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22.05.2026 | (rsn) – Die 13. Etappe führt das Giro-Feld weiter nach Norden, und zwar zum Lago Maggiore. Die ersten 160 Kilometer verlaufen flach durch die Po-Ebene. Im Finale warten zwei Anstiege, wobei der zweite auf den letzten Kilometern sehr steil ist. Nach einer Abfahrt geht es in Verbania direkt um den Etappensieg.
Der Startort ist Alessandria, die Geburtsstadt des Schriftstellers Umberto Eco. Von dort verläuft die Strecke größtenteils nach Norden entlang des Flusses Seisa und überquert bei Casale Monferrato den Po. Der Zwischensprint steht erst spät im Programm, nämlich nach 155 Kilometern in Stresa. ___STEADY_PAYWALL___
Dort ist der Lago Maggiore bereits erreicht. Am Ufer des zweitgrößten See Italiens beginnt nach 30 Kilometern die erste Bergwertung. Der Anstieg sollte auch für die Sprinter noch zu bewältigen sein. Kurz danach folgt jedoch der Anstieg nach Ungiasca. Im unteren flacheren Teil befindet sich zudem der Bonussprint.
Auf den letzten 3,5 Kilometern beträgt die Steigung mehr als acht Prozent. Der letzte Kilometer ist sogar mehr als zehn Prozent steil. Oben folgt ein kurzes Flachstück und dann geht es in eine kurvenreiche Abfahrt. Die letzten flachen sieben Kilometer führen durch Verbania mit einigen Kurven bis ins Ziel am See.
Die Etappe ist ideal für einen Puncheur, der sich spät aus dem Feld absetzen kann. Allerdings ist auch der Sprint einer größeren Gruppe möglich.
Die Streckenkarte der 13. Etappe | Foto: RCS Sport
Alessandria – Verbania, 189 km
Startzeit: 12:55
Zielzeit: 17:13
Sprintwertung:
Stresa (Kilometer 155,7)
Red-Bull-Kilometer:
Trobaso (Kilometer 172,3)
Bergwertungen:
Bieno (Kat. 4, Kilometer 167,7)
Ungiasca (Kat. 3, Kilometer 175,7)
Das Streckenprofil der 13. Etappe | Foto: RCS Sport
Die entscheidenden Anstiege im Detailprofil | Foto: RCS Sport
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