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12.03.2021 | (rsn) – Angesichts der steigenden Corona-Zahlen steht auch die termingerechte Austragung des deutschen Radklassiker Eschborn-Frankfurt am 1. Mai in Frage. Wie verschiedene Medien der Mainmetropole berichten, werde eine Verschiebung in den Herbst erwogen. Die Veranstalter um Rennchef Claude Rach wollen sich nächste Woche äußern, wenn alle Fragen geklärt sind.
Im Rahmen von Eschborn-Frankfurt werden mit diversen Nachwuchs- und dem großen Jedermann-Event normalerweise insgesamt fast 20 Veranstaltungen an einem Tag vereint. Eigentlich fehlt dabei einzig und allein ein Frauen-Eliterennen.
Es ist angesichts steigender Infektionszahlen wohl ausgeschlossen, dass am 1. Mai 5.000 Jedermänner und -frauen gemeinsam Rad fahren. Deshalb könnte über die Trennung des Profirennens von den Rahmenveranstaltungen nachgedacht werden, um wenigstens den Profi-Klassiker am Traditions-Termin 1. Mai stattfinden zu lassen.