RSNplusNationaltrainer half aus der Patsche

John und Duckert träumen dank Grabsch weiter vom Profivertrag

Von Christoph Adamietz

Foto zu dem Text "John und Duckert träumen dank Grabsch weiter vom Profivertrag"
Vincent John (rad-net Oßwald) und Roman Duckert (Storck - Metropol Cycling) blicken auf eine turbulente erste Saisonhälfte zurück | Foto: Cor Vos

17.07.2023  |  (rsn) – Der 18-jährige Vincent John und der drei Jahre ältere Roman Duckert zählen zu den großen deutschen Talenten, die das Zeug zum Profi haben dürften. Bei beiden standen im Frühjahr allerdings dicke Fragezeichen hinter der Fortsetzung ihrer Karrieren: Duckerts Team Dauner - Akkon hatte keine Kontinental-Lizenz erhalten, John und sein Team P&S - Benotti hatten im März bereits vor dem ersten Saisonrennen den Vertrag einvernehmlich aufgelöst.

"Manchmal passt es einfach nicht zusammen und dann kommt man auch bei den gemeinsamen Zielen nicht auf einen gemeinsamen Nenner“, sagte Lars Wackernagel, Teamchef von P&S - Benotti zu radsport-news.com zur vorzeitigen Trennung. Ähnlich formulierte es auch John ebenfalls gegenüber radsport-news.com: "Die Vertragsauflösung war dann letztlich auch problemlos. Aber rückblickend war das eine schwierige Phase", gestand der 18-Jährige.

Duckert erzählte gegenüber radsport-news.com, dass es "natürlich nicht schön" gewesen sei, als feststand, dass Dauner - Akkon in Folge der nicht erhaltenen Lizenz nicht bei Rennen wie Rund um Köln oder der Deutschland Tour starten konnte. Da Dauner - Akkon jedoch als Elite-Team wie geplant in der ersten Märzhälfte die UCI-Rennen auf Rhodos bestreiten konnte, hatte Duckert zumindest für den Saisonstart ein gesichertes Rennprogramm.

"Im Hinterkopf hatte ich aber trotzdem, dass ich anfangen muss, mich um ein anderes Team zu kümmern, damit wenigstens die zweite Hälfte der Saison gesichert ist", sagte der 21-Jährige, für den sich nach der Tour of Rhodes mit Dauner - Akkon internationale Renneinsätze wegen der fehlenden Lizenz schwierig gestaltet hätten.

___STEADY_PAYWALL___ Als Retter in der Not erwies sich sowohl für John als auch für Duckert Ralf Grabsch. Der U23-Bundestrainer verschaffte den beiden Talenten regelmäßige Einsätze mit der Nationalmannschaft, so dass sie sich in internationalen Wettkämpfen messen konnten. Während Duckert schon in den vorherigen Jahren auf Einsätze für den BDR gekommen war und von Grabsch weiterhin das Vertrauen ausgesprochen bekam, erhielt der neu in die U23-Klasse aufgestiegene John einen Vertrauensvorschuss.

Grabsch über Duckert: "In dem Alter muss richtig was kommen"

"Roman Duckert ist schon in den letzten Jahren in der Nationalmannschaft gefahren und hat sich stetig weiterentwickelt. Im Januar haben wir bei der medizinischen Untersuchung gemeinsam mit ihm ein Programm für die Nationscup-Rennen festgelegt“, so Grabsch zu radsport-news.com. Er habe Duckert gesagt, dass er "jetzt in dem Alter ist, in dem richtig was kommen muss“, ihm aber auch den Rücken gestärkt und regelmäßig Kontakt mit dem Allrounder gehalten, als Duckert wegen der Situation bei Dauner - Akkon verunsichert war. "Ich denke, das hat er auch gebraucht“, so Grabsch, der mit seiner Unterstützung dafür sorgte, dass Duckert "Schritt für Schritt sein Leistungsvermögen erhöhen“ konnte.

