Spanier ohne größere Blessuren vom Amstel Gold-Sturz

Fléche Wallonne: Titelverteidiger Rodriguez kann starten

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Joaquim Rodriguez (Katusha) | Foto: ROTH

16.04.2013  |  (rsn) – Mit Titelverteidiger Joaquin Rodriguez wird am Mittwoch der Flèche Wallonne gestartet. Der Katusha-Kapitän, der am Sonntag beim Amstel Gold Race gestürzt war, hat sich nach Auskunft seines Teams keine schlimmeren Verletzungen zugezogen und konnte am heutigen Dienstag schon wieder zwei Stunden trainieren. Untersuchungen in einem Krankenhaus in Maastricht hatten keine muskulären Verletzungen oder Frakfturen ergeben. Rodriguez zog sich allerdings große Blutergüsse an seinem linken Oberschenkel zu.

Deshalb beurteilte Katalane am Tag vor dem Rennen seine Chancen auch eher zurückhaltend. „Die Nummer 1 auf meinem Rücken gibt mir natürlich sehr viel Motivation, aber ich bin mir bewusst, da ss ich nicht in Top-Form bin und es sehr schwer wird, meinen Vorjahressieg zu wiederholen“, erklärte Rodriguez, der als Favoriten für den „kleinsten“ der drei Ardennenklassiker Alejandro Valverde, Michael Albasini, Simon Gerrans, Philippe Gilbert, Igor Anton und Alberto Contador nannte. "Auch Sagan ist sehr stark, aber der letzte Kilometer ist sehr hart, also sollte er vorher attackieren", so der 33-Jährige.

Rodriguez schaut dagegen schon auf den Sonntag. „Ich hoffe, dass ich mich bis zu Lüttich-Bastogne-Lüttich wieder erholt haben werde“, sagte er.

Das Katusha-Aufgebot: Joaquim Rodriguez, Daniel Moreno, Alexander Kolobnev, Yuriy Trofimov, Giampaolo Caruso, Angel Vicioso, Eduard Vorganov, Alberto Losada

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