Video-Interviews aus Kigali

Reaktionen nach den beiden WM-Einzelzeitfahren der U19

Von Felix Mattis aus Kigali

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Zeno Levi Winter | Foto: Felix Mattis

23.09.2025  |  (rsn) – Die niederländische U19 hat am dritten Tag der Straßen-Weltmeisterschaften von Ruanda zum Doppelschlag ausgeholt. In den Einzelzeitfahren der Juniorinnen und der Junioren jubelte in Kigali am Ende jeweils das Oranje-Team: Megan Arens entschied den Kampf gegen die Uhr bei den weiblichen Youngstern für sich, Michiel Mouris gelang dasselbe bei den männlichen Heranwachsenden.

Während aber Arens sich mit 35 Sekunden Vorsprung vor der Spanierin Paula Ostiz und 37 Sekunden vor der Norwegerin Oda Aune Gissinger deutlich durchsetzte, wurde es für Mouris deutlich enger: Er gewann mit nur sieben Sekunden Vorsprung auf den US-Amerikaner Ashlin Barry und neun Sekunden vor Steff Van Kerckhove aus Belgien.

Eine deutschsprachige Juniorin stand in Kigali nicht am Start, bei den Junioren wurde der Österreicher Heimo Fugger als bester Vertreter aus der DACH-Region auf Rang 17 gewertet.

radsport-news.com sprach nach dem Rennen mit den Medaillengewinnerinnen und -gewinnern sowie mit Fugger und den beiden deutschen Junioren Benedikt Benz und Zeno Levi Winter:

Megan Arens (Niederlande / Weltmeisterin / RSN):

Michiel Mouris (Niederlande / Weltmeister / RSN):

Paula Ostiz (Spanien / Silber-Medaille / RSN):

"Ich bin glücklich mit der Silber-Medaille. Nach der ersten Zwischenzeit habe ich meine Funkverbindung verloren. Deshalb wusste ich danach nicht mehr, wo ich stehe, aber ich bin happy. Für das Straßenrennen haben wir ein gutes Team hier und ich bin zuversichtlich. Ich will mich nach Silber im vergangenen Jahr nochmal steigern."

Ashlin Barry (USA / Silber-Medaille / RSN):

Oda Aune Gissinger (Norwegen / Bronze-Medaille / RSN):

Steff Van Kerckhove (Belgien / Bronze-Medaille / RSN):

Heimo Fugger (Österreich / 17. Platz / RSN):

Benedikt Benz (Deutschland / 22. Platz / RSN):

Zeno Levi Winter (Deutschland / 23. Platz / RSN):

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