--> -->
11.02.2026 | (rsn) – Wenn am 1. Mai in und um Frankfurt am Main sowie im Taunus wieder zigtausende Hobby-Radsportler und Hobby-Radsportlerinnen – für 2026 wurden 12.000 statt bisher 10.000 Startplätze ausgeschrieben - sowie das WorldTour-Peloton beim deutschen Radklassiker Eschborn-Frankfurt unterwegs sind, müssen die deutschen Kontinental-Teams der Männer und die Profi-Frauen in diesem Jahr wieder zuschauen.
Während letztere das gewohnt sind, weil sie nie Teil des Frankfurter Programms am 'Tag der Arbeit' waren, müssen sich die U23-Fahrer aus dem KT-Bereich nun wieder daran gewöhnen. Das von der ASO Germany organisierte Traditionsrennen wird in diesem Jahr ohne die U23-Ausgabe stattfinden, nachdem es 2023 aus dreijähriger Corona-Pause in den Rennkalender zurückgekehrt war. Jetzt aber ist wieder Schluss für Deutschlands bislang hochklassigstes Nachwuchsrennen.
"Was uns natürlich im Herzen wehtut, ist die Situation der deutschen Kontinental-Teams: Sie konnten im Profirennen nicht mehr starten, weil Eschborn–Frankfurt ein WorldTour-Rennen geworden ist, hatten mit der U23 aber immerhin noch eine Plattform", erklärte Organisationschef Nathanael Bank im Gespräch mit radsport-news.com, dass ihm die Bedeutung gerade für diesen Bereich durchaus bewusst sei, und betonte: "Das ist sicher kein Rennen, das wir für immer gestrichen haben – wir haben es nach der Corona-Zeit ja bewusst wieder ins Programm aufgenommen. Aber dafür braucht es Partner, die das mittragen. Und dann ist es unsere Aufgabe, zu prüfen, wie wir das zeitlich abbilden können." ___STEADY_PAYWALL___
Damit sprach Bank auch die beiden Hauptgründe für den Wegfall des U23-Rennens an. Anders ausgedrückt: Es fehlen Geld und Zeit. Eschborn-Frankfurt vereint am 1. Mai das Hobby-Event ADAC Velotour mit nun 12.000 Teilnehmenden sowie das WorldTour-Profirennen auf den Strecken hinaus in den Taunus sowie auf dem Innenstadt-Rundkurs um die Alte Oper in Frankfurt, Nachwuchs-Lizenzrennen der U11 bis U17, Handbike- und Inklusionsrennen und auch ein Laufradrennen für die Allerjüngsten – ein Mammutprogramm, gerade auf dem Rundkurs minutiös getaktet.
"Es ist auch in den vergangenen Jahren schon vorgekommen, dass wir am Renntag in Nachwuchsrennen kurzfristig eine Runde herausnehmen mussten, weil es zeitlich zu eng wurde. Seit Jahren ist das ein echtes Minutenspiel", erklärte Bank gegenüber RSN. Durch Cut-Off-Zeiten sei die Velotour gut planbar. Bei den Nachwuchsrennen wisse man hingegen im Vorfeld nie, wie schnell sie tatsächlich sind. Und ganz besonders die in den Taunus hinausführenden Rennen der Profis und U23 stellten schwer berechenbare Variablen dar. "Der Schnitt bei den Profis ist über die Jahre zwar relativ konstant, aber am Ende hängt es immer davon ab, wie offensiv die Teams das Rennen fahren. Diese Unsicherheit zwingt uns dazu, im Zeitplan flexibel zu bleiben."
Im vergangenen Jahr gewann der Däne Conrad Haugsted (ColoQuick) das U23-Rennen von Eschborn-Frankfurt. | Foto: Eschborn-Frankfurt/Henning Angerer
Hinten raus sei schließlich terminbedingt wenig Möglichkeit, das Event auszudehnen. "Am 1. Mai gibt es in Frankfurt naturgemäß auch eine Demonstrationslage, die im Tagesverlauf zunimmt. Das begrenzt unser verfügbares Zeitfenster", erwähnte Bank einen Faktor am Mai-Feiertag, den man aus radsportlicher Perspektive kaum bedenkt. "Von außen nimmt man diese parallele Einsatzlage kaum wahr, und grundsätzlich funktioniert es seit Jahrzehnten, dass Radrennen und Demonstrationen parallel stattfinden. Für die Einsatzkräfte bedeutet das aber einen erheblichen zusätzlichen Kraftakt – dafür sind wir sehr dankbar."
