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Optimistisch vor Superprestige von Boom

Van Aert hat nach Tabor den Dreh raus

Foto zu dem Text "Van Aert hat nach Tabor den Dreh raus"
Wout Van Aert (Jumbo - Visma) beim Cross-Weltcup in Tabor. | Foto: Cor Vos

06.12.2020  |  (rsn) - Nach dem heutigen Superprestige in Boom wartet in Spanien ein zehntägiges Trainingslager auf Wout Van Aert (Jumbo - Visma). Geplant ist, dass der Mailand-Sanremo-Gewinner am Dienstag in den Flieger steigt, um sich auf der Iberischen Halbinsel bei angenehmeren Witterungsbedingungen für seine großen Ziele der Cross-Saison 2020/21 in Form zu bringen: die Belgischen und die Weltmeisterschaften.

Allerdings könnte es sein, dass Van Aert früher als geplant wieder nach Belgien zurückkehrt, wenn nämlich seine hochschwangere Frau Sarah in dieser Zeit das erste Kind des Paares zur Welt bringen sollte. “Ich habe überprüft, ob ich jeden Tag einen Flug nach Hause nehmen kann“, sagte der Belgier zu Het Laatste Nieuws. Bis dahin aber steht der Sport im Mittelpunkt. “Ich bin aber Radprofi und muss meinen Job so gut wie möglich machen.“

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Eine Gelegenheit dazu gibt sich im heimischen Boom, wo Van Aert gerne seinen ersten Saisonsieg feiern würde, nachdem es bei seinen ersten beiden Einsätzen in Kortrijk und Tábor zu jeweils dritten Plätzen gereicht hatte. “Ich habe nach dem letzten Wochenende den Dreh raus und freue mich darauf“, sagte er vor dem fünften Superprestige dieser Saison. “Alles deutet darauf hin, dass es besser laufen wird. Ich hatte eine arbeitsreiche Woche, bin aber nicht gereist. Also sollte ich frischer sein“, fügte Van Aert an.

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