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02.09.2026 | (rsn) – Auf der 11. Etappe der Vuelta a Espana geht es zurück an die Mittelmeerküste. Die Sprinterteams werden wieder hart arbeiten müssen, um eine Massenankunft herbeizuführen. Von der Hafenstadt Cartagena führt die Strecke ins Landesinnere. Etwa 30 Kilometer vor dem Ziel wartet der Alto de Aledo. Das Finale in Lorca ist dagegen komplett flach.
Gleich zu Beginn gibt es zwei unkategorisierte Anstiege, an denen sich eine Ausreißergruppe bilden könnte. Danach folgt ein etwa 90 Kilometer langes Flachstück bis zum Zwischensprint in Totana. Danach geht es hinauf zur einzigen Bergwertung des Tages. Die Steigung des Alto de Aledo beträgt auf fast acht Kilometern durchschnittlich 4,5 Prozent. Im oberen Teil des Anstiegs wird es jedoch steiler.
Danach folgt ein plateauartiger Abschnitt mit einem kurzen Gegenanstieg. Anschließend geht es etwa 15 Kilometer leicht bergab, wobei die Fahrer durchgehend Druck auf die Pedale geben müssen. Die letzten sieben Kilometer verlaufen flach und größtenteils auf breiten Straßen. In Lorca warten viele Kreisverkehre und eine 180-Grad-Wende. Die Zielgerade ist 2,5 Kilometer lang, der letzte Kreisverkehr liegt etwa einen Kilometer vor dem Ziel.
Die Sprinterteams sollten eine Ausreißergruppe trotz des hügeligen Beginns auf den langen Flachpassagen kontrollieren können. Der einzige kategorisierte Anstieg ist nicht allzu steil und verläuft gleichmäßig. Bergfeste Sprinter sollten deshalb nicht zu viel Zeit auf mögliche Angreifer verlieren. Auf den langen Geraden im Finale wird es für Ausreißer noch schwerer. Wegen der hohen Geschwindigkeit und der Kreisverkehre steigt auf dem Weg ins Ziel allerdings die Sturzgefahr.
Die Streckenkarte der 11. Etappe | Foto: ASO
Cartagena – Lorca, 151,3 km, 1310 Höhenmeter
Startzeit: 14:08
Zielzeit: 17:30
Sprintwertung:
Totana (Kilometer 111,9)
Bergwertungen:
Alto de Aledo (Kat. 3, Kilometer 121,8)
Das Streckenprofil der 11. Etappe | Foto: ASO
Die letzten Kilometer auf der Detailkarte | Foto: ASO
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