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Auch wenn in Pedersen heute einer gewann, der sich mit zu den Sprintern zählen lässt, war das doch keine Sprintetappe. Davon gibt es morgen die erste dieser Tour. Auf der 5. Etappe mit Ziel in Pau wartet der erste Sprint Royale. Zumindest im Normalfall. Wir sind dann auf jeden Fall wieder mit dabei. Bis dahin.
Der gereicht ihm auch zur Übernahme des Grünen Trikots von Isaac Del Toro. Nur das Bergtrikot wechselt damit die Schultern nicht und bleibt bei Baudin, das Weiße Trikot wechselt zu Vacek.
Auch Pedersen wird an die Vuelta zurückdenken müssen. Dort feierte er im Vorjahr seinen bislang letzten Etappensieg. 2026 ist es für ihn also eine Premiere. Insgesamt ist es sein dritter Sieg bei der Tour.
Da das Peloton noch neun Kilometer zu fahren hat, lässt sich auch sagen: Traeen wird das Gelbe Trikot übernehmen. Der Norweger hatte fünf Minuten Rückstand auf Pogacar und ein paar Sekunden Vorsprung auf Quinn, die er gehalten hat. Schon bei der Vuelta 2024 trug er ein paar Tage das Leadertrikot. Zu Rot kommt jetzt Gelb!
Nein! Es wird sogar der Doppelsieg. 320 Meter vor dem Ziel wartet die letzte Kurve. Dort schnippt Vauquelin nochmal nach vorne, aber das irritiert Pedersen überhaupt nicht. Der geht aus dem Sattel, reißt sofort ein Loch, das keiner mehr schließen kann. Der Däne kann sich sogar nochmal umdrehen und sehen, wie Simmons im Duell mit Garcia sogar noch Zweiter wird.
Lidl hat alles unter Kontrolle. Geht da noch etwas schief?
Movistar versucht es weiter, kommt aber nicht weg. Es läuft hier alles auf den Sprint hinaus.
Nur noch zehn Kilometer. Die Verfolgergruppe hat die Jagd aufgegeben, nimmt Tempo raus. Vorne rollen sie dem Ziel entgegen. Garcia hatte nochmal versucht, Pedersen zu attackieren, aber das wurde relativ schnell wieder ausgebremst. Simmons lässt da keine Zweifel aufkommen.
Eine kleine Gegenwelle gibt es jetzt noch, aber danach geht es bis ins Ziel eigentlich nur noch bergab.
Der Vorsprung zwischen den ersten beiden Gruppen bleibt konstant. Damit wird der Sieger dann wohl aus der ersten kommen. Es ist weiter eine Minute bei noch 16 Kilometern.
Movistar arbeitet jetzt mit Lidl zusammen. Warum die beiden Kletterer jetzt im Flachen mit Pedersen und seinen Helfern zusammenarbeiten, wissen nur sie. Das Hauptfeld übrigens ist über elf Minuten zurück. Die lassen es heute richtig ruhig angehen.
In der Abfahrt laufen die beiden ersten Gruppen wieder zusammen. Neun Fahrer sind dort, die knapp eine Minute Vorsprung auf die erste Gruppe mit Denz, Zimmermann und sieben weitere Profis haben.
?? Only 9 riders in the lead after the Col de Montségur:
— Tour de France™ (@LeTour) July 7, 2026
?? L'essorage est fait après le Col de Montségur. On retrouve 9 coureurs en tête :
???????? Mads Pedersen
???????? Quinn Simmons
???????? Mathias Vacek
???????? Sean Quinn
???????? Kévin Vauquelin
???????? Ramses Debruyne
???????? Torstein Traeen
???????? Pablo… pic.twitter.com/NzdsqrYrlp
Castrillo versucht es nochmal. Marco Frigo (NSN) fährt zu ihm nach vorne. Auch Garcia fährt mit hin, Traeen auch. Es ist nicht mehr weit bis hoch, aber jetzt muss sich Lidl etwas einfallen lassen. Aber es sind nur acht Sekunden. Frigo holt die Bergpunkte.
Simmons wieder vorne. Der hat die Augen mehr hinten als vorne. Aber der Plan geht auf. Pedersen ist noch dran, ein Kilometer ist es noch bis hoch.
Es sind nur noch elf Mann in der Spitzengruppe. Lidl versucht mit Simmons ein gleichmäßiges Tempo anzuschlagen, damit Pedersen die Chance hat, es über den Gipfel zu schaffen. Movistar versucht, das zu verhindern. Raul Garcia und Pablo Castrillo wollen noch einen draufsetzen. Und das ist dann auch für Denz zu viel. Und für Vauquelin.
Während Valgren Tempo fährt, dünnt die Gruppe jetzt aus. Auch Zimmermann ist nicht mehr dabei.
Jetzt ist es doch passiert. Tratnik und Vacek verschwinden wieder in der großen Ausreißergruppe. Kirsch wird unterdessen direkt durchgereicht. Bis zur Bergwertung sind es noch fünf Kilometer.
Ohne Steinhauser wird der Abstand wieder größer, dabei waren die Verfolger auf fünf Sekunden ran. Kirsch hingegen fällt zurück. Aber Tratnik stampft weiter sein Ding durch.
Steinhauser geht nochmal für seine Teamkollegen Michael Valgren und Sean Quinn in den Wind, holt die Spitzengruppe auf zehn Sekunden zurück und nimmt dann raus. Für ihn ist der Tag gelaufen.
Der Col de Montségur (2. Kategorie) steht an, es geht bereits leicht bergauf. 30 Sekunden Vorsprung nimmt das Spitzentrio auf die Verfolger mit. Vacek macht vorne weiterhin gar nichts. Der Berg ist offiziell sieben Kilometer lang, sechs Prozent steil.
Die Lücken gehen jetzt an allen Stellen auf. Das Spitzentrio hat jetzt eine Minute auf die Verfolger, zum Hauptfeld sind es bald acht Minuten. Derweil geht die Spitze nach der Fahrt auf dem Plateau jetzt in die Abfahrt vor dem letzten Anstieg des Tages.
Die Verfolger waren schon mal näher dran, aber 60 Kilometer vor dem Ziel sind es wieder 40 Sekunden. So sicher ist das also doch nicht.
Kirsch ist jetzt fast vorne bei Tratnik und Vacek, hat die Lücke fast geschlossen. Und auch der Rest scheint wieder aufzuschließen, ist aber noch ein paar Meter weiter zurück.
Im Feld gab es einen Crash. Fünf Mann sind gestürzt. Silvan Dillier (Alpecin - Premier Tech), Simone Velasco (XDS - Astana), Matej Mohoric (Bahrain Victorious) sowie George Bennett und Jake Stewart (beide NSN) erwischt es da. Letzterer braucht am längsten, bis er wieder aufs Rad kommt, kann aber auch weitermachen.
Bergwertung erreicht. Tratnik vor Vacek, hinten greift Molenaar noch zwei Zähler ab. Und über die Kuppe attackiert Pedersen! Jetzt wird hinten aufgeräumt.
?????? Alex Molenaar has a total of 10 points, putting him two points behind Alex Baudin.#TDF2026 https://t.co/DcDPkP4V57
— Tour de France™ (@LeTour) July 7, 2026
Sechs Minuten. Sieht ganz so aus, als würde es jetzt endgültig darauf hinauslaufen, dass hier das Pendel zu den Ausreißern ausschlägt. Derweil haben jetzt auch Tratnik und Vacek eine Minute auf ihre Verfolger herausgefahren.
Fünf Minuten sind es jetzt Differenz. Derweil forciert Tratnik mal das Tempo, Vacek hängt sich an ihn heran, fährt aber nicht drüber. 20 Sekunden sind es dennoch.
Für Philipsen und auch für Girmay, das ist vielleicht ein bisschen überraschend, ist der Tag in der Gruppe damit beendet. Beide lassen sich zurückfallen. Pedersen nimmt den direkt folgenden, zehn Kilometer langen Anstieg zum Col de Coudons (2. Kategorie) mit in Angriff.
Da ist der Sprint. Girmay hat hier alles im Griff, fährt vor Philipsen und Pedersen über den Strich. Bei viereinhalb Minuten liegt die Differenz jetzt.
In der Anfahrt zum Sprint, fünf Kilometer sind es noch, wächst der Vorsprung nun erstmals auf über vier Minuten an.
100 Kilometer sind es noch. die Fahrer befinden sich gerade in einer Ebene, der Zwischensprint in Quillan ist nahe. Dann warten die beiden Anstiege der zweiten Kategorie.
Das Trio hat nun doch entschieden, es nicht weiter auf eigene Faust zu versuchen. Das wäre wahrscheinlich auch nicht gutgegangen.
Steinhauser, Molenaar und Robert Stannard (Bahrain Victorious), die an der Bergwertung um die Punkte kämpften, nutzen ihre kleine Lücke und machen erstmal weiter mit einem kleinen Vorsprung anstatt sich zurückfallen zu lassen. Es wird heftig gefunkt.
Jetzt sind sie oben. Mit nur noch drei Minuten Vorsprung. Steinhauser hätte gerne die Bergpunkte, um sie quasi der Konkurrenz wegzunehmen, denn sein Teamkollege sitzt ja im Trikot. Molenaar kann aber noch vorbeiziehen.
?? Fierce battle for the KOM points! Alex Molenaar still manages to score 2 points!
— Tour de France™ (@LeTour) July 7, 2026
?? Grosse bagarre pour les points du @maillotapois ! Alex Molenaar parvient tout de même à passer à nouveau en tête !#TDF2026 pic.twitter.com/nFtrtjCYNX
Insofern das zu Überblicken ist, beteiligt sich das Gros der Profis - oder zumindest der Teams - an der Mitarbeit in der Gruppe. Da hängt erstmal keiner nur hintenrum.
Auch die zweite Bergwertung des Tages ist nur noch zehn Kilometer entfernt. 127 sind jetzt noch zu fahren. Der Col du Paradis klingt zwar verlockend, aber auch hier gibt es nur zwei Zähler für