Die deutschen KT-Teams 2024

Maloja Pushbikers: In jedem Rennen für die Top Ten gut

Von Christoph Adamietz

Foto zu dem Text "Maloja Pushbikers: In jedem Rennen für die Top Ten gut"
Die Maloja Pushbikers haben 2024 viel vor | Foto: Maloja Pushbikers

07.03.2024  |  (rsn) – Für die erfolgreichste deutsche Kontinental-Mannschaft des vergangenen Jahres geht nun darum, die starken Vorstellungen zu bestätigen. Eine erste Gelegenheit dazu wird sich den Maloja Pushbikers am 17. März beim GP Izola (1.2) bieten.

Die Vorzeichen für eine weitere erfolgreiche Saison stehen jedenfalls gut. Siegfahrer Filippo Fortin blieb ebenso an Bord wie die weiteren Leistungsträger Patrick Reißig, Fabian Steininger, Roy Eefting - Bloem und Mathias Malmberg. "Wir konnten den Kern unserer Mannschaft halten, was nach einem solchen Jahr wie dem vergangenen nicht selbstverständlich ist", zeigte sich der sportliche Leiter Gregor Pavlic gegenüber radsport-news.com erfreut über die Zusammensetzung seines Teams.

Um auf Ausfälle bessere reagieren zu können, wurde der Kader sogar von zwölf auf 14 Fahrer vergrößert. Den Abgängen Liam Bertazzo und Paul Rudys, die beide ihre Karrieren beendeten, stehen die Neuzugänge Martin Meiler (Felbermayr - Simplon Wels), Daniel Schrag (Lotto - Kern Haus), Jermaine Zemke (Junioren) sowie Claudio Imhof (Elite) gegenüber. Der Schweizer soll mit seiner Erfahrung sowohl auf der Straße als auch auf der Bahn zu den Erfolgen beitragen.

Angesichts dieser positiven Nachrichten gab sich Pavlic bei der Formulierung der Zielsetzung für 2024 auch wenig zurückhaltend. "Die vergangene Saison wird schwer zu wiederholen, genau das ist aber das Ziel. Ambitionen haben wir in jedem Rennen, bei dem wir am Start stehen. Seit letztem Jahr wissen wir dabei auch ganz sicher: Wir sind in der Lage, über das ganze Jahr verteilt zu siegen und Top-10-Platzierungen bei nahezu jedem Rennen unseres Kalenders zu holen", meinte der Österreicher.

Der Schwerpunkt wird hauptsächlich auf die Straße gelegt, auch wenn das Team mit Imhof, Eefting-Bloem oder Moritz Malcharek starke Bahnfahrer vorweisen kann. "Die Bahn spielte durch diverse Sechstagerennen bereits während des Winters eine große Rolle. Klar ist aber auch, dass sich mit dem Frühjahr der Fokus wieder auf die Straße richtet. Trotzdem haben wir mit Roy, Claudio und Moritz fortlaufend über das Jahr auf internationalem Topniveau Fahrer im Oval", betonte Pavlic.

Die Maloja Pushbikers im Training. Foto: Maloja Pushbikers

Veränderungen gab es in erster Linie abseits des Fahrerpersonals. So kam mit Argon 18 ein neuer Radsponsor an Bord. "Das erste Feedback von Fahrerseite ist sehr positiv und die Individualität unserer Räder ein echter Hingucker", so Pavlic. Die Pushbikers kehrten zudem zu ihrem bereits bewährten Komponentenpartner FSA zurückgekehrt und "die PowerBar Black-Line liefert auf Rennsportebene eine wesentliche Verbesserung in der Verpflegung", so Pavlic, der in der Sportlichen Leitung vom Slowenen Marko Hladnik unterstützt wird. Alex Kastenhuber komplettiert das Trio der Sportlichen Leiter.

