--> -->
02.07.2017 | Am 14./ 15. Oktober will Christoph Strasser den 24-Stunden-Weltrekord auf der Radrennbahn im schweizerischen Grenchen angreifen. „Dadurch werde ich meinen Vorjahressieg beim Race Around Austria (RAA) Extreme nicht verteidigen können", sagt Strasser:
"Das wäre eine zu große Vorbelastung.
Jedoch ist die Challenge ein idealer Formtest dafür. Ich möchte vor allem meine aerodynamische Sitzposition testen. Außerdem mag ich die Stimmung und das tolle Umfeld beim RAA.“
Seit 2014 konnte der frischgebackene Race-Across-America-Champion das RAA auf der Extrem-Strecke rund um Österreich (2200 km, 30 000 hm) dreimal in Folge gewinnen. Nun fährt er erstmals die "Race Around Austria Challenge presented by Fever-Tree", welche die Athleten über 560 Kilometer und 6500 Höhenmeter rund um Oberösterreich führt.
„Von der Länge her wird es sicherlich eines
meiner kürzesten Rennen in den letzten zehn Jahren“, schmunzelt Strasser.
Christoph muss sich vor allem einer besonderen Herausforderung am Start in St. Georgen im Attergau stellen.
„Als die Veranstalter mir vor einigen Jahren von der Challenge berichteten, war ich sofort begeistert. Das ist ein super Format, vor allem auch für Einsteiger in unseren Sport. Ich hab die Ergebnisse immer interessiert verfolgt und da wird richtig schnell gefahren“, erzählt Strasser. Der Sieger von 2016, der Oberösterreicher Walter Sageder, benötigte weniger als 18 Stunden für die 560 Kilometer. Das bedeutet einen Schnitt von über 31 km/h.
"Die Challenge ist der ideale Formtest
für den Weltrekord-Versuch, wo ich vor allem die Sitzposition testen werde, die sehr auf Aerodynmaik ausgelegt ist. Ursprünglich wollte ich vor dem 24-h-Rekord kein Rennen mehr bestreiten, und mich voll auf die Regeneration und den Formaufbau konzentrieren, aber da es mir nach dem RAAM heuer schon wieder sehr gut geht, und ich das RAA nicht auslassen will - die Stimmung und das tolle Umfeld sind einfach zu schön, um nicht dabei zu sein - habe ich mich zu einer Teilnahme bei der Challenge entschieden", so Strasser.
„Alles jagt Strasser wird das Motto der diesjährigen Challenge sein“, sagt Rennleiter Michael Nussbaumer. Die "Challenge" wird als Einzelzeitfahren ausgetragen, die schnellste Zeit entscheidet über den Sieg. „Es ist sicherlich für jeden, ob Solo-Fahrer oder 2er-Team, eine große Motivation, sich mit einem Top-Athleten auf den 560 km zu messen“, so Nussbaumer.
Von 6. bis 13. August findet das "Race Around Austria"
zum neunten Mal statt. Über 200 Athleten werden auf verschiedenen Strecken an Europas härtestem Radrennen teilnehmen. Start- und Zielort ist zum sechsten Mal St. Georgen im Attergau. Von dort aus geht es einmal im Uhrzeigersinn nonstop rund um Österreich, und bei der "Challenge" rund um Oberösterreich.
Übrigens: Heute (So) wird Christoph Strasser beim Prolog der 69. Österreich-Rundfahrt auf dem Grazer Schlossberg dabeisein. Um 13:30 Uhr fällt am Karmeliterplatz der Startschuss zum 800 Meter langen Auftakt. „Und vorher werde ich selbst in die Pedale treten, und das Jedermann-Rennen „Schlossbergman“ eröffnen, auf der gleichen Strecke“, freut sich Strasser.
Martin Roseneder ist Pressesprecher von Christoph Strasser.