Und dann ist da eben das Thema Geld. Es fällt auf, dass bis auf das WorldTour-Zugpferd und die U23 jedes Rennen seinen eigenen Titelsponsor hat: Die Hobby-Radler werden vom ADAC mitfinanziert, die U11 bis U17 von Süwag Energie, das Inklusionsrennen und die Handbiker von der Frankfurter Verkehrsgesellschaft VGF und das Laufradrennen von Schokoladenhersteller kinder. Für die U23-Kategorie aber gibt es kein explizites Sponsoring, dafür aber sorgt sie laut Nathanael Bank für "einen mittleren fünfstelligen Betrag" an Kosten.
"Es ist bitter und tut weh, aber in einer so großen Veranstaltung ist es sehr schwierig, den Fokus von Partnern und Sponsoren gezielt auf ein einzelnes U23-Rennen zu lenken. Wir haben ein Breitensportrennen mit in diesem Jahr voraussichtlich 12.000 Teilnehmenden, das für Sponsoren sehr attraktiv ist, und ein Profirennen mit TV-Übertragung, das wiederum andere Zielgruppen anspricht. Die Kinder-Rennen werden dankenswerterweise gut von Sponsoren angenommen, aber es ist uns bislang nicht gelungen, einen Partner speziell für das U23-Rennen zu finden."
Klar ist, dass ein Privatunternehmen wie die ASO Germany Entscheidungen auch aufgrund derart wirtschaftlicher Betrachtungsweisen fällen muss, zumal die Kosten von Jahr zu Jahr steigen. Bank erklärte, dass die Ausgabenseite in der Bilanz "alleine im Vergleich zu 2023 inzwischen um 400.000 Euro gestiegen" sei. "Da ist natürlich viel auch gegenfinanziert, weil es mit neuen Partnern und Branding zusammenhängt. Ein großer Teil entfällt aber schlicht auf gestiegene Sicherheitsauflagen und vergleichbare Anforderungen. Natürlich ist auch die Einnahmenseite gewachsen, aber es ist immer ein Wettlauf gegen die steigenden Kosten. Es ist selten so, dass neue Einnahmen echten Spielraum für die Weiterentwicklung der Veranstaltung schaffen – meistens geht es darum, die steigenden Kosten zu decken."
Szene des U23-Rennens von Eschborn-Frankfurt 2025. | Foto: Eschborn-Frankfurt_JulianRichter
Ein konkretes Beispiel seien die Sperrmaßnahmen in Frankfurt selbst. "Diese wurden früher von städtischer Seite umgesetzt, im vergangenen Jahr aber vollständig in unsere Verantwortung übergeben", so Bank. Sehen konnte man das von außen nicht. Es standen dieselben Gitter vom selben Zulieferer da, nur die Rechnung ging eben an jemand anderes.
Die Kosten und das Fehlen eines dedizierten Sponsors dafür sind seit Jahren auch ein Grund, warum in Frankfurt kein Profirennen für Frauen ins enge Programm aufgenommen wurde. Das erklärten die Veranstalter radsport-news.com in den letzten zehn Jahren immer wieder auf Nachfrage – egal ob der ehemalige Veranstaltungsleiter Bernd Moos-Achenbach, der ehemalige ASO-Germany-Geschäftsführer Matthias Pietsch oder nun Nathanael Bank. Interessant beim Thema Frauenrennen ist, dass die ASO in Frankreich auch die Tour de France Femmes und Paris-Roubaix erst einführten, als sich Zwift als Geldgeber konkret für die Frauen-Events dahinter stellte. Das ist also keine in Deutschland exklusiv genannte Begründung.
