08.08.2020: Mailand - Sanremo (305,0 km)

Live-Ticker Mailand - Sanremo, Eintagesrennen

153 km
305 km
 
+0:02
Matthews
 
+0:00
Alaphilippe
 

Van Aert
Stand: 20:26
18:33 h
Mit diesem aufregendem Finale verabschiede ich mich aus dem heutigen Ticker. Den Rennbericht finden Sie später auf unserer Website. Gleichzeitig endet noch die Etappe der Polen-Rundfahrt.
18:29 h
Auf den nächsten Plätzen landen Nizzolo (NTT), Dion Smith (MTS), Alex Aranburu (AST), Greg Van Avermaet (CCC), Philippe Gilbert (LTS) und Matej Mohoric (TBM).
18:27 h
Peter Sagan ist auf dem vierten Rang gelandet.
18:25 h
Michael Matthews gewinnt den Sprint des Feldes und wird dritter!
18:24 h
Was für ein Nervenspiel auf den letzten Metern!
18:24 h
Aber Van Aert bleibt vorne und gewinnt!
18:23 h
Alaphilippe versucht vorbeizugehen.
18:23 h
Van Aert geht!
18:23 h
Sie lauern!
18:23 h
Aber der Vorsprung könnte reichen. Van Aert von vorne.
18:23 h
Der letzte Kilometer. Die beiden haben nur noch wenige Meter Vorsprung.
18:22 h
Alaphilippe übernimmt keine Führung mehr. Der Franzose spielt!
18:22 h
Noch 1,5 Kilometer und acht Sekunden Vorsprung. Alle fahren am Anschlag.
18:21 h
Die beiden arbeiten zusammen, aber auch hinten finden sich Helfer. Das Feld ist knapp 20 Fahrer groß.
18:21 h
Van Aert und Alaphilippe sind nun am Ende der Abfahrt, 2,5 Kilometer vor dem Ziel. Es sind noch fünf Sekunden Vorsprung.
18:20 h
Matej Mohoric (TBM) macht im Feld das Tempo. Immer noch fünf Sekunden Rückstand.
18:19 h
Das Feld hat sieben Sekunden Rückstand. Hier ist noch alles offen. Noch vier Kilometer.
18:19 h
Van Aert hat Alaphilippe eingeholt. Der Franzose fährt uncharakteristisch langsam bergab.
18:18 h
Noch fünf Kilometer. Die Abfahrt ist Alaphilippes Stärke. Aber auch Van Aert kann sein Rad kontrollieren. Das Feld ist nicht weit dahinter!
18:17 h
Aber, Alaphilipp hat nur knapp 10 Sekunden Vorsprung auf das Feld und Van Aert ist direkt hinter ihm.
18:17 h
Alaphilippe kontert nochmals und fährt Van Aert von seinem Rad. Alle anderen sind aus dem Bild!
18:16 h
Sie fliegen an De Gendt und Brambilla vorbei.
18:16 h
Nibali attackiert aus dem Feld, Alaphilippe kontert mit Van Aert am Hinterrad.
18:15 h
Bennett kämpft am Ende des Feldes mit allem was er hat. De Gendt und Brambilla haben fünf Sekunden Vorspung.
18:15 h
An Brambillas Hinterrad ist Aime de Gendt (WGG).
18:14 h
Bislang wird der Poggio noch nicht Vollgas gefahren. Trotzdem verliert Sam Bennett das Hinterrad der Favoriten und fällt zurück.
18:13 h
Lutsenko ist abgehängt. Brambilla forciert vorne das Tempo.
18:13 h
Burghardt macht das Tempo, gerade herrscht kurz Waffenruhe.
18:12 h
Attacke von Ciccone, Stybar deckt.
18:11 h
Es geht in den Poggio. Ineos fährt vorne rein, Van de Poel direkt dahinter.
18:10 h
Oss wird eingeholt. Die Anfahrt zum Poggio wirkt chaotisch.
18:10 h
Die Positionskämpfe sind entbrannt. Vorne ist immer noch Quickstep. Viviani ist als einer der wenigen Sprinter auch noch da.
