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20.04.2026 | (rsn) – Wirklich rund lief es 2026 für Florian Stork (Tudor) bis dato noch nicht. Nach seinem Saisonauftakt in Australien standen erstmal anderthalb Monate Rennpause an. Es folgten die italienischen Klassiker Mailand-Turin und Mailand-Sanremo, dann aber wieder ein Monat ohne Rennen. Das erste Saisondrittel ist rum, nur zehn Renntage sind es geworden. Die Ergebnisse: unauffällig. Bis heute. Bei der Tour of the Alps ist Stork zum Auftakt Dritter geworden.
Das Rennen durch die Alpen liegt dem 28-Jährigen. Schon vor einem Jahr wurde Stork dort Fünfter des ersten Teilstücks, auch wenn das damals komplett anders aussah. “Die heutige Etappe lag mir mit diesem kurzen Anstieg vor dem flachen Ziel gut“, sagte er in einem Statement seines Teams. “Der Plan war, dass ich sprinte, und der späte Angriff von Ineos hat uns sogar in die Karten gespielt, da er das Hauptfeld in einer Linie hielt.“
Allerdings wäre das beinahe auch schiefgegangen, denn Angreifer Thymen Arensman (Ineos Grenadiers) konnte den Zielstrich bereits sehen, ehe er doch noch gestellt wurde.
“Will (Barta) hat bei der Verfolgung hervorragende Arbeit geleistet, und Mathys (Rondel) hat perfekt übernommen, um mich ins Ziel zu führen. Ich bin sehr zufrieden mit dem dritten Platz und damit, dass wir unseren Plan umgesetzt haben“, freute sich Stork, dessen Job schon ab der 2. Etappe wieder anders aussehen wird.
"Ab morgen verlagert sich der Fokus des Teams auf die Gesamtwertung für Michael Storer, der seinen Titel aus dem letzten Jahr verteidigen will", kündigte Stork an.