"Men in Black"

Winokurow wehrt sich gegen "Störmanöver"

22.06.2007  |  (Ra) Tour-Favorit Alexander Winokurow wehrt sich gegen indirekte Doping-Vorwürfe gegen ihn und sein Astana-Team. Die Chefin des Chefin des UCI-Antidopingprogramms, Anne Gripper, hatte mitgeteilt , dass man sechs bis sieben Spitzenfahrer des Dopings verdächtige und bei einigen Proben "nicht-negative" Ergebnisse erhalten habe. Diese Fahrer, "Men in Black" genannt, trügen im Training neutrale Kleidung, um so unangemeldeten Kontrollen aus dem Weg zu gehen. Daraufhin war schnell das Astana-Team in Verdacht geraten.

Winokurow bestritt jetzt vehement, sich durch "Verkleidungen" im Training Dopingkontrollen entziehen zu wollen und wertete die Meldungen als Störmanöver vor der Tour. "Wer mich zerstören will, sollte wissen: Ich halte viel aus und ich werde nicht nachgeben", sagte der 33-jährige Kasache.

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