"Ein Frauenrennen ist dem Männer-Profirennen deutlich ähnlicher als ein U23-Rennen – auch in der Kostenstruktur. Da bewegt man sich schnell in einem unteren sechsstelligen Bereich, und ist entsprechend noch stärker auf Partner angewiesen", erklärte Bank. Warum? Ganz einfach: WorldTour-Frauenrennen müssen wie die WorldTour-Männerrennen eine Live-TV-Übertragung produzieren und die Rennveranstalter haben ganz andere Antritts- und Hotelkosten für die Teams zu übernehmen als auf U23-Niveau.
Doch es geht in der Frage nach einem Frauenrennen nicht nur ums Geld und den nötigen Platz im Zeitplan am 1. Mai in Frankfurt, sondern auch im Rennkalender an sich. "Es gab Jahre, in denen wir parallel zur Frauen-Vuelta lagen“, erklärte Bank mit Blick auf 2023 und 2024. Auch 2026 beginnt die Spanien-Rundfahrt der Frauen bereits am 3. Mai und kollidiert damit terminlich – insbesondere mit Blick auf die Reiselogistik der Frauen-Teams, die über einen deutlich kleineren Fuhrpark verfügen. "Nur um sagen zu können, dass wir auch ein Frauenrennen haben, muss man es nicht auf einen ohnehin vollen Renntag legen, wenn dann weder die Top-Teams noch die Top-Fahrerinnen vor Ort sind."
Nach der Ausgabe von 2019 konnte das U23-Rennen wegen der Corona-Pandemie drei Jahre in Folge nicht ausgetragen werden. | Foto: Eschborn-Frankfurt/Henning Angerer
Bank bestätigte allerdings, dass es vom Land Hessen bereits die Frage nach der Möglichkeit eines Frauenrennens gab: "Ich habe darauf geantwortet, dass der sinnvollere Ansatz darin besteht, einen Termin zu finden, der in den Rennkalender passt, und ein Frauenrennen losgelöst vom 1. Mai an einem anderen Ort in Hessen zu organisieren. Dort könnte man unser Know-how einbringen – idealerweise in einer Stadt, in der sich ein solches Event gut umsetzen lässt und die bislang noch kein Rennen dieser Art hat."
Stand jetzt scheint es also nicht sehr wahrscheinlich, dass in allzu naher Zukunft ein Frauenrennen an die Stelle des weggefallenen U23-Rennens am 1. Mai rückt – und auch die Rückkehr des letzteren ist wohl nicht besonders realistisch. "Es stellt sich grundsätzlich die Frage, in welche Richtung sich U23-Rennen überhaupt entwickeln, weil viele junge Fahrer immer früher in WorldTeams wechseln. Welches Format kann dem Nachwuchs unter diesen Bedingungen am 1. Mai tatsächlich eine echte Chance bieten? Einfach zum alten Format zurückzukehren, das für die deutschen Kontinental-Teams möglicherweise gar nicht mehr passend ist, würde aus meiner Sicht wenig bringen. Stattdessen würde ich eher überlegen, wie wir dem deutschen Radsport insgesamt etwas Gutes tun können", überlegte Bank, der auch auf Initiative vom deutschen Radsportverband German Cycling hofft.
Nathanael Bank ist Organisationschef bei Eschborn-Frankfurt | Foto: Eschborn-Frankfurt_RSCP
"Nachwuchsförderung ist uns grundsätzlich sehr wichtig, sie ist aber nicht per se Aufgabe privatwirtschaftlicher Unternehmen. Deshalb muss man gemeinsam schauen, wie man an einem Strang ziehen kann, um solche Projekte realisieren zu können", fügte er an.
Das klingt, als sei man bei der ASO Germany durchaus bereit, gemeinsam mit dem deutschen Verband German Cycling auch an der Organisation und dem Aufbau von anderen Rennen für Nachwuchs und niedrigeren Kategorien zu arbeiten – die Bundesliga winkt mit dem Zaunpfahl. Und man wird ja träumen dürfen: Mit dem ADAC, Lidl und vielleicht ja sogar Red Bull, Bora oder hansgrohe wären möglicherweise interessierte potente Geldgeber im deutschen Radsport sogar schon vorhanden.
