12. Nov. - insgesamt 550 000 Euro Preisgelder

Bike Abu Dhabi Gran Fondo: Abräumen beim Scheich

Foto zu dem Text "Bike Abu Dhabi Gran Fondo: Abräumen beim Scheich"
Scheich Khaled bin Mohamed bin Zayed mit Mark Cavendish (2.v.r.) und Zdenek Stybar (r.) | Foto: bike.abudhabi

02.11.2022  |  (rsn) - In zehn Tagen, am 12. November, geht im Emirat Abu Dhabi die Premiere des "Bike Abu Dhabi Gran Fondo" über die Bühne, ein 150-km-Rennen von der Hauptstadt in die Gartenstadt Al Ain. Das Besondere: Das Preisgeld von insgesamt nicht weniger als zwei Millionen Dirham (ca 550 000 Euro) - die höchste Summe, die je bei einem Gran Fondo ausgeschüttet wurde, mehr als bei den meisten Profi-Eintagesrennen. Wer sein Weihnachtsgeld noch etwas aufbessern möchte: Die Online-Anmeldung läuft noch bis 7. November (siehe auch Link hier unten).

Die Sieg-Prämien sind für Frauen und Männer gleich:
Die Gesamtsiegerin und der Gesamtsieger nehmen jeweils 300 000 Dirham (ca 83.000 Euro) mit nach Hause, die Gewinner der Altersklassen erhalten 15 000 Dirham (ca 4100 Euro). Sogar für de den 30. Platz gibt's noch 2000 Dirham (ca 550 Euro), etwa das Zehnfache des Startgelds. Profi-Fahrer/innen sind zugelassen, haben aber keinen Anspruch auf Geldpreise.

Ein weiteres Highlight des Bike Abu Dhabi Festivals sind die "UCI Urban Cycling World Championships" vom 9. bis 13. November, die entlang der Abu Dhabi Corniche auf dem Parkplatz der Nation Towers Khalidiya stattfinden.

Scheich Khaled bin Mohamed bin Zayed
will Abu Dhabi zu einer führenden Radsport-Destination machen. Neben den UCI Urban Cycling World Championships werden in Abu Dhabi 2028 die Amateur-Weltmeisterschaften UCI Gran Fondo World Championships ausgerichtet.

Das Emirat hat eine 28 km lange Radrennbahn auf der Insel Hudayriyat und eine 40 km lange Bahn in Al Wathba, dazu ein Netz von rund 300 km an Radwegen, das auf mehr als 1000 km erweitert werden soll. Und die Formel-1-Rennstrecke Yas Marina Circuit auf Yas Island öffnet zweimal wöchentlich, um Radfahrer/innen ein kostenloses Training zu ermöglichen (hier der rsn-Bericht dazu).

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