Belastung durch Doping-Fall

Armstrong-Siftung sorgt sich um ihre Zukunft

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Lance Armstrong bei der Siegerehrung der Tour de France 2009 | Foto: ROTH

12.10.2012  |  Austin (dapd) - Die "Lance-Armstrong-Foundation" plagen Sorgen im Umgang mit ihrem Gründer und dessen Doping-Skandal. Laut Stiftungs-Präsident Doug Ulman werde der 41-Jährige bei der 15-jährigen Jubiläumsfeier in der kommenden Woche in Austin anwesend sein. Krisenmanagement-Experten raten Armstrong indes von repräsentativen Tätigkeiten ab, um die Wohltätigkeitsorganisation nicht mit seinem Doping-Fall zu belasten.

In einem Bericht der amerikanischen Anti-Doping-Agentur USADA wurden am Mittwoch dieser Woche prekäre Details zu Armstrongs Doping-Praktiken veröffentlicht. Der siebenfache Tour-Sieger hatte seine Stiftung 1997 nach einer Hodenkrebs-Diagnose ins Leben gerufen.

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