Vincent John (2.v.r.) bei einem seiner Einsätze mit der Nationalmannschaft. | Foto: privat

Mit John setzten sich im März sowohl Grabsch als auch Jörg Werner, Teamchef von rad-net - Oßwald zusammen. Werner hatte schon im letzten Jahr Interesse an John gehabt und erneuerte dies im Frühjahr. "Jörg Werner war sofort für mich da", sagte John zu radsport-news.com.

Das erfahrene Duo Werner/Grabsch schmiedete gemeinsam mit dem vertragslosen John einen Plan für die folgenden Wochen, da ein Wechsel laut UCI-Regularien erst in der ersten Junihälfte möglich war. Dazu wurde Steffen Uslar, einer der Sportlichen Leiter bei rad-net - Oßwald, als neuer Trainer von John installiert.

"Jörg Werner und ich waren beide vom Sportler überzeugt und wir wollten ihm ein Programm geben, ihn auffangen, so dass er nicht in ein Loch fällt. Wir hatten die Sorge, dass wir einen weiteren talentierten Fahrer verlieren könnten“, berichtete Grabsch, der John direkt im März "aus der Kalten heraus“ Gent-Wevelgem der Klasse U23 fahren ließ, ehe der im Anschluss seine Abschlussprüfungen an der Oberschule absolvierte. "Das hat ihn vom Kopf her noch mal freier gemacht“, berichtete Grabsch.

Unterschrieb im Juni bei rad-net - Oßwald: Vincent John. | Foto: rad-net Oßwald / Engelbrecht

John gestand, dass seine Situation ohne Einsätze in der Nationalmannschaft sehr viel schwieriger geworden wäre. "Da das Wechselfenster erst im Juni aufgegangen ist, wäre es alleine sehr schwer geworden, das Niveau zu halten", so John.

Duckert und John zahlten das in sie gesetzte Vertrauen zurück

Beide zahlten das in sie gesetzte Vertrauen zurück. "Ich habe ihnen den Rücken gestärkt, sie haben geliefert, es war ein erfolgreiches Zusammenspiel“, berichtete Grabsch zufrieden. Duckert überzeugte bei den großen Nationscup-Rennen als Helfer. "Es hat mir gefallen, wie Roman gefahren ist. Beim Nationscup konnte er die Mannschaft optimal unterstützen“, lobte Grabsch. Duckert wiederum bedankte sich für die "verständnisvolle" Art des Bundestrainers. "Ich bin sehr froh darüber, dass er mir die Chance für noch weitere Rennen gegeben hat", sagte er.

John fuhr bei der Tour of Malopolska (2.2) mit Rang neun sogar ein Spitzenergebnis in der Gesamtwertung ein. Ein weiteres wäre bei der anschließenden Tour de Montbeliard (2.2) möglich gewesen, wo er jedoch durch großes Defektpech ausgebremst wurde. "Sonst wäre er auch da auf internationaler Ebene vorne angekommen“, meinte Grabsch. John indes zeigte sich "dankbar für die Unterstützung und den Vertrauensvorschuss". Er war froh, dass er mit seinen Leistungen und Resultaten das in ihn gesetzte Vertrauen "rechtfertigen" konnte. "Für mich selbst war es aber auch als persönliche Bestätigung wichtig, dass ich nun auf dem richtigen Weg bin", fügte er an.

Mittlerweile haben beide neue Teams gefunden. John unterschrieb wie geplant bei rad-net - Oßwald und überzeugte mit Rang sechs bei der Straßen-DM der Klasse U23. "Das war das I-Tüpfelchen seiner ersten Saisonhälfte“, befand Grabsch.

Duckert, der schließlich zu Storck – Metropol Cycling wechselte, konnte sich im selben Rennen hinter dem neuen Deutschen U23-Meister Moritz Kretschy (rad-net Oßwald) und Ole Theiler (Lotto – Kern Haus) sogar die Bronzemedaille sichern und zuletzt die Oder-Rundfahrt auf Rang zwei abschließen.

