Evenepoel lässt Skjelmose keine Chance

Highlight-Video vom 60. Amstel Gold Race

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Remco Evenepoel (Red Bull - Bora - hansgrohe, links) und Mattias Skjelmose (Lidl - Trek) auf dem Weg zum Sprintduell um den Amstel-Sieg 2026. | Foto: Cor Vos

19.04.2026  |  (rsn) – Wie 2025 so sind Remco Evenepoel (Red Bull – Bora – hansgrohe) und Mattias Skjelmose (Lidl – Trek) auch in diesem Jahr wieder gemeinsam auf die Zielgerade des Amstel Gold Race (1.UWT) in Berg-en-Terblijt gekommen – nur diesmal ohne Tadej Pogacar und mit einem anderen Ausgang: Nach dem Sieg von Skjelmose im Vorjahr, setzte sich diesmal im Sprintduell der Belgier durch und durfte einen weiteren wichtigen Eintagesklassiker seinem Palmares hinzufügen.

Das Duo hatte sich bei der vorletzten Cauberg-Passage von seinem Begleiter Romain Gregoire (Groupama – FDJ United) abgesetzt und von da an die letzten 23 Kilometer zu zwei bestritten, um schließlich fast zwei Minuten Vorsprung auf die erste Verfolgergruppe mit ins Ziel zu bringen. Dort wurde Benoit Cosnefroy (UAE – Emirates – XRG) Dritter, der Schweizer Meister Mauro Schmid (Jayco – AlUla) kam auf den sechsten Platz.

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