Rücken beim Laufen schmerzhafter als auf dem Rad

Buchmann: “Optimistisch, dass es für die Tour in Ordnung ist“

Von Felix Mattis

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Emanuel Buchmann (Bora - Hansgrohe, links) stürzte auf der vorletzten Etappe des Critérium du Dauphiné in der Abfahrt vom Col de Plan Bois. | Foto: Cor Vos

21.08.2020  |  (rsn) - Emanuel Buchmann (Bora - hansgrohe) hat sich via Instagram-Post aus dem Höhentrainingslager in Livigno gemeldet und ein kurzes Update zu seinem Gesundheitszustand nach dem Sturz auf der 4. Etappe des Critérium du Dauphiné gegeben. Sechs Tage nachdem er sich dort in der Abfahrt des Col de Plan Bois ein schweres Hämatom zugezogen hatte, aber ohne Knochenbrüche geblieben war, scheint Buchmann guter Dinge zu sein.

"Ich habe noch immer etwas Schmerzen im Rücken, aber auf dem Rad ist es besser als beim Laufen. Also konnte ich etwas leichtes Training absolvieren und es wird jeden Tag besser und besser. Im Moment konzentrieren wir uns auf die Physio-Therapie, aber ich bin optimistisch, dass es für die Tour in Ordnung ist", so Buchmann auf Instagram.

Am Dienstag hatte er auf Strava bereits wieder eine erste Trainingsausfahrt gepostet: 42 Kilometer und 1.055 Höhenmeter absolvierte er dort rund um Livigno und den Passo del Foscagno.

Acht Tage hat Buchmann noch, bis am 29. August in Nizza die Tour de France beginnt.

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