Roman Duckert (Storck - Metropol Cycling) musste sich bei der U23-DM nur Sieger Moritz Kretschy und Ole Theiler geschlagen geben. | Foto: rad-net Oßwald / Engelbrecht

"Es macht mich schon froh, die Entwicklung von Duckert zu verfolgen und zu sehen, dass er bei den nationalen Rennen ganz vorne reinfahren kann“, freute sich Grabsch.

rad-net-Teamchef Werner hatte John schon 2022 auf dem Zettel

Johns neuer Teamchef Jörg Werner hatte bereits im letzten Jahr ein Auge auf den Sachsen geworfen, doch der stand damals bereits bei P&S - Benotti im Wort. "Er war schon nach der letztjährigen Nachwuchs-DM, die wir organisiert hatten, ganz oben auf meinem Zettel. Wir hatten im September auch ein gemeinsames Gespräch, aber er wollte bei seiner Zusage bei P&S - Benotti bleiben, was wir natürlich respektiert haben“, so Werner.

Dass John so schnell im U23-Bereich Fuß fassen konnte, kam für seinen kurzzeitigen Teamchef Wackernagel nicht überraschend. "Er war und ist für mich in diesem Altersbereich eines der größten Talente, das wir haben. Was jetzt passiert, ist für mich also keine Überraschung. Er wird seinen Weg gehen“, erklärte Wackernagel, der sich trotz des gescheiterten Zusammenspiels mit dem Zweiten der Junioren-Radbundesliga 2022 über dessen Entwicklung freut. “Ich bin völlig glücklich mit der Situation und es ist schön zu sehen, wie gut er fährt.“

Auch Werner meinte schon nach knapp sechswöchiger gemeinsamer Zusammenarbeit, dass die Verpflichtung von John "kein Fehler“ gewesen sei und John selbst fühlt sich bei seinem neuen Team "am richtigen Ort. Wir haben hier sehr viel Spaß", fügte er an.

Für die Zukunft traut der rad-net-Teamchef seinem talentierten Fahrer viel zu. Es sei "vieles möglich, wenn er mit beiden Füßen auf dem Boden bleibt und weiter fleißig arbeitet". Als Stärke machte Werner bei John vor allem dessen Vielseitigkeit aus. "Ich glaube, dass er ein ziemlich komplettes Paket mitbringt. Er ist im Sprint nicht langsam, kann gut bergauf fahren und ist auch tempohart. Dazu versteht er, wie man sich im Feld bewegen muss“, skizzierte er die Fähigkeiten seines Schützlings und fügte an: "Wir müssen nun gemeinsam herausfinden, wo die Reise für ihn hingeht.“ Auch John selbst sieht sich aktuell als Allrounder. "Am Zeitfahren müssen wir aber noch etwas arbeiten", ergänzte er.

Duckert knüpfte schon im März erste Kontakte zu Storck - Metropol

Duckert hatte dagegen bei der Tour of Rhodes im März erste Kontakte mit dem dort ebenfalls startenden Team Storck - Metropol geknüpft. "Dort habe ich einige der Fahrer kennengelernt und bin später auf sie zugegangen", berichtete der Brandenburger. Hannes Walter, Performance Manager bei Storck - Metropol Cycling erklärte gegenüber radsport-news.com: "Bei den Rennen bekommt man natürlich mit: Wer sucht ein Team, wer sucht nicht? Und wenn ein Fahrer wie Roman Interesse am Team hat und wir hatten ja auch Interesse an ihm, dann versucht man natürlich eine Verpflichtung möglich zu machen."

"Der Rennkalender hat mich angesprochen und ich wollte der Sache eine Chance geben", so Duckert, der seit dem 1. Juni bei Storck - Metropol Cycling unter Vertrag steht. Sein bisheriges Team Dauner, für das er im Mai noch den Fleche du Sud in Luxemburg fuhr, habe ihm dabei keine Steine in den Weg gelegt. "Sie fanden es schade, dass ich gehen will, konnten die Gründe aber verstehen", erklärte er.

