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Tempolimits für Fahrzeuge, Risikoanalyse

Fahrer-Vereinigung CPA fordert mehr Sicherheit

Foto zu dem Text "Fahrer-Vereinigung CPA fordert mehr Sicherheit"
Szene der 2. Etappe der Belgien-Rundfahrt | Foto: Cor Vos

04.06.2016  |  (rsn) – Auch die Fahrer-Vereinigung CPA (Cyclistes Professionnels Associés) hat sich nach mehreren schlimmen Unfällen in der Diskussion um die Sicherheit im Feld zu Wort gemeldet. Zum Treffen des UCI Management Committee, das am Donnerstag und Freitag in Lausanne stattfand, reichte die CPA einen Katalog mit einer ganzen Reihe von Forderungen ein.

Dazu gehören Geschwindigkeitsbeschränkungen für Begleitfahrzeuge, schärfere Kriterien bei der Zulassung von Fahrzeuglenkern und auch härteren Strafen im Fall von Verstößen. Im Zentrum der Vorschläge steht das sogenannte Mandatory Risk Assessment, eine Risikoanalyse, die erstmals einen Monat vor dem Start des Rennens und danach noch mehrere Male – letztmals eine halbe Stunde vor der Zielankunft - durchgeführt werden soll, um auf aktuelle Veränderungen reagieren zu können.

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Um die Risiken zu minimieren, sollen laut CPA zudem die durch Absperrungen gesicherte Zone vor dem Ziel von 300 auf 500 Meter ausgedehnt werden. Zudem sollen mehr Signalgeber auf gefährliche Stellen entlang der Strecke hinweisen und diese durch Strohballen entschärft werden.

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