02.05.2026Rutsch schnappte sich das Bergtrikot in Frankfurt so nebenbei (rsn) - Da saßen sie, die beiden Gewinner des deutschen Frühjahrsklassikers Eschborn-Frankfurt: Georg Zimmermann, der Sensationssieger vor der Alten Oper, und Bergkönig Jonas Rutsch – beide mitei
02.05.2026Pidcock von sich selbst überrascht - Zemke: “War nicht absehbar“(rsn) – Eigentlich ist Tom Pidcock (Pinarello - Q36.5) mittlerweile lange genug dabei, um in der Lage zu sein, die eigene Stärke etwas besser einschätzen zu können. Nach seinem zweiten Platz bei
01.05.2026Zimmermann pokert und triumphiert vor der Alten Oper(rsn) – Georg Zimmermann (Lotto – Intermarché) hat bei Eschborn-Frankfurt (1.UWT) die schwarze Serie der heimischen Fahrer beendet. Der Deutsche Meister setzte sich über 211,4 Kilometer der 63.
01.05.2026Mit Scooter startete Zimmermann in seinen Traumtag(rsn) - Der 1. Mai 2026 begann für Georg Zimmermann wie ein Traum und er endete für den Profi vom Team Lotto - Intermarché auf Wolke sieben. Wie nicht von dieser Welt strahlte er, selig lächelnd u
01.05.2026Engelhardt: “Am Mammolshainer ist richtig Abfahrt gewesen“(rsn) – Zwölf Fahrer setzten sich in der letzten Passage am Mammolshainer Berg ab, um das 63. Eschborn-Frankfurt (1.UWT) unter sich auszumachen. Ihr Vorsprung betrug aber nie mehr als 30 Sekunden u
01.05.2026Highlight-Video des 63. Eschborn-Frankfurt(rsn) – Sieben Jahre musste die deutschen Fans warten, ehe sie wieder einen deutschen Sieg bei Eschborn-Frankfurt (1.UWT) bejubeln konnten. Dafür verantwortlich war Georg Zimmermann (Lotto – Inte
30.04.2026Endet die schwarze Serie der Deutschen?(rsn) – Unter den 16 deutschen Profis am Start von Eschborn-Frankfurt (1.UWT) finden sich auch zwei ehemalige Sieger – allerdings liegen diese Zeiten schon länger zurück. Im Jahr 2019 gewann Pas
30.04.2026Warum führt Eschborn-Frankfurt nicht übers Feldberg-Plateau?(rsn) - Dem Feldberg im Taunus kommt beim deutschen Frühjahrsklassiker Eschborn-Frankfurt an diesem 1. Mai in eine noch größere Rolle zu. Wie schon zuletzt muss der Gipfel zweimal bezwungen, diesma
30.04.2026Profitieren Pidcock & Co. von der schwereren Strecke? (rsn) – Auch wenn bei den letzten zehn Austragungen des 1.Mai-Klassikers achtmal die endschnellen Männer in der Mainmetropole jubeln durften, spricht diesmal die weiter erschwerte Strecke dafür, d
29.04.2026Eschborn-Frankfurt im Rückblick: Die letzten zehn Jahre (rsn) – Über Jahrzehnte hin unter dem Namen Rund um den Henninger Turm bekannt, wurde der hessische Frühjahrsklassiker nach dem Rückzug des Sponsors zum 1. Mai 2009 zunächst in Eschborn Frankfur
28.04.2026Pinarello kündigt Pidcocks Debüt bei Eschborn-Frankfurt an(rsn) - In wenigen Worten zu vermelden, deshalb aber nicht weniger wichtig: In unserer Rubrik "Kurz gemeldet" fasst die Redaktion von radsport-news.com die Kurznachrichten des Tages aus der Welt des R
15.04.2026Wegmann: “Das Rennen schwer wie Ardennenklassiker machen“(rsn) – Am 1. Mai werden die Profis beim 63. Eschborn-Frankfurt (1.UWT) auf rund 211 Kilometern mehr als 3.300 Höhenmeter bewältigen müssen. Damit machen die Streckenplaner den Parcours des hessi