Roman Duckert (links) in einem seiner Einsätze mit der Nationalmannschaft. Foto: privat

Mit 16 Fahrern hatte das Team Storck - Metropol eigentlich schon die Maximalstärke für Kontinental-Mannschaften erreicht. Doch wenige Wochen vor der Duckert-Verpflichtung trennte man sich im gegenseitigen Einvernehmen von Marian Pohlenz, so dass wieder ein Platz im Kader frei war. "Der Wechsel von Roman zu uns und der Abgang von Marian standen aber nicht in Verbindung zueinander. Marian und das Team haben jeweils gemerkt, dass es einfach nicht passt, weshalb man auseinander gegangen ist", erklärte Walter.

Die ersten Eindrücke von Duckert seien von Teamseite aus sehr positiv, wie der Heidelberger berichtete. "Es ist ein superprofessionells Arbeiten mit Roman", so Walter, der davon ausgeht, dass auch bei Storck - Metropol durch die ersten Erfolge von und mit Duckert die aufsteigende Tendenz der letzten Wochen fortgesetzt wird. "Erfolg steckt an, das macht was mit einer Mannschaft. Die positiven Vibes, die Roman einbringt, nehmen wir natürlich mit", so der Performance Manager.

Sowohl Duckert als auch John werden laut Grabsch in der zweiten Saisonhälfte noch "einige Höhepunkte“ vor sich haben. Bei Duckert etwa steht die prestigeträchtige Tour de l`Avenir an. Wo er 2024 sein letztes, und dann wohl über den Profivertrag entscheidendes U23- Jahr, fahren wird, darüber macht Duckert sich noch keine Gedanken. "Der Fokus liegt erstmal auf dieser Saison", betonte er. Storck - Metropol könnte sich indes gut vorstellen, Duckert zu halten. Gespräche habe es aber noch keine gegeben. "Er ist ja auch erst seit vier bis sechs Wochen bei uns. Natürlich versuchen wir einen Fahrer wie Roman an uns zu binden. Aber wenn ein Devo-Team anklopft und ihn verpflichten möchte, würden wir ihn dabei natürlich maximal unterstützen", erläuterte Walter.

Während Duckert also auf die Tour de L`Avenier schielt, kann sich John dagegen Hoffnungen auf einen Start bei der Deutschland Tour machen, für die sein Team rad-net - Oßwald als eines von vier deutschen Kontinental-Teams eine Einladung erhielt. "Wenn das Team mich mitnimmt, würde ich mich freuen", sagte John, der zudem hofft, sich durch seine bisherigen Leistungen auch für einen Platz im EM-Aufgebot empfohlen zu haben.

Grabsch wünscht seinen beiden Schützlingen, dass sie “weiter konsequent arbeiten und die Rennen nutzen.“ Insgesamt freue er sich, dass "solche Jungs, mit denen man vielleicht nicht so gerechnet hat, auch Ergebnisse einfahren.“ Genau so sehr dürfte es Grabsch zufrieden stellen, dass sein Vertrauen zurückgezahlt wurde.

Und so kennt diese Geschichte nur Gewinner. Storck – Metropol hat den erhofften Ergebnisfahrer gefunden, rad-net - Oßwald fügte seiner starken U23-Fraktion ein weiteres Top-Talent hinzu, beide Fahrer konnten ihre Karrieren fortsetzen und Bundestrainer Grabsch konnte abermals unter Beweis stellen, wie wichtig die Renneinsätze der U23-Nationalmannschaft sind.

