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Comeback nach Ellbogenbruch

Tony Martin plant in der Romandie für die Tour de France

Von Joachim Logisch

Foto zu dem Text "Tony Martin plant in der Romandie für die Tour de France"
Tony Martin (Jumbo - Visma) während der 5. Etappe von Paris-Nizza | Foto: Cor Vos

26.04.2021  |  (rsn) - Das Saisondebüt von Tony Martin (Jumbo – Visma) bei Paris- Nizza war schon auf der 5. Etappe beendet. Der viermalige Zeitfahrweltmeister stürzte im Feld und musste mit gebrochenem Ellbogen aufgeben. Am Dienstag gibt der 36-jährige Martin sein Comeback bei der Tour de Romandie (27. April – 2. Mai) und fühlt sich  nach der knapp sechswöchigen Zwangspause fit.

"Ich hatte ein gute OP und konnte schon zwei Tage später wieder auf der Rolle trainieren und dann relativ schnell auch wieder auf der Straße fahren", erklärte er gegenüber radsport-news.com. Einschränkungen fühlt er keine mehr. Martin: "Ich habe keinerlei Schmerzen im Ellenbogen, wenn ich auf dem Rad bin."

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In der Westschweiz wird er seine Kapitäne Steven Kruijswijk und Sepp Kuss unterstützen."Ich stelle mich in den Dienst der Mannschaft. Ich bin gut vorbereitet und freue mich, wieder in den Rennmodus zu kommen", betonte Martin.

Nach dem Sturz wusste niemand, wann der Tempobolzer wieder zurückkehren wird. Jetzt ist sein Plan klar: "Nach der Tour de Romandie beginnt meine Vorbereitung auf die Tour de France." Die Olympischen Spiele sind weiterhin kein Thema für ihn. "Das ist schon lange klar, dass ich in diesem Jahr nicht in Tokio dabei sein werde", erklärte Martin, der sich ganz auf das Zeitfahren bei der WM in Belgien (19. September) konzentrieren will.

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