04.09.2026Team Velolease: Zum vierten Mal auf dem Stockerl Mehr als 4000 Starter jedes Jahr - der Ötztaler Radmarathon gehört für viele Radsportler/innen zum Höhepunkt der Saison. Für das Team Velolease war die 45. Auflage des Klassikers noch einmal etwa
02.09.2026Team Strassacker: Trotz Verpflegungs-Problemen am Podium 227 Kilometer, 5500 Höhenmeter, vier Pässe - schon die blanken Zahlen des Ötztaler Radmarathons sprechen für sich. Am vergangenen Sonntag stellten sich fünf Jungs des Teams Strassacker - Nils Kes
30.08.2026Der Ötztaler Radmarathon im Livestream (rsn) - Der legendäre Ötztaler Radmarathon live und in voller Länge im Stream: 227 Kilometer und 5500 Höhenmeter erwarten tausende Radfahrer am Sonntag. Vier Alpenpässe müssen überwunden werden
27.08.2026Deutschland-Tour Jedermann: Wieder ganz oben am Treppchen Das Jedermannrennen der Deutschland-Tour gehört fest zur Team-Geschichte des Teams Strassacker - war es doch Anlass für seine Gründung. Nachdem wir dabei im Vorjahr leer ausgingen, sollte in diesem
03.08.2026Team Strassacker: Vier Rennen - und viele Erfolge Seit vielen Jahren zieht es das Team Strassacker traditionell Ende Juli in die "Grüne Hölle" der Eifel. Auf dem legendären Nürburgring starteten die Jungs des Teams dieses Jahr in unterschiedliche
30.07.2026Rad am Ring: Florian Christ triumphiert in der grünen Hölle Meine Vorgabe als Team-Chef für das Rennen am Nürburgring war eindeutig: Individuelle Ziele werden dem Gesamtsieg untergeordnet. Mit einer klaren Taktik gingen wir ins Rennen, denn das Ziel war: Am
27.07.20263Rides Gravel Winterberg: Zehn Stunden Vollgas auf Schotter Drei Tage feinste Gravel-Action im Hochsauerland: Das 3Rides-Gravel-Etappen-Rennen lockte viele ambitionierte Radsportler/innen nach Winterberg, so auch das Team Strassacker. Auch wenn die anspruchsvo
07.07.2026Maratona dles Dolomites: Über sieben Pässe musst Du fahr´n... Die Maratona dles Dolomites zählt seit vielen Jahren zu den prestigeträchtigsten Granfondos in Europa: 138 Kilometer, 4230 Höhenmeter, legendäre Dolomiten-Pässe wie Pordoi, Sella, Grödner Joch,
01.07.2026Granfondo Livigno: Teamwork auf den schönsten Alpenpässen 167 Kilometer, 4300 Höhenmeter und sieben Pässe – nur zwei Wochen nach dem für uns recht erfolgreichen SuperGiro Dolomiti folgte mit dem Granfondo Alé Livigno für neun Fahrer des Team VeloLease
30.06.2026Tour Transalp: Finale furioso am Lago Die letzte Etappe der Tour Transalp führte uns von Lavarone nach Riva del Garda. Mit 85 Kilometern war sie etwas kürzer als die der vorherigen Tage, hatte mit rund 1850 Höhenmetern aber noch einmal
29.06.2026Gravel Vianden: Mit Knallgas an der Our (rsn) - Gravel boomt - das sieht man auch in Vianden in Luxemburg: Das UCI Eislek Gravel Race zieht jedes Jahr mehr Starterinnen und Starter an. Am vergangenen Sonntag ging es auf einer 37-km-Runde mi
28.06.2026Tour Transalp: Zwei Zeitfahren auf einer Etappe Die vorletzte Etappe der Transalp führte uns gestern von Semonzo nach Lavarone. Pünktlich um neun Uhr ging es auf die 126 Kilometer lange Strecke mit fast 2860 Höhenmetern - die mit einem besondere