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Nach Corona-Ausbruch in Oostende

Cross-WM in Gefahr?

Foto zu dem Text "Cross-WM in Gefahr?"
Mathieu van der Poel wurde 2020 in Dübendorf Cross-Weltmeister. | Foto: Cor Vos

24.01.2021  |  (rsn) - Nach einem Ausbruch des Coronavirus in Oostende scheint die für kommendes Wochenende (30. / 3. Januar) in der belgischen Stadt geplante Austragung der Cross-WM in Gefahr. "Die Weltmeisterschaft wird derzeit diskutiert", sagte Bürgermeister Bart Tommelein laut einer Meldung der Zeitung De Zevende Dag. Verschärft wird die Situation durch die Tatsache, dass es sich in Oostende offenbar um eine neue, zuerst in Südafrika aufgetretene Mutation des Virus‘ handelt.

Derzeit fänden hinter den Kulissen Gespräche mit Virologen und verantwortlichen Politikern darüber statt, wie man reagieren solle. “Wir beraten uns mit den verschiedenen Organisatoren, Belgian Cycling, der UCI und Sportminister Ben Weyts. Wir haben die Virologen um Rat gefragt und prüfen, ob die Maßnahmen weiter verschärft werden sollten“, sagte Tommelein.

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Fest steht bereits, dass die Titelkämpfe ohne Zuschauer am Streckenrand stattfinden sollen und das Programm auf vier Wettbewerbe reduziert wird: Für Samstag stehen das U23-Rennen der Männer und das Eliterennen der Frauen im Programm, am Sonntag folgen das U23-Rennen der Frauen sowie das Eliterennen der Männer.

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