Strecke der 77. Ausgabe präsentiert

Valencia-Rundfahrt: Erstmals seit 2021 wieder mit Einzelzeitfahren

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Santiago Buitrago (Bahrain Victorious)gewann 2025 die Valencia-Rundfahrt. | Foto: Cor Vos

13.01.2026  |  (rsn) – Erstmals seit fünf Jahren wird die Valencia-Rundfahrt (2.Pro) wieder ein Einzelzeitfahren im Programm haben. Wie die Organisatoren des fünftägigen Etappenrennens durch Südspanien ankündigten, steht am zweiten Tag der 77. Volta a la Comunitat Valenciana (4. – 8. Februar) ein 17,5 Kilometer langer Kampf gegen die Uhr an, der schon früh für deutliche Konturen im Gesamtklassement sorgen kann. Das umso mehr, als auf dem Weg von Carlet nach Alginet einer technisch anspruchsvollen ersten Phase zur Rennmitte ein etwa drei Kilometer langer Anstieg folgt, von dessen höchstem Punkt es über eine lange Abfahrt in Richtung Ziel geht.

Der Auftakt der Rundfahrt könnte zu einer Angelegenheit für die Sprinter werden, auch wenn die 1. Etappe fast ständig bergauf- und bergab führt und mit dem Alto de los Madronos im letzten Teil des Rennens noch ein anspruchsvoller Anstieg wartet. Auf der 3. Etappe geht es nach flachem Beginn im letzten Teil bergig zu, ehe dann aber wieder eine längere Abfahrt zur Etappenankunft in San Vincent Del Raspeig folgt.

Die Königsetappe am vierten Tag weist nicht weniger als fünf kategorisierte Anstiege mit insgesamt 3.300 Höhenmetern auf. Die Fahrer müssen unter anderem den Alto del Miserat, den extrem steilen Anstieg Cumbre del Sol und die bis zu 22 Prozent steile Muro del Pou bewältigen.

Am Schlusstag warten nochmals zwei kategorisierte Anstiege, doch vom Gipfel des zweiten, dem Puerto del Garbi, geht es über 40 Kilometer zunächst bergab und schließlich flach nach Valencia hinein, wo es zu einer finalen Sprintankunft kommen könnte.

 

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