Das Aufgebot 2024 im Überblick

Max Benz-Kuch: Der 23-Jährige begann seine Kontinental-Karriere 2022 bei den Pushbikern und geht in seine dritte Saison. Benz-Kuch, der gemeinsam mit Maurice Ballerstedt den Podcast "krachen gehn" führt, hat sich als bergfester Helfer etabliert. Nach seinem schweren Sturz beim CroRace im letzten Oktober ist er wieder in Form gekommen und steht seinem Team schon zum Saisonstart als Helfer in allen Bereiche außer dem Sprint zur Verfügung. Sein bisher bestes internationales Ergebnis war ein neunter Platz in der Nachwuchswertung der Sibiu Tour (2.1)

Wolfgang Brandl: Mit seinen 37 Jahren ist Brandl der Oldie im Team. Nachdem er zwischen 2017 und 2022 für die Kontinental-Teams Ecuador und Skyline gefahren war, ging Brandl 2023 bei den Pushbikers in sein erstes KT-Jahr für ein deutsches Team. Der Routinier hat seine Stärken bei Kriteriem, wo er die Teamfarben der Pushbikers bei Wettbewerben in Deutschland und in den USA hochhält. In der letzten Saison nahm er auch an der Gravel-WM teil. Sein bisher bestes UCI-Ergebnis erzielte der Bayer 2016, als er für Embrace The World einen dritten Etappenrang bei der Tour du Senegel (2.2) herausfuhr.

Roy Eefting-Bloem: Der 34-jährige Niederländer ist auf der Bahn zu Hause. Nach seinem Wechsel zu den Pushbikers Anfang 2023 kehrte Eefting-Bloem aber auch auf der Straße in die Erfolgsspur zurück. So gewann der Sprinter den Auftakt der Tour de Taiwan (2.1) und ließ bei der Tour of Estonia (2.1) einen dritten Etappenrang und den Sieg in der Bergwertung folgen. Auf der Bahn lief es ähnlich gut. Eefting-Bloem gewann im Scratch EM-Silber, bei der WM verpasste er als Vierter in dieser Disziplin knapp die Medaillenränge.

Die Kapitäne: Filippo Fortin, Matias Malmberg und Patrick Reißig. Foto: Johannes Rapprich

Filippo Fortin: Der 35-jährige Italiener ist der Ergebnisfahrer der Pushbikers. Der Sprintspezialist gewann in seiner Karriere bereits 25 UCI-Rennen, sechs davon in der vergangenen Saison. 2019 fuhr Fortin für den damaligen Zweitdivisionär Cofidis, es folgten Stationen bei Felbermayr und Vorarlberg in Österreich, ehe es 2022 zu den Pushbikers ging. Dort scheint Fortin seine sportliche Heimat gefunden zu haben. Der erfahrene Kapitän ist auch wichtiger Lehrmeister für die jungen Fahrer im Kader, sein fortgeschrittenes Radsportalter tut seiner Motivation keinen Abbruch.

Claudio Imhof: Der Schweizer wurde Anfang März verpflichtet und soll im Sprintzug um Fortin den Unterschied ausmachen. Der 33-Jährige, der 2019 eine Etappe der Alpes Isere Tour (2.2) gewann und Zweiter in der Gesamtwertung wurde, kehrt nach drei Jahren wieder zu einem KT-Team zurück. Trotz seiner Erfolge auf der Straße ist Imhof hauptsächlich auf der Bahn zu Hause. So wurde er mehrmaliger Schweizer Meister und konnte auch schon WM- und EM-Medaillen sammeln.

Moritz Malcharek: Der 26-jährige Bahnspezialist fuhr 2017 seine erste KT-Saison für LKT Brandenburg, danach ging es 2021 zu rad-net Rose, ehe zur Saison 2023 der Wechsel nach Bayern anstand. Auf der Straße konnte Malcharek international noch keine Spitzenplatzierungen erzielen, dafür wurde er im letzten Jahr auf der Bahn Deutscher Meister im Ausscheidungsfahren und holte sich zudem im Madison-Wettbewerb gemeinsam mit Moritz Malcharek vor Theo Reinhardt und Roger Kluge den Titel.

Matias Malmberg: Der Däne gilt als echter Allrounder. Malmberg ist bergfest, kann gut sprinten und fühlt sich auch auf der Bahn zu Hause. Das Ziel des 23-Jährigen ist der Aufstieg in die WorldTour. Dass er über Potenzial verfügt, zeigte Malmberg bereits in seinem ersten Jahr im Trikot der Pushbikers, als er Zweiter der Tour of Estonia (2.2) wurde. Im Jahr 2022, damals noch in Diensten des dänischen KT-Teams ColoQuick, gewann er das Einzelzeitfahren der Flanders-Tomorrow Tour (2.2u) und wurde in dieser Disziplin zudem U23-Landesmeister.