17.10.2026Healy: “Es hat dieses Jahr nicht so richtig gepasst“ (rsn) – Nach seinem Tour-Etappensieg 2025 und der WM-Bronzemedaille von Kigali war Ben Healy (EF Education - EasyPost) mit großen Erwartungen in seine fünfte Profisaison gestartet. Doch die verlie
17.10.2026Vercouillie feiert am VAM Berg einen Ausreißercoup (rsn) – Mit einem Ausreißercoup endete die 4. Etappe der 2. Eneco Tour (2.1). Der Belgier Victor Vercouillie (Flanders – Baloise) sicherte sich über 149,8 Kilometer von Hoogeveen zum VAM-Berg au
17.10.2026Vanthourenhout auch beim zweiten HG Cross vorn (rsn) – Nach dem Auftakt zur HG-Cross-Serie in Dendermonde am letzten Wochenende hat Michael Vanthourenhout (Pauwels Sauzen – Altez) auch den zweiten Lauf für sich entschieden. Beim Berencross in
17.10.2026Grabosch holt in Shanghai erste Goldmedaille für Deutschland (rsn) - Der vierte und vorletzte Tag der Bahn-Weltmeisterschaften in Shanghai brachte die erste Goldmedaille für das deutsche Team. Im 1.000-Meter-Zeitfahren wurde Pauline Grabosch Weltmeisterin und
17.10.2026Schreiber jubelt in Meulebeke, Van Empel Vierte beim Comeback (rsn) – Die Luxemburgerin Marie Schreiber (SD Worx – Protime) hat beim HG Cross in Meulebeke ihren dritten Sieg im vierten Saisonrennen gefeiert. Die 23-Jährige war 15 Sekunden schneller als die
17.10.2026MTB-Olympiasiegerin Neff zu Fenix – Premier Tech? (rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
17.10.2026Fall Picnic: “Schwer zu sagen, wo genau die Wahrheit liegt“ (rsn) – In den Berichten über eine angebliche “Angstkultur“ bei Picnic – PostNL haben sich nun auch Fahrer zu Wort gemeldet, die über andere Erfahrungen beim Rennstall von General Manager Iw
17.10.2026Magnier stürzt, Fretin nutzt letzte Chance für die Sprinter (rsn) – Milan Fretin (Cofidis) hat bei der 7. Tour of Guangxi (2.UWT) erneut zugeschlagen und sich seinen zweiten Sieg bei der letzten WorldTour-Rundfahrt des Jahres gesichert. Der 25-jährige Belgi
16.10.2026NSN verstärkt sich mit Olympiasieger Carapaz (rsn) – Richard Carapaz verlässt EF Education – EasyPost vorzeitig und geht bis Ende 2029 zu NSN. Nach drei Jahren bei Movistar, wo er 2017 Profi wurde, drei Saisons bei Ineos Grenadiers und vier
16.10.2026Milan gewinnt Einerverfolgung und stellt neuen Weltrekord auf (rsn) – Der dritte Tag der Bahn-Weltmeisterschaften in Shanghai begann mit einem beeindruckenden Weltrekord in der Einerverfolgung von Jonathan Milan in der Qualifikation. Der Italiener verbesserte
16.10.2026Mick van Dijke feiert ersten Sieg als Profi, Rutsch Dritter (rsn) – Mick van Dijke (Red Bull – Bora – hansgrohe) hat auf der 3. Etappe der Eneco Tour (2.1) seinen ersten Sieg als Profi gefeiert. Nach 110 Kilometern von Sittard nach Watersley war er auf d
16.10.2026Trotz Sinnfrage gelingt Dörnbach der Medaillendurchbruch (rsn) – Zum zehnten Mal stand Maximilian Dörnbach bei Bahn-Weltmeisterschaften am Start, zum ersten Mal klappte es aber nun in Shanghai mit der Erfüllung seines Medaillentraums. Hinter dem Rekordw