Vor Kuurne und Paris-Nizza fehlt es noch an der Form

Nach Tour of Oman: Greipel sieht noch viel Arbeit vor sich

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André Greipel (Arkéa Samsic) bei der Oman-Rundfahrt | Foto: Cor Vos

23.02.2019  |  (rsn) - Nachdem es bei der am Donnerstag zu Ende gegangenen Tour of Oman (2.HC) nichts mit dem anvisierten Etappensieg wurde und am Ende - auch aufgrund eines Defektes auf dem 1. Teilstück - nicht einmal eine Platzierung in der Nähe der Top Ten heraussprang, gab André Greipel (Arkéa Samsic) zu, dass "noch viel Arbeit" vor ihm liege.

Auf Instagram schrieb der dreimalige Deutsche Meister, der im Winter von Lotto Soudal zum französischen Zweitdivisionär gewechselt war und bei der Tropicale Amissa Bongo in Gabun Ende Januar seinen ersten und bis dato einzigen Saisonsieg eingefahren hatte: "Meine Beine fühlten sich noch nicht wirklich gut an. Es gibt noch einiges zu tun, bis ich Bestform erreicht habe."

Seinen nächsten Renneinsatz hat Greipel am kommenden Sonntag beim belgischen Sprinterklassiker Kuurne-Brüssel-Kuurne, wo sich ihm die nächste Chance auf ein Erfolgserlebnis bietet. Danach folgt bereits Paris-Nizza. Die kommenden Trainingstage wird der 36-Jährige dazu nutzen, um weiter an der Form zu schrauben. "Ich freue mich auf die kommenden Wochen", gab sich der Hürther optimistisch, bald wieder in die Erfolgsspur zurückkehren zu können.

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