Martin Meiler: Nach sieben Jahren in Österreich - von 2017 bis 2022 fuhr er für Vorarlberg, in der vergangenen Saison für Felbermayr - kehrt Meiler in seine bayrische Heimat zurück. Der endschnelle Allrounder wird bei den Pushbikers vor allem Helferaufgaben übernehmen. Der jüngere Bruder von Lukas Meiler hat sich innerhalb kürzester Zeit bestens im Team integriert, nicht zuletzt deshalb, weil der 25-Jährige mit Fortin und Felix Meo auf ehemalige Teamkollegen traf. Meilers international bisher bestes Resultat war Platz zehn beim GP Slovenian (1.2).

Felix Meo: Der Neuseeländer wechselte 2022 nach den Stationen Colpack und Vorarlberg zu den Pushbikers. Meo gilt als Allrounder mit Vorlieben für Ausreißversuchen. Neben den Straßenrennen bestreit der 26-Jährige auch Gravel-Wettbewerbe und zählt zu den erfahrensten Akteuren im Team. Sein bisher bestes Ergebnis war der 16. Gesamtrang bei der letztjährigen Solidarnosc-Rundfahrt (2.2).

Patrick Reißig: Der 29-Jährige wechselte erst spät vom Fußball zum Radsport und startet nun in seine dritte KT-Saison. Bei den Pushbikers entwickelte Reißig sich zu einem der besten deutschen Bergfahrer auf KT-Niveau. In der vergangenen Saison wurde er Sechster beim Gemenc GP (2.2), Vierter beim GP Kranj (1.2) und Sechster beim Memorial Henryka Lasaka (1.2). Zudem fuhr er beim schweren Bundesliga-Rennen im Erzgebirge auf den zweiten Platz. In der Saison 2024 soll Reißig die Anzahl an Top-Ten- und Podiumsplatzierungen ausbauen.

Die Neuzugänge: Martin Meiler, Daniel Schrag und Jermaine Zemke. Foto: Jonas Rapprich

Daniel Schrag: Nach zwei Jahren bei Lotto - Kern Haus wechselte der 20-Jährige im Winter zu den Pushbikers, wo er seine dritte U23-Saison in Angriff nehmen wird. Der aus Bayern stammende Schrag soll sich in heimischen Gefilden weiterentwickeln. Seine bisher besten internationalen Ergebnisse waren in der verhangenen Saison Platz 29 bei Paris-Tours der U23 sowie ein 16. Etappenrang bei der Flanders Tomorrow Tour.

Fabian Steininger: Der einzige Österreicher im Aufgebot machte im letzten Jahr einen großen Leistungssprung. So gelangen dem "Steini" genannten Sprinter, der im Winter 2023 vom Team Felbermayr kam, neun Top-Ten-Resultate bei UCI-Rennen. Dabei stachen Rang sieben im Gesamtklassement bei der Dookola Mazowsza (2.2), ein dritter Etappenrang bei Belgrade Banjaluka (2.2) sowie Platz fünf bei Puchar Mon (1.2) heraus. An der Seite des erfahrenen Fortin ist dem 23-Jährigen in der kommenden Saison ein weiterer Leistungssprung zuzutrauen.

Philip Weber: Der 25-Jährige ist einer der Anfahrer im Aufgebot und gilt als zuverlässiger Helfer. Weber startete seine KT-Karriere 2017 im Dress von LKT Brandenburg und schloss sich zur Saison 2022 den Pushbikers an. Seine besten internationalen Ergebnisse fuhr er 2021 an, als er bei der Tour of Szeklerland (2.1) zwei Mal den sechsten Platz belegte.

Jermaine Zemke: Der Sohn von Jens Zemke mit seinen 18 Jahren der jüngste Fahrer im Team, gilt als guter Bergfahrer, was er in seinem ersten U23-Jahr unter Beweis stellen will. Für den Siebten der letztjährigen U19-DM geht es aber vor allem darum, in der Elite Fuß zu fassen.

RSN-Prognose: Vieles wird wieder von Fortins Sprintfähigkeiten abhängen. Liefert der Italiener ähnlich zuverlässig ab wie im Vorjahr, dann steht wieder ein erfolgreiches Jahr bevor. Mit Reißig, Steininger und Malmberg verfügen die Pushbikers zudem über ein Trio mit großem Potenzial, das sich weiter verbessern sollte.

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