18:09 h
Wir befinden uns auf der Anfahrt zum Poggio. Es sind noch 11 Kilometer bis ins Ziel.
18:09 h
Oss geht jetzt die Energie aus. Der Italiener verliert an Boden.
18:08 h
Das Feld ist 12 Kilometer vor dem Ziel auf 50 Fahrer geschrumpft. Jungels hat seine Arbeit getan und schert aus. Wout Van Aert ist ziemlich weit hinten.
18:06 h
Oss ist 13 Kilometer vor dem Ziel. Das Deceunick-Quickstep Team hat sich an der Spitze des Feldes komplett eingereiht. Sam Bennett und Julian Alaphilippe sind noch da.
18:04 h
Im Feld fährt Bora-Hansgrohe das Loch zur Konterattacke von Lutsenko und Mosca zu. Dann übernimmt Bob Jungels (DQT). Oss hat 15 Sekunden Vorsprung.
18:02 h
In dieser Situation attackieren Lutsenko (AST) und abermals Mosca (TFS). Oss hat sich 19 Kilometer vor dem Ziel knapp 10 Sekunden Vorsprung herausgefahren.
18:01 h
Oss hat sich jetzt vorne abgesetzt. Im Feld herrscht erstmal Konfusion und Desorganisation. Die Teams müssen sich erstmal nach ihren Kapitänen umsehen.
18:00 h
Daniel Oss (BOH) zieht das Feld auf der Abfahrt in die Länge. In einer schnellen Kurve verliert er fast das Gleichgewicht, muss aus der Pedale, kann aber gerade noch so das Gleichgewicht halten.
17:57 h
Noch 22 Kilometer bis ins Ziel und wir haben den Gipfel der Cipressa erreicht. Das Spitzenduo ist eingeholt, das Feld wieder geschlossen. Nun geht es in die Abfahrt.
17:55 h
Gaviria fällt zurück! Der nächste Sprinter fällt der Cipressa zum Opfer.
17:54 h
Das Feld wird angeführt von UAE-Emirates und Bora-Hansgrohe. Sie holen Ciccone wieder ein und versuchen den Vorsprung des Spitzenduos zu reduzieren. Hinten fallen immer mehr Fahrer aus dem Peloton.
17:52 h
Caleb Ewan (LTS) ist am Ende des Feldes in Schwierigkeiten. Währenddessen forciert Giulio Ciccone (TFS) das Tempo im Feld. Trek-Segafredo versucht alles, um das Rennen schwer zu gestalten.
17:50 h
Weitere Attacken aus dem Peloton folgen. Bora-Hansgrohe kontrolliert jetzt das Tempo.
17:48 h
Das neue Spitzenduo besteht aus Loic Fliegen (WGG) und Jacopo Mosca (TFS). Sie haben aktuell rund 10 Sekunden Vorsprung auf das Feld.
17:47 h
Auch Trek-Segafredo schickt einen Mann nach vorne nach vorne. Im Feld arbeitet NTT.
17:47 h
Es geht nun in die Cipressa hinein und sofort gibt es eine Attacke eines Fahrers von Wanty Groupe-Gobert.
17:45 h
Sturz im Feld. Ein Fahrer von Danny van Poppel (WGG) liegt auf der Straße, das Feld ist dadurch in die Länge gezogen.
17:43 h
Alaphilippe wird von Declerq an das Feld herangebracht, muss aber viel Energie aufwenden, um durch das Feld zu kommen. Dort hat man mittlerweile ein sehr hohes Tempo erreicht. Die Einfahrt zur Cipressa kommt gleich.
17:39 h
Alaphilippe hat einen Defekt und muss sein Rad wechseln. Im Feld nimmt nun die Hektik zu. Die Teams versuchen sich für die Ortsdurchfahrt von Imperia zu positionieren.
17:36 h
36 Kilometer vor dem Ziel sind die Ausreißer endgültig eingeholt. An der Küstenstraße haben wir wieder ein geschlossenes Feld.
