Strecke für 2019 vorgestellt

De Ronde: Wenige Änderungen für Männer, härter für Frauen

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Niki Terpstra am Paterberg, auf dem Weg zu seinem Ronde-Sieg 2018. | Foto: Cor Vos

13.12.2018  |  (rsn) - Flanders Classics hat den Parcours für die Flandern-Rundfahrt 2019 vorgestellt. Während an der Strecke der Männer wenig verändert wurde, bekommen die Frauen bei der "Ronde" am 7. April ein härteres Finale vorgesetzt, als bisher. Die letzten 40 Kilometer sind für sie nun identisch zum Parcours der Männer. Das bedeutet, dass der Kopfsteinpflastersektor Steenbeekdries und der Taaienberg neu im Programm für die Frauen sind. Sie müssen nun 157 Kilometer zurücklegen statt bisher 152. Ziel ist für beide Rennen wie gehabt Oudenaarde.

Dort beginnt auch das Frauenrennen, während die Männer wie schon im Vorjahr in Antwerpen auf die für sie 267 Kilometer lange Reise geschickt werden. Nach rund 100 Kilometern passieren sie den Zielort Oudenaarde erstmals und begeben sich dann in die flämischen Hügel - mit dem Oude Kwaremont als erstem Helling. Insgesamt stehen für die Männer 17 Anstiege auf dem Programm, wobei nur der dritte Hügel neu ist: Anstelle des Edelarebergs kommt der Ladeuze-Anstieg in Maarkedal ins Rennen - 1.000 Meter lang und bis zu 16 Prozent steil.

Anschließend sind die markantesten Punkte Tenbosse und die Muur van Geraardsbergen, bevor mit der zweiten von drei Passagen des Oude Kwaremont und der ersten von zwei Passagen des Paterberg über 50 Kilometer vor dem Ziel das Finale eingeläutet wird. Von dort geht es, wie gehabt, über den Koppenberg und das Kopfsteinpflaster der Mariaborrestraat zum Steenbeekdries und auf den Taaienberg.

26 Kilometer vor dem Ziel wartet der Kruisberg in Hotond, der in den vergangenen Jahren stets als Startrampe für rennentscheidende Attacken genutzt wurde. Es folgt zum Abschluss das Kwaremont-Paterberg-Doppel, bevor es auf den letzten 13 Kilometern flach zum Ziel in Oudenaarde geht.

Für die Frauen stehen durch das neue Finale mit Taaienberg und Steenbeekdries nun insgesamt zehn Anstiege und vier Kopfsteinpflastersektoren auf dem Programm.

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