Mehr Informationen zu diesem Thema

21.09.2026Rapp feiert in China ersten UCI-Sieg seit 2022

(rsn) – Jonas Rapp hat die 1. Etappe der Tour of Poyang Lake (2.2) gewonnen. Der 32-Jährige vom chinesischen Kontinental-Team Fnix - Scom - Hengxiang setzte sich am Sonntag auf dem 129,8 Kilometer

15.09.2026Behrens holt U23-Titel am Berg und Gesamtsieg in Sebnitz

(rsn) – Eike Behrens dominierte mit einem Doppelschlag das Finale der Rad-Bundesliga 2026. Nach dem U23-Titel bei der Deutschen Bergmeisterschaft in Langenweißbach gewann der Fahrer von Lotto - Ke

15.09.2026Hofbauer und Huys gewinnen österreichische Radliga

(rsn) - Mit dem achten Saisonrennen in Königswiesen ist die österreichische Radliga 2026 zu Ende gegangen. Während Tabea Huys (Tirol Women) bei den Frauen ihren bereits vor dem Finale feststehenden

08.09.2026Palm feierte dritten Bundesliga-Gesamtsieg, Wheel Divas bestes Team

(rsn) - Mit dem Abschlusswochenende beim Riderman in Bad Dürrheim ist die Frauen-Bundesliga 2026 nach elf Läufen zu Ende gegangen. Die Einzelwertung entschied Katharina Palm (Rembe – rad-net women

08.09.2026Zumer Gesamtsechster, Schleuniger zweimal im Fotofinish geschlagen

(rsn) – Bei der Tour of South Bohemia (2.2) haben mit Arbö - Kärnten - Feld am See aus Österreich und dem deutschen Team Run & Race - Solarpur zwei Kontinental-Mannschaften die viertägige Rundfa

08.09.2026Ballabio beschert Vorarlberg zum Abschluss ein Podium

(rsn) - Giacomo Ballabio hat bei der neuen Sauerlandrundfahrt (2.2) für das beste Ergebnis der österreichischen Kontinentalteams gesorgt. Der Italiener in Diensten von Vorarlberg fuhr auf der Schlus

07.09.2026Immer vorne mit dabei: KT-Teams überzeugen im Sauerland

(rsn) - Die Premiere der Sauerlandrundfahrt (2.2) bot den deutschen Kontinental-Teams die erhoffte Gelegenheit, sich bei einer internationalen Rundfahrt vor heimischem Publikum in Szene zu setzen. Auf

07.09.2026Eibl gewinnt Finale – Palm krönt sich zur Gesamtsiegerin

(rsn) - Nachdem sie sich am Vortag bereits den Titel der Deutschen Bergmeisterin gesichert hatte, setzte Ronja Eibl (Origine) beim Finallauf der Bundesliga in Bad Dürrheim noch einen weiteren Erfolg

04.09.2026Palm eröffnet Bundesliga-Finale in Bad Dürrheim mit Zeitfahrsieg

(rsn) - Katharina Palm (Rembe – rad-net women) ist mit einem Sieg in den Abschlussblock der Rad-Bundesliga der Frauen und Juniorinnen gestartet. Beim Einzelzeitfahren im Rahmen des Riderman in Bad D

01.09.2026Neue Sauerland-Rundfahrt ist das nächste deutsche Radsport-Fest

(rsn) – Zwei Wochen nach dem großen deutschen Radsport-Fest bei der Lidl Deutschland Tour steht ab Donnerstag mit der viertägigen Sauerland-Rundfahrt (2.2) das einzige weitere deutsche Etappenrenn

31.08.2026Huppertz wird nach langem Sprint erneut Zweiter

(rsn) – Joshua Huppertz hat bei der Ronde van de Achterhoek (1.2)  in den Niederlanden zum zweiten Mal in Folge Rang zwei belegt. Der Routinier von Lotto - Kern-Haus - Outlet Montabaur musste sich

25.08.2026Novak und Riska schrammen am Podium der West Bohemia Tour vorbei

(rsn) - Die parallel zur Tour de l’Avenir ausgetragene West Bohemia Tour (2.2U) konnte auch ohne einige der international stärksten U23-Fahrer ein gut besetztes Feld vorweisen. An den vier Renntag

Weitere Radsportnachrichten

26.09.2026Radsport live im Stream, TV und Ticker: Die Rennen des Tages

(rsn) – Welche Radrennen finden heute statt? Wo und wann kann man sie live im Fernsehen oder Stream verfolgen? Und wo geht´s zum Live-Ticker?In unserer Tagesvorschau informieren wir über die wicht

25.09.2026Deutschlands Jüngste glänzen in Montreal: 16-Jährige Bieberle WM-6.

