Sinkeldam fällt länger aus als befürchtet

Haga: Augenhöhlenfraktur muss nicht operiert werden

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Chad Haga (Giant-Alpecin) | Foto: Cor Vos

28.01.2016  |  (rsn) – Chad Haga vom deutschen Giant-Alpecin-Team erholt sich schneller als gedacht von seinen schweren Gesichtsverletzungen. Der US-Amerikaner, der sich bei dem Trainingsunfall in Spanien Schnittwunden an Gesicht, Hals und Brust sowie eine Fraktur des Augenhöhlenknochens zugezogen hatte, muss nicht ein weiteres Mal operiert werden.

"Die Schwellung ist zurückgegangen, eine Operation wird nicht nötig sein", sagte Mannschaftsarzt Anko Boelens hinsichtlich der Fraktur. Haga wird in den kommenden Tagen das Krankenhaus verlassen und an seinen Wohnsitz nach Gerona zurückkehren können.

Schlechte Nachrichten gab es für Ramon Sinkeldam, bei dem am Montag ein gebrochenes Schulterblatt diagnostiziert wurde. Die Verletzung muss zwar nicht operiert werden, allerdings wird der Niederländer länger als befürchtet ausfallen.

Die besten Neuigkeiten konnte Boelens über Fredrik Ludvigsson mitteilen. Der Schwede, der am vergangenen Samstag bei dem Frontalzusammenstoß mit einer Autofahrerin aus Großbritannien mit Prellungen davongekommen war, konnte bereits „einige Minuten“ auf dem Hometrainer absolvieren und „zeigt gute Anzeichen für eine Erholung."

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