Das Ziel soll Santiago de Compostela statt Madrid sein

Endet die Vuelta erstmals seit 2014 wieder mit einem Zeitfahren?

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Das Podium der 75. Vuelta a Espana, v.l.: Richard Carapaz (Ineos Grenadiers), Primoz Roglic (Jumbo - Visma), Hugh Carthy (EF) | Foto: Cor Vos

08.02.2021  |  (rsn) - Die diesjährige Vuelta a Espana wird laut einer Meldung von atlantico.net am 5. September nicht mit einer Sprinteretappe in Madrid, sondern mit einem Einzelzeitfahren nach Santiago de Compostela vor der dortigen weltberühmten Kathedrale enden.

Zuletzt bildete im Jahr 2014 ein Einzelzeitfahren das Finale einer Spanien-Rundfahrt - und zwar ebenfalls in Santiago de Compostella. In dem nordspanischen Pilgerort holte sich damals der Italiener Adriano Malori den Sieg, Alberto Contador gewann die Gesamtwertung. In den darauf folgenden Jahren war jeweils die Hauptstadt Madrid das Ziel der Vuelta.

Die 76. Auflage der dritten Grand Tour des Jahres beginnt am 14. August in Burgos mit einem Einzelzeitfahren, das an der dortigen Catedral Basílica Metropolitana de Santa María in La Santa Iglesia endet. Die komplette Route der Vuelta a Espana wird am 11. Februar präsentiert.

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