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16.05.2026 | (rsn) – Die Strecke der 8. Etappe führt wieder entlang der Küste, diesmal jedoch auf der gegenüberliegenden Seite Italiens an der Adria. Von der Universitätsstadt Chieti aus geht es größtenteils auf der bei Touristen beliebten Küstenstraße entlang. Auf den letzten 60 Kilometern folgen mehrere der Muri Marchigiani. Diese kurzen, steilen Anstiege in der Region Marken sind aus Tirreno-Adriatico (2.UWT) bekannt.
Nach einem eher sanften Anstieg zu Beginn verläuft die Strecke bis zum Zwischensprint in Cupra Marittima komplett flach. Direkt danach beginnt die Hügelzone, auf der fast alle der 1.900 Höhenmeter bewältigt werden müssen. Die ersten zwei von insgesamt vier kategorisierten Anstiegen sind nicht besonders steil. Der Bonussprint folgt danach an der ersten steilen Rampe, der Muro del Fermo. ___STEADY_PAYWALL___
Nachdem der Zielort Fermo durchquert wurde, führt die Strecke über eine Schleife zurück. Die zwei steilsten Muri folgen direkt aufeinander. Die Rampe nach Fermo kurz vor dem Ziel hat eine maximale Steigung von 22 Prozent. Die letzten drei Kilometer verlaufen größtenteils flach, aber kurvig. Eine letzte Rampe auf den letzten 400 Metern zum Ziel steigt dann nochmals bis zu zehn Prozent an.
Die Etappe ist auf Puncheure und Klassikerfahrer zugeschnitten. Ein Sieger aus der Gruppe des Tages heraus ist jedoch nicht sicher. Auch für die Klassementfahrer bieten die steilen Rampen und der Bonussprint nämlich einige Chancen. Die entscheidenden Positionskämpfe auf den teils schmalen Straßen sollten auch dafür sorgen, dass der Abstand zu den Ausreißern verringert oder sogar wettgemacht werden kann.
Die Streckenkarte der 8. Etappe | Foto: RCS Sport
Chieti – Fermo, 157 km
Startzeit: 13:35
Zielzeit: 17:13
Sprintwertung:
Cupra Marittima (Kilometer 96,0)
Red-Bull-Kilometer:
Fermo (Kilometer 131,7)
Bergwertungen:
Montefiore dell’Aso (Kat. 3, Kilometer 107,0)
Monterubbiano (Kat. 4, Kilometer 118,8)
Capodarco (Kat.4, Kilometer 150,1)
Fermo (Kat. 4, Kilometer 157,0)
Das Streckenprofil der 8. Etappe | Foto: RCS Sport
Die letzten Kilometer in Fermo im Detailprofil | Foto: RCS Sport
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