Schweizer verwendet kein anderes Material

NZZ: Cancellaras "revolutionäre Tretkurbel" Zeitungsente

Foto zu dem Text "NZZ: Cancellaras
Fabian Cancellara (Leopard-Trek) im Ziel von Mailand-San Remo Foto: ROTH

28.03.2011  |  (rsn) – Bei der Meldung von dem belgischen Blatt La Dernière Heure verbreiteten Meldung über Fabian Cancellaras angeblich revolutionäre Tretkurbel (Radsport News berichtete) soll es sich um eine Zeitungsente handeln. Das schrieb die Neue Zürcher Zeitung.

Demnach habe der Schweizer Zeitfahrweltmeister vor mehr als zwei Jahren lediglich einmal die Hilfe eines italienischen Mechanikers in Anspruch genommen, „der in seiner Werkstatt an Erfindungen tüftelte“, so die NZZ. Die Zusammenarbeit sei aber bereits nach den Olympischen Spielen von Peking im August 2008 beendet worden. Cancellara fahre mit den gleichen Komponenten wie seine Konkurrenten.

Wie La Dernière Heure ursprünglich berichtet hatte, habe der 30-Jährige zumindest in seiner Saxo Bank-Zeit eine „revolutionäre“ Tretkurbel verwendet, die dank „Grafit-Kugellagern sowie einem speziellen Öl“ für einen Zeitgewinn von bis zu 2,5 Sekunden pro Kilometer gesorgt habe.

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