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31.05.2019 | (rsn) - Welche Rennen stehen heute auf dem Programm, wie sieht die Streckenführung aus und wer sind die Favoriten? radsport-news.com gibt Ihnen kurz und kompakt eine tägliche Vorschau auf die wichtigsten Wettbewerbe.
Giro d`Italia, 19. Etappe - 151km
Wies die gestrige Etappe ein beinahe durchgängiges Gefälle auf, so ist es auf den 151 Kilometern nach San Martino di Castrozza genau anders herum: Nach dem Start in Treviso (38 Metern über dem Meeresspiegel) steigt das Profil allmählich an und gipfelt schließlich an der Bergankunft auf 1478 Metern. Dazwischen liegen der Passo San Boldo (3. Kategorie) und eine Steigung in Lamon (4. Kategorie), die Ankunft in San Martino di Castrozza ist als Anstieg der 2. Kategorie eingeordnet.
Der ganz große Schlagabtausch zwischen den Klassementfahrern ist hier womöglich noch nicht zu erwarten, der Schlussanstieg dürfte mit einer durchschnittlichen Steigung von 5,6 Prozent auf 13,6 Kilometern Länge nicht selektiv genug sein – der eine oder andere der Favoriten wird es zwei Tage vor Ende der Rundfahrt vermutlich dennoch probieren. Dagegen stehen die Chancen für eine Fluchtgruppe nicht schlecht. Zuletzt gewann Stefano Garzelli 2009 in San Martino di Castrozza.
Zur Sonderseite mit Startliste:
Am Freitag wird der @giroditalia mit einer bergigen Etappe fortgesetzt. Eurosport 1 überträgt das 19. Teilstück live ab 14:40 Uhr, wir tickern für euch ab 15:30 Uhr unter https://t.co/jjE6s1FuCt pic.twitter.com/w749qnzZLg
— Radsport News (@RadsportNewscom) 30. Mai 2019
Tour of Norway (2.HC), 4. Etappe - 224km
In Norwegen steht das mit 224 Kilometern längste Teilstück an. Zwischen Arendal und Sandefjord geht es zwar immer wieder rauf und runter, allerdings werden nur zwei Bergrpeise der 3. Kategorie vergeben, so dass wohl erneut die Sprinter die Oberhand behalten werden. Das Führungstrikot von Edvald Boasson Hagen (Dimension Data) dürfte nicht in Gefahr geraten.
Bei der @tourofnorway steht am Freitag derweil ein leicht welliges Teilstück an, bei dem sich die Sprinter wieder Hoffnungen machen können. pic.twitter.com/kFAEN6gEUF
— Radsport News (@RadsportNewscom) 30. Mai 2019