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Fulcrum Wind 57: Pfeilschnell auf Asphalt und Schotter

01.04.2024  |  Im mittleren Preisbereich angesiedelt ist dieser robuste Laufradsatz, der danke ATSM-2-Einstufung problemlos zwischen Rennrad und Gravelbike hin und her getauscht werden kann. Mit 1.595 Gramm inklusive Sicherungsringen für die Bremsscheiben wiegt der Wind 57 vergleichsweise wenig.

Typisch für Fulcrum sind die einstellbaren, weich laufenden Konuslager.

Denn immerhin verfügt er (wie der Name schon sagt) über 57 mm tiefe und 29 mm breite, mithin also sehr aerodynamische Carbonfelgen. Damit ist er fürs Rennrad bereits eine gute Wahl; der Wechsel ans Gravel-Racebike gelingt dank einer Maulweite von 23 mm, was gut zu 40 oder 45 mm breiten Reifen passt. Typisch Fulcrum ist die 2:1-Einspeichung mit jeweils 8/16 Speichen; tubeless-kompatibel ist der Radsatz natürlich auch.

Die tiefen Felgen bewähren sich ebenso bei hohem Tempo wie bei starkem Gegenwind.

Die Naben sind mit den weich laufenden, einstellbaren Konuslagern der Marke bestückt; mit Freilaufkörpern für die aktuellen Rennrad- und Gravel-Kassetten ist der Radsatz über alle Komponentenmarken hinweg einsetzbar.

Fulcrum stellt Freilaufkörper für alle relevanten Schaltsysteme zur Verfügung.


Gewicht: Vorderrad 752,7 Gramm / Hinterrad Gramm 841,5 / gesamt 1.594,6 Gramm (inkl. Lockring Disc)
Preis: 1.445 Euro (XDR-Freilaufkörper, incl. TL Ventile, Reifenheber)
Link zum Fulcrum Wind 57
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