche. Schnell formierte sich eine fünf Fahrer starke Spitzengruppe um den Franzosen Hubert Dupont (Ag2r). Bis zu fünf Minuten konnten sich die Ausreißer an Vorsprung herausfahren und bekamen sogar noch Verstärkung von Gatis Smukulis (Delko Marseille Provence), der sich aus dem Feld gelöst hatte.
Durch die Tempoarbeit von FDJ ging der Abstand 60 Kilometer vor dem Ziel auf 1:30 Minuten zurück und als es auf die 40 Kilometer lange Schlussrunde ging, betrug der Rückstand nur noch gut eine Minute. An der Spitze hatte Dupont zu diesem Zeitpunkt auch nur noch zwei Begleiter, kurz darauf war der Routinier sogar allein unterwegs.
20 Kilometer vor dem Ziel war aber auch Dupont gestellt und an der vorletzten Steigung des Tages begann das Rennen von Neuem. Zunächst griffen Arnold Jeannesson (Fortuneo-Vital Concept) und Lilian Calmejane (Direct Energie) an, die sich einen Vorsprung von 25 Sekunden herausfahren konnten.
An der Cote du Val d`Enfer fünf Kilometer vor dem Ziel waren aber auch diese Ausreißer wieder gestellt und durch eine Attacke von Latour formierte sich eine neue kleine Spitzengruppe, die schließlich den Sieg unter sich ausmachte. Im Sprint hatte Finetto das beste Ende für sich und konnte sich über seinen ersten Saisonsieg freuen.
Endstand:
1. Mauro Finetto (Delko Marseille Provence)
2. Mattia Cattaneo (Androni Giocattoli) s.t.
3. Francesco Gavazzi (Androni Giocattoli)
4. Eduardo Sepulveda (Fortuneo-Vital Concept)
5. Pierre Latour (Ag2r)
6. Arthur Vichot (FDJ)
7. Julien Simon (Cofidis)
8. Martijn Budding (Roompot)
9. Lilian Calmejane (Direct Energie)
10. Anthony Deleplace (Fortuneo-Vital Concept)
26.02.2017Delfosse feiert ersten Sieg seit Rund um Köln 2013(rsn) – Nach den Plätzen zwei und drei in den Jahren 2014 und 2015 hat es für Sebastien Delfosse (WB Veranclassic) bei der 4. Austragung der Drôme Classic (1.1) endlich zum Sieg gereicht. Der Bel
25.02.2017Schlägt Vichot in seiner Heimat wieder zu?(rsn) - Parallel zur Abu Dhabi Tour und dem Omloop Het Nieuwsblad steht am heutigen Samstag in Frankreich die Classic Sud Ardeche (1.1) auf dem Programm. Für das über 200 Kilometer führende Eintage
23.10.2026Ausblick auf die Cross-Saison 2026/2027 (rsn) – Am Sonntag beginnt in Overijse mit der Superprestige die erste der drei großen Serien – und damit fängt auch der Cross-Winter 36 Tage vor dem meteorologischen so richtig an. Die ersten R
23.10.2026Rockets zielen mit Präsenz und Coolness zugleich auf Tour-Wildcard (rsn) – 2026 haben die Unibet – Rose Rockets beim Giro d´Italia ihr Grand-Tour-Debüt gegeben und dort mit ihrem starken Sprintzug um Dylan Groenewegen vor allem auf den Flachetappen einen imposa
23.10.2026Nedbank Gravel Burn: Schweres Etappenrennen als Saisonabschluss (rsn) – Nach den UCI Gravel-Weltmeisterschaften ist vor dem Gravel Burn. Viele Athleten, die an den Titelkämpfen in Australien teilgenommen haben, scheuten mit ihren Sponsoren und Trade Teams wede
23.10.2026Merlier mit Magnier gemeinsam zur Tour? “Habe sicher nichts dagegen“ (rsn) – Mit Tim Merlier und Paul Magnier verfügt Soudal – Quick-Step auch 2027, wenn die Mannschaft in Soudal – Safety Jogger umbenannt werden wird, über zwei absolute Weltklasse-Sprinter mit
23.10.2026Brennan zur Tour? Plugge: “Werden ihn definitiv in Betracht ziehen“ (rsn) – Die großen Teams der Gesamtwertungs-Kandidaten stehen nach der Bekanntgabe der Route für die Tour de France 2027 nun vor vielen wichtigen Gesprächen in den kommenden Wochen, um Pläne zu
23.10.2026Tour-de-France-Finale ohne Fans auf den letzten Kilometern? (rsn) – Col du Tourmalet mit anschließendem Zeitfahren in Pau 2023. Sportlich knappe Entscheidung und tolle Zuschauer-Kulisse oben in Alpe d´Huez 2024. Französisches Radsportfest um Pauline Ferra
23.10.2026Prudhomme zu EZF-Renaissance: “Geht nicht um bestimmten Fahrer“ (rsn) – 71 Kilometer verteilt auf zwei Einzelzeitfahren – und bis auf die steile, 800 Meter lange Cote de Pech David in Toulouse auch alles sehr flach: Die aerodynamischen Zeitfahrspezialisten dü
23.10.2026Neue Designs für Grün und Weiß: Die Wertungstrikots der Tour 2027 (rsn) – Die Wertungstrikots der Tour de France und der Tour de France Femmes sowie aller weiteren ASO-Rundfahrten werden ab der kommenden Saison nicht mehr von Santini, sondern künftig von Castelli
22.10.2026Alle Etappen im Detail: Die Strecke der Tour de France 2027 (rsn) – Die 114. Tour de France (2.UWT) beginnt am 2. Juli 2027 in der schottischen Metropole Edinburgh und endet nach 21 Etappen am 25. Juli in der französischen Hauptstadt Paris. Die Profis müss
22.10.2026Alle Etappen im Detail: Die Strecke der Tour de France Femmes 2027 (rsn) – Die 6. Ausgabe der Tour de France Femmes (2.WWT) beginnt am 30. Juli 2027 im englischen Leeds und endet nach neun Etappen am 7. August mit einer Bergankunft am Puy de Dome im Zentralmassiv.
22.10.2026Kemna: Schwerste Knochenbrüche nach Sturz vom Dach (rsn) - Bei Arbeiten auf dem Dach seines Hauses ist Picnic-Sportdirektor Rudi Kemna Beginn dieser Woche schwer gestürzt. Der Niederländer fiel auf eine Stahlkonstruktion und zog sich dabei mehrere W
22.10.2026Evenepoel kann sich freuen: Tour mit zwei Einzelzeitfahren (rsn) – Etwas mehr als eine Sekunde pro Kilometer hatte Remco Evenepoel (Red Bull – Bora – hansgrohe) im Einzelzeitfahren der Tour de France 2026 auf Tadej Pogacar (UAE – Emirates – XRG) gut