17:33 h
Wir haben Imperia erreicht, damit sind die Fahrer auf der ursprünglichen Strecke angekommen. Die Ausreißer haben nur noch 10 Sekunden Vorsprung. Boaro versucht 38 Kilometer vor dem Ziel noch ein letzten Mal sein Glück in der Flucht.
17:29 h
Der Topfavorit Wout Van Aert (TJV) wird in den letzten 43 Kilometer auf die Dienste des deutschen Routiniers Paul Martens zurückgreifen. Der Rostocker wird vor allem bei der der Cipressa und vor der Einfahrt vom Poggio benötigt. Denn ab jetzt gilt: Die Position ist entscheidend für den Rennverlauf! Kann Martens mit Van Aert so wie 2010 mit Freire jubeln? | radsport-news.com
17:25 h
Conci ist übrigens mittlerweile eingeholt. Im Feld kontrolliert Deceunick-Quickstep mit dem "Traktor" Tim Declercq das Tempo.
17:15 h
Die Spitzengruppe hat sich an der Gegensteigung auf Boaro, Frapporti, Bais und Tonelli reduziert. Sie haben noch 1:20 Minuten Vorsprung.
17:11 h
Nicola Conci (TFS) attackiert in einer Gegensteigung aus dem Feld. Erstmal kommt keine Reaktion.
17:09 h
Durch die Abfahrt kommt man schnell voran. Es sind nur noch 60 Kilometer bis ins Ziel. Die Spitzengruppe hat nur noch 1:30 Minuten Vorsprung.
17:08 h
In der Abfahrt machen Deceunick-Quickstep und Trek-Segafredo Tempo. Das Feld ist lange gezogen. An sich dürfte die Abfahrt nicht schwer genug sein um eine Teilung herbeizuführen. Aber vielleicht kommt es durch den Ziehharmonikaeffekt zu einer Situation, in der einer der Favoriten ins Hintertreffen gerät.
17:06 h
Nachdem das Sunweb-Team bei der Strade Bianche seinen eigenen Erwartungen hinterher fuhr, möchte die niederländische Mannschaft heute Wiedergutmachung betreiben. Das möchten sie mit den Kapitänen Tiesj Benoot und Michael Matthews erreichen. Sunweb will nach “Fehlstart“ Wiedergutmachung betreiben | radsport-news.com
16:59 h
Bora-Hansgrohe verschärft das Tempo um sich für die Abfahrt zu positionieren. Die Spitzengruppe stürzt sich jetzt Richtung Imperia herab. Die Abfahrt ist schnell und nicht sonderlich technisch. Die Straße ist gut ausgebaut.
16:54 h
Wir haben schon 235 Rennkilometer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 40 Km/h absolviert. Héctor Carretero (MOV) spürt das in seinen Beinen und fällt nun aus der Spitzengruppe zurück. Im Feld ist die organisierte Nachführarbeit momentan zusammengebrochen.
16:50 h
Im Feld zeigt sich nun CCC an der Spitze, mit Greg Van Avermaet an zweiter Position. Oliver Naesen, der zweite des Vorjahres, bevorzugt entspannt am Ende des Pelotons mitzurollen.
16:46 h
Die Straße steigt nun langsam an. Es sind noch acht Kilometer bis wir den Colle di Nava erreichen und 77 Kilometer bis ins Ziel. Das Feld hat seinen Rückstand auf die Spitze auf 2:10 Minuten reduziert.
16:37 h
Ein Team, dass wir bislang noch nicht in der Nachführarbeit gesehen haben ist Bora-Hasgrohe. Das Team von Peter Sagan scheint eine Kräfte zu sparen. Vor dem Start ließ der Slowake verlauten, dass man sich auf alle Eventualitäten vorbereitet habe. Sagan zu Mailand-Sanremo: “Machen wir uns auf alles gefasst“ | radsport-news.com
16:33 h
Mit Trentin ist der erste "Geheimfavorit" eliminiert. CCC wird sich nun vollkommen auf Greg Van Avermaet konzentrieren.
