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13.07.2020 | (rsn) - Mirco Maestri (Bardiani-CSF-Faizanè) wird nach einem schweren Trainingsunfall lange Zeit ausfallen. Wie Tuttobiciweb berichtete, zog sich der Italiener bei einem Sturz in der Abfahrt vom Gavia-Pass unter anderem eine Fraktur des Schulterblatts zu. Nach einer Erstbehandlung in einem Krankenhaus in Sondalo wird Maestri in eine auf Schulterchirurgie spezialisierte orthopädische Klinik überwiesen. “Maestri hatte vier Teamkollegen vor sich und von der anderen Seite kamen ein paar Motorräder an. Wir wissen immer noch nicht warum, ob es ein Loch in der Straße gab oder ob er in die Scheinwerfer schaute, aber er verlor die Orientierung und krachte gegen die Wand rechts von ihm. Dann schlug er hart auf den Asphalt auf“, berichtete Sportdirektor Massimo Donati.
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Quintana eine Woche nach Unfall wieder im Training
Rund eine Woche, nachdem er in seiner kolumbianischen Heimat im Training von einem Auto angefahren worden ist, hat Nairo Quintana (Arkéa - Samsic) wieder das Training aufgenommen. Darüber berichtet die Website Ciclismo Internacional und veröffentlichte dazu ein Video eines kolumbianischen Fahrers, der Quintana und dessen Teamkollegen Winner Anacona zeigt. Nach dem Unfall, bei dem er sich am Knie verletzt hatte, hieß es, dass der Giro- und Vuelta-Sieger zwei Wochen würde pausieren müssen. Quintana gehört zur Gruppe der kolumbianischen Sportler, die am Wochenende mit einem vom kolumbianischen Sportministerium gecharterten Flugzeug nach Europa gebracht werden sollen.
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Van der Poel rechnet 2020 mit keinem Mountainbike-Einsatz
Mathieu van der Poel (Alpecin - Fenix) geht nicht davon aus, dass er in dieser Saison noch ein Mountainbikerennen bestreiten wird. Das sagte der Niederländer im Gespräch mit Het Nieuwsblad. “Ich will nicht nur ein Rennen zwischen reinschieben. Der Wechsel zum Mountainbike bleibt für mich am schwierigsten. Ich will mich zumindest ein bisschen darauf vorbereiten können“, so van der Poel, der ursprünglich das Olympische Mountainbikerennen von Rio zu einem seiner Saisonhöhepunkt auserkoren hatte. Aufgrund der Corona-Pandemie mussten die Olympischen Spiele allerdings ins kommende Jahr verschoben werden, wodurch sich van der Poel ganz auf die Straßenrennen wird fokussieren können.
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Probleme mit Internetverbindung: Astana gibt virtuelle Tour auf
Das kasachische Astana-Team hat nach der 3. Etappe der Virtual Tour de France das Rennen aufgeben müssen. Grund für den Komplett-Ausstieg war eine offenbar wackelige Internetverbindung im Team-Hotel in der Sierra Nevada, wo sich Astana derzeit in einem Trainingslager auf den Neustart vorbereitet. "Alle unsere Fahrer waren motiviert, ein gutes Rennen zu fahren, aber leider haben Probleme mit unserer Internetverbindung unsere Fahrer dazu gezwungen, mitten auf der Etappe aufzugeben", sagte Sportmanager Dmitriy Fofonov nach der 3. Etappe auf der Website des Teams. Man habe noch gemeinsam mit der ASO vergeblich versucht, bis zum Start der 4. Etappe am Sonntag, die technischen Probleme zu lösen. “Jetzt ist es an der Zeit, auf der Straße zu trainieren. Wir wünschen den anderen Teams viel Erfolg und sehen uns bald in Nizza zu Beginn der echten Tour de France“, fügte Fofonov an.
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Felbermayr Simplon Wels startet bei polnischer Rundfahrt
Bei der am Mittwoch beginnenden Dookola Mazowsza (15. - 19. Juli / 2.2) wird das österreichische Team Felbermayr Simplon Wels erstmals seit Ausbruch der Corona-Pandemie wieder im Einsatz bei einem Rennen des UCI-Kalenders sein. Am Start der viertägigen Rundfahrt durch Polen stehen Matthias Krizek, Filippo Fortin, Andi Bajc, Ziga Groselj, Thomas Umhaller und Manuel Bosch. “Wir gehen jetzt topmotiviert in die erste Rundfahrt seit der Tour of Antalya im Februar“, kündigte Rennsportleiter Andreas Grossek an.
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