(rsn) – Die deutschen Juniorinnen haben im Straßenrennen bei den Weltmeisterschaften von Montreal in Kanada zwar keine Medaille gewonnen, mit ihrem Abschneiden aber trotzdem überzeugt. Die Plät

25.09.2026Deutsche U23 selbstkritisch: “Weit unter unseren Möglichkeiten“

(rsn) – Die Enttäuschung war den drei bestplatzierten deutschen Fahrern im U23-Straßenrennen der Männer bei den Weltmeisterschaften von Montreal anzumerken. Moritz Mauss, Paul Fietzke und Max Boc

25.09.2026Neira besorgt Spanien den nächsten U19-Titel, Grossmann holt Bronze

(rsn) – Alejandra Neira hat die spanische Siegesserie bei U19-Weltmeisterschaften fortgesetzt. Ein Jahr nach dem Triumph von Paula Ostiz bei den Juniorinnen in Kigali sowie einen Tag nach dem Sieg v

25.09.2026Barry fährt am Geburtstag in der Gruppe des Tages zum Titel

(rsn) – Noch bevor bei der Podiumszeremonie “The Star-Spangled Banner“ erklang, stimmte das Publikum “Happy Birthday to you“ an. Denn an seinem 19. Geburtstag hat sich Ashlin Barry den Tit

25.09.2026WM-Raser kommt nicht ungestraft davon

(rsn) – Der spanische Teammanager, der beim WM-Juniorenrennen der Männer mit dem Teamauto über die Strecke gerast ist, kommt nicht ungestraft davon. Eleuterio Anguita wird vom Rest der Straßen-We

25.09.2026Martinez profitiert beim CRO Race von De Gendts Pech

(rsn) – Nach zweieinhalb Jahren ohne Sieg hat Daniel Felipe Martínez (Red Bull – Bora – hansgrohe) die 4. Etappe des CRO Race (2.Pro) für sich entschieden. Der Kolumbianer war der Schnellste i

25.09.2026Walscheid beendet seine Karriere

(rsn) - Nach elf Jahren als Berufsradfahrer wird Maximilian Walscheid (Lidl – Trek) seine Karriere am Ende der Saison beenden und in eine neue Rolle in Lidls Leistungszentrum in Bad Wimpfen an der S

25.09.2026Cobo schafft den Sprung in die WorldTour

(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr

25.09.2026Wer kann Vallieres den Titel beim Heimspiel entreißen?

(rsn) – Am Samstag möchte Magdeleine Vallieres in Montreal, 130 Kilometer von ihrer Geburtsstadt Sherbrook entfernt, ihren in Kigali errungenen Sensationstitel verteidigen. Einfach wird das Heimspi

25.09.2026Winter wollte schlau fahren, hatte aber “fast keine Ahnung, wie´s geht“

(rsn) - Obwohl sie im Straßenrennen nur knapp eine Medaille verpasste, stellte sich Mara Winter nach dem harten Rennen der U23-Fahrerinnen, das sie über zehn Runden auf dem schweren Straßenkurs in

25.09.2026WM-Fünfter Hettegger: “Musste was machen mit meinen Haxn“

(rsn) – Zum zweiten Mal seit dem Gewinn des Weltmeistertitels durch Felix Gall 2015 in Richmond in den USA hat es am Donnerstag ein Österreicher in die Top 5 der Junioren-WM geschafft: Nach Platz f

RADRENNEN HEUTE

    Radrennen Männer

  • Grand Prix Cerami (1.2, BEL)