16:31 h
Ein Sturz am Straßenrand. Michael Schär und Matteo Trentin (CCC). Trentin fasst sich an die Schulter. Für ihn scheint das Rennen beendet. Neben ihm waren ein weiterer Fahrer von Groupama-FDJ, Jumbo-Visma und Mitchelton-Scott verwickelt. Die konnten aber weiterfahren.
16:23 h
Auch Deceunick-Quickstep und UAE-Emirates haben sich in die Nachführarbeit eingeklinkt.
16:20 h
Durch die kurzfristige Streckenänderung ist diese Edition von Mailand - Sanremo eines der längsten Monumente seit einer langen Zeit. Die 300-Kilometer Marke wurde für Jahrzehnte nicht durchbrochen. Auch wenn es "nur" 15 Kilometer mehr sind, wird dies Auswirkungen auf die Beine des ein oder anderen Fahrer haben.
16:11 h
Im Feld sieht man Lotto-Soudal, Groupama-FDJ und Jumbo-Visma an der Front. Die Sprinterteams sind wegen der geringeren Helferzahl heute darauf angewiesen, stärker zu kooperieren. Was ihnen entgegen kommen dürfte ist das Wetter: Auf den letzten 30 Kilometern herrscht ein leichter Gegenwind.
16:05 h
Vor wenigen Minuten ist im französischen Jura-Gebirge die zweite Etappe der Tour de l`Ain zu Ende gegangen. Bei dem bergigen Abschnitt konnte das Jumbo-Visma Team seine Ambitionen auf den Toursieg eindrucksvoll unterstreichen. Tour de l´Ain: Roglic lässt Bernal keine Chance | radsport-news.com
16:02 h
Der Vorsprung der Ausreißer ist 106 Kilometer vor dem Ziel nur noch drei Minuten groß. Nun geht es den leichten Anstieg zum Tánaro-Tal hinauf, der mit dem Colle di Nava endet.
16:00 h
Titelverteidiger Julian Alaphilippe sagte bei einem Interview vor dem Start, dass der Hauptunterschied die sommerliche Hitze ist, weswegen das Rennen schwerer zu kontrollieren sei. Die Temperaturen an der ligurischen Küsten sind bei knapp über 30°C.
15:55 h
Die Spitzengruppe wurde dieses Jahr an einer vergleichsweise kurzen Leine gelassen. Dies kann an der Unsicherheit mit der veränderten Streckenführung liegen. Besonders der Colle di Nava mit der anschließenden Abfahrt und die verkleinerten Teams machen die Kalkulationen für die Sprinterteams schwieriger.
15:43 h
Wir melden uns nun live vom Renngeschehen. Die Fahrer befinden sich 123 Kilometer vor dem Ziel. Direkt nach dem Start hatte sich eine Spitzengruppe aus Alessandro Tonelli und Fabio Mazzucco (BCF), Manuele Boaro (AST), Héctor Carretero (MOV), Mattia Bais (ANS), Damiano Cima (GAZ) und Marco Frapporti (THR) abgesetzt. Ihr maximaler Vorsprung betug 7:50 Minuten, aktuell sind es nur noch 4:20 Minuten.
km 160 - 14:54 h
Im ersten Anstieg des Tages ist der Rückstand des Feldes auf unter fünf Minuten gesunken. Nun ist klar, dass die Teams der Favoriten die Ausreißer an einer vergleichsweise kurzen Leine halten.
km 125 - 14:13 h
Kurz bevor die hügeligeren Passagen erreicht werden, ist der Vorsprung der Ausreißer auf rund sechs Minuten zurückgegangen. Bald steht der Niella-Belbo-Anstieg an, quasi der Ersatz für den Turchino-Pass. Auf 785 Meter geht es dann hinauf - Attacken wird es aber natürlich noch nicht geben.
km 100 - 13:45 h
100 Kilometer und damit gerade mal ein Drittel des Rennens sind absolviert - und das bei einem Stundenmittel von 43 Kilometern. Im Feld sorgen Jumbo - Visma (für Van Aert), Groupama - FDJ) und Lotto Soudal (für Ewan) für das Tempo. Der Abstand ist etwas zurückgegangen, beträgt aber immer noch gut sechs Minuten. Viel Mehr scheint für die Ausreißer an diesem heißen Augusttag aber nicht drin zu sein.
km 80 - 13:12 h
Nach rund 80 Kilometern hat sich nicht viel an der Konstellation geändert. Die Fluchtgruppe befindet sich jetzt 6:45 Minuten vor dem Feld.
km 61 - 12:31 h
Der Vorsprung ist mittlerweile auf über sechs Minuten angewachsen, aber ob dieser im Verlauf des Tages noch zweistellig wird?
km 49 - 12:14 h
Die Abstandsangaben waren wohl nicht ganz korrekt. Aktuell sollen es nur 5:40 Minuten zwischen Spitze und Feld sein.
km 44 - 12:08 h
In der ersten Rennstunde wurden von der Spitzengruppe 43 Kilometer zurückgelegt. Im Peloton ließ man es etwas ruhiger angehen. Dort waren es nur knapp 39 Kilometer.
km 35 - 11:58 h
Nun also doch: Das Feld lässt die Ausreißer ziehen. Der Vorsprung soll mittlerweile fast zehn Minuten betragen.
km 25 - 11:49 h
Moment ändert sich am Abstand zwischen Spitze und Feld nicht viel. Wollen die Favoritenteams die Ausreißer diesmal doch eher an der kurzen Leine lassen?
km 15 - 11:38 h
15 Kilometer im Rennen absolviert und der Vorsprung der Ausreißer - sechs Italiener und ein Spanier- ist auf vier Minuten angewachsen. Das dürfte aber noch längst nicht das Ende der Fahnenstange gewesen sein.
km 5 - 11:31 h
Sieht so aus - und es sind sogar sieben Mann, die sich abgesetzt haben: Alessandro Tonelli (Bardiani CSF Faizane), Fabio Mazzucco (Bardiani CSF Faizane), Manuele Boaro (Astana), Héctor Carretero (Movistar),
Mattia Bais (Androni Giocattoli-Sidermec), Damiano Cima (Gazprom-Rusvelo),
Marco Frapporti (Vini Zabu-KTM) sollen derzeit rund zwei Minuten vor dem Feld fahren.
11:18 h
Und praktisch mit dem scharfen Start haben sich sechs Fahrer davon gemacht. Ist das bereits die Gruppe des Tages?
11:15 h
Nach einer weiteren, späten Streckenänderung wird Mailand-Sanremo sogar 305 Kilometer lang sein, da die Route Alessandria auslassen muss. Dort wüteten in den vergangenen Tagen heftige Gewitter. Durch den Umweg kommen so zusätzliche sechs Kilometer dazu. Plus zehn neutralisierte Kilometer, was summa summarum 315 Kilometer ergibt. Und das alles bei großer Hitze. Bereits beim Start wurde die 30-Grad-Marke geknackt.
11:07 h
Und hier ist die offizielle Startliste: 27 Teams zu je sechs Fahrern haben sich auf den 300 Kilometer langen Weg nach Mailand gemacht offizielle Startliste
11:01 h
Willkommen zum 111. Mailand-Sanremo. Ehe Sie am Nachmittag unser Kollege Felix Schönbach im Ticker durch das Rennen führen wird, werden wir Sie mit Zwischenständen versorgen. Soeben wurde die “Classicissima“ bei strahlendem Sonnenschein in Mailand gestartet. Mit Titelverteidiger Julian Alaphilippe, Vincenzo Nibali, Michal Kwiatkowski, Arnaud Demare und Alexander Kristoff sind nicht weniger als fünf ehemalige Sieger dabei.
17:36 h
Alle Informationen zum Rennen finden Sie ebenfalls auf unserer Sonderseite. Mailand - Sanremo 2020 | radsport-news.com
17:35 h
Die Favoriten teilen sich wie üblich in zwei Fraktionen: Die puren Sprinter und die endschnellen Puncheure. Erstere werden von Sam Bennett (DQT), Peter Sagan (BOH), Caleb Ewan (LTS), Arnaud Démare (GFC) und Fernando Gaviria (UAD) angeführt. Zur zweiten Gruppe gehören Vorjahressieger Julian Alaphilippe (DQT), Wout Van Aert (TJV), Michal Kwiatkowski (INS) und Mathieu van der Poel (AFC). Daneben gibt es eine Menge Fahrer wie Vincenzo Nibali (TFS), Alberto Bettiol (EF1) oder Greg Van Avermaet (CCC), die zumindest Außenseiterchancen besitzen. Von allen Favoriten hat Wout Van Aert ohne Zweifel die beste Form. Er hat bei der Strade Bianche und Mailand-Turin gezeigt, dass er sowohl an den Hügeln, als auch im Sprint zu den Besten gehört.
17:26 h
Durch die veränderte Route wird sich auch die Herangehensweise der Teams ändern. Auf der knapp 11 Kilometer langen Abfahrt vom Colle di Nava werden die Sprinterteams nicht so effektiv Zeit aufholen können, wie auf dem flachen Abschnitt an der ligurischen Küste. Dadurch könnten sich neue taktische Möglichkeiten ergeben. Den Ausreißern dürfte ebenfalls in die Karten spielen, dass die Sprinter ein paar hundert Höhenmeter mehr in den Beinen haben werden als üblich. Aber ist das genug, um auf der Cipressa und dem Poggio die schnellen Leute loszuwerden? Ein großer Faktor wird auch, dass pro Team nur sechs Fahrer am Start stehen werden.
17:21 h
Vom Colle di Nava folgt eine rasende Abfahrt, bis man knapp 36 Kilometer vor dem Ziel wieder auf die klassische Route stößt. Die drei Capi, welche normalerweise das Finale eröffnen würden, werden jedoch links liegen gelassen. Es folgen wie gewohnt die Cipressa (5,6 Kilometer; 4,1%) 22 Kilometer vor dem Ziel und der Poggio (3,6 Kilometer; 3,7%) 5,5 Kilometer vor dem Ziel. Wenn die Fahrer die Via Roma erreichen, werden sie schon 306 Kilometer absolviert haben, knapp 14 mehr, als es normalerweise der Fall gewesen wäre.
17:14 h
Wegen des veränderten Termines müssen sich die Teilnehmer auf eine veränderte Strecke einstellen. Statt wie gewohnt über den Turchino-Pass zur Ligurischen Küste zu fahren, verläuft die Route dieses Jahr weiter westwärts. Vom traditionellen Start in Mailand wird zunächst Alessandria passiert. Nach 145 flachen Kilometern überwindet das Feld bei `Niella Belbo` recht früh leicht hügeliges Gelände. Anschließend geht es das Tánaro-Tal hinauf, bis zum `Colle di Nava`. Der Anstieg (3,9 Kilometer; 2,9%) ist von der Schwierigkeit in etwa mit dem Turchino-Pass zu vergleichen, kommt allerdings erst 70 Kilometer vor dem Ziel. Außerdem haben die Fahrer bis dahin schon mehr Höhenmeter absolviert als auf der normalen Route. Eine Classicissima voller Veränderungen: Van Aert Topfavorit | radsport-news.com
17:00 h
Herzlich Willkommen zum Live-Ticker von Mailand - Sanremo. Mein Name ist Felix Schönbach und ich werde Sie ab 15:45 Uhr begleiten. Der Zieleinlauf ist gegen 18:30 Uhr geplant, kann sich aber je nach Renngeschwindigkeit um eine halbe Stunde nach vorne oder nach hinten verschieben.
STRECKENINFORMATION
Gesamtlänge 305 km
Start 15:45 h
Ankunft ca. 18:45 h
Strecke gefahren 305 km
Strecke zum Ziel 0 km
Bergwertungen 4
Sprintwertungen 0
WERTUNGEN

Tageswertung

1. Van Aert (TJV)
2. Alaphilippe (DQT) +0:00
3. Matthews (SUN) +0:02
4. Sagan (BOH) s.t.
5. Nizzolo (NTT)
6. D. Smith (MTS)
7. Aranburu (AST)
8. Van Avermaet (CCC)
9. Gilbert (LTS)
10. Mohoric (TBM)