Strecken der Flandern-Rundfahrt fast unverändert

Ronde: Männer starten in Antwerpen, Frauen in Oudenaarde

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Teampräsentation vor dem Start der Flandern-Rundfahrt 2025 in Brügge. | Foto: Cor Vos

28.01.2026  |  (rsn) – Ohne größere Änderungen präsentiert sich die Flandern-Rundfahrt 2026. Die 110. Ausgabe des belgischen Radsport-Monuments startet am 5. April in Antwerpen nach der Teampräsentation um 10 Uhr am Grote Markt kurz darauf am Ernest-van-Dijckkaai und endet nach 270 Kilometern gegen 16.30 Uhr auf der Minderbroedersstraat in Oudenaarde.

Erst bei Hälfte des Rennens wartet mit dem Oude Kwaremont der erste Anstieg des Tages, der in der Folge noch zwei weitere Male befahren wird, dann aber in Kombination mit dem Paterberg. Die entscheidende Phase beginnt rund 45 Kilometer mit dem Ziel mit dem berüchtigten Koppenberg, dem die Mariaborrestraat, der Taaienberg und der Oude Kruisberg/Hotond folgen. Danach wartet die zweite Oude Kwaremont-Paterberg-Passage. Vom Scheitelpunkt des letzten Anstiegs des Tages geht es 13 Kilometer über eine kurze Abfahrt und schließlich flaches Terrain zum Ziel in Oudenaarde.

Am Start der Flandern-Rundfahrt stehen alle 18 WorldTeams sowie die drei besten Zweitdivisionäre Cofidis, Pinarello – Q36.5 und Tudor. Wildcards erhalten Burgos - BH, Team Flanders – Baloise, TotalEnergies und Unibet - Rose Rockets, wie die Organisatoren von Flanders Classics mitteilten.

Die Frauen-Ronde führt über 164 Kilometer

Das Frauenrennen führt über 164 Kilometer und wird um 13.15 Uhr am Marktplatz von Oudenaarde gestartet. 45 Kilometer vor dem Ziel läutet der Koppenberg auch die entscheidende Phase der 22. Ronde van Vlaanderen der Frauen ein, zum Finale wartet dann die Kombination aus Oude Kwaremont und Paterberg und die letzten 13 Kilometer nach Oudenaarde hinein.

Zu den 14 Teams der Women’s WorldTour kommen Cofidis, Laboral Kutxa – Fundación Euskadi, Lotto - Intermarché Ladies, Mayenne Monbana My Pie, St Michel – Preference Home– Auber 93 und VolkerWessels, die allesamt mit Wildcards ausgestattet sind.

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