Sportdirektor Lodewyck dennoch zuversichtlich

Platz 21: Jakobsen zum Wallonie-Auftakt im Finale eingebaut

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Fabio Jakobsen (Deceuninck - Quick-Step) | Foto: Cor Vos

21.07.2021  |  (rsn) - Bei der Tour de Wallonie treffen Fabio Jakobsen (Deceuninck - Quick-Step) und Dylan Groenewegen (Jumbo - Visma) erstmals seit dem furchtbaren Sturz zum Auftakt der Polen-Rundfahrt aufeinander. Damals zog sich Jakobsen lebensgefährliche Verletzungen zu, nachdem ihn Groenewegen im Sprintfinale von Katowice in die Streckengitter gedrängt hatte.

Während der Jumbo-Profi in Heron den ersten Sieg nach seiner Sperre feierte, bliebt Jakobsen nur Rang 21. Dennoch war dessen Sportlicher Leiter Klaas Lodewyck mit dem Auftritt des Niederländers zufrieden. “Wir sind den Sprint für Fabio gefahren, aber leider wurde er eingebaut“, sagte Lodewyck, der sich allerdings über das Comeback des Italieners Andrea Bagioli freuen konnte, der sein erstes Rennen seit März bestritt und mit einer späten Ausreißergruppe erst auf den letzten zwei Kilometern wieder eingefangen wurde.

“Wir haben gehofft, dass er es schaffen würde, aber viele Teams wollten einen Massensprint“, sagte Lodewyck, der mit Blick auf die weiteren vier Renntage optimistisch anfügte: “Trotzdem war es ein guter Start für uns und das stimmt uns zuversichtlich für die kommenden Etappen.“

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