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Italien, 18.03.2017

Mailand - Sanremo (1.UWT)

Streckenkarte vergrößernMailand-Sanremo ist auch in diesem Jahr wieder der erste der großen Klassiker des internationalen Rennkalenders. In seiner 108. Auflage folgt das Rennen der alt bekannten Route. Nach dem Start in der lombardischen Metropole Mailand geht es in Richtung Süden zum Mittelmeer, das nach einer Abfahrt vom Passo del Turchino, dem mit 532 Metern höchsten Punkt des 291 Kilometer langen Frühjahrsklassikers, erreicht wird.


Danach geht es in der zweiten Rennhälfte an der Küste entlang in Richtung Sanremo, wobei zunächst mehrere „Capi“, kurze Anstiege, die Fahrer fordern, ehe auf den letzten 30 Kilometern wieder die berühmten beiden letzten Anstiege des Tages, die Cipressa und der Poggio, für die Vorentscheidung sorgen werden.


Nach der letzten Abfahrt hinunter nach Sanremo wird die Entscheidung auf der Via San Roma wohl wieder im Sprint einer mehr oder minder großen Spitzengruppe fallen. Um den Sieg streiten sich hier Fahrer wie Titelverteidiger Arnaud Démare (FDJ), Weltmeister Peter Sagan (Bora-hansgrohe), die ehemaligen Sanremo-Gewinner John Degenkolb (Trek-Segafredo/2015), Alexander Kristoff (Katusha-Alpecin/2013) und Mark Cavendish (Dimenson Data/2009), Michael Matthews (Sunweb), Fernando Gaviria (Quick-Step Floors) sowie Nacer Bouhanni (Cofidis).

"MAILAND - SANREMO"  |  NACHRICHTEN

Nach dem Triumph bei Mailand-Sanremo

Jetzt will Kwiatkowski auch Lüttich-Bastogne-Lüttich gewinnen

20.03.2017  |  (rsn) - Mailand-Sanremo-Gewinner Michal Kwiatkowski (Sky) ist am Samstag auf der Via Roma den "Sprint meines Lebens“ gefahren, wie der Pole nach dem Rennen twitterte. Kwiatkowski hatte nach 291 Kilometern von Mailand nach Sanremo keinen Geringeren als den zweimaligen Weltmeister Peter Sagan vom... Jetzt lesen

Heute kurz gemeldet

Sanremo-Sieger Kwiatkowski brauchte für den Poggio 5:47 Minuten

20.03.2017  |  (rsn) - Mailand-Sanremo-Gewinner Michal Kwiatkowski (Sky) benötigte am Samstag für den 3,6 Kilometer langen Poggio, den letzten Anstieg des Tages, 5:47 Minuten. Dabei erzielte der 26 Jahre alte Pole einen Durchschnittswert von 536 Watt, wie aus den bei Strava von Kwiatkowski veröffentlichten Daten... Jetzt lesen

Am Poggio gegen Sagans Attacke ohne Chance

Vierter in Sanremo: Kristoff setzt nun auf die belgischen Klassiker

20.03.2017  |  (rsn) - Alexander Kristoff war am Samstag beim 108. Mailand-Sanremo zwar im Zielsprint der schnellste - allerdings nur aus der Verfolgergruppe heraus. So langte es für den Kapitän des Schweizer Katusha-Alpecin-Teams nach 291 Kilometern des italienischen Frühjahrsklassikers "nur“ zu Rang vier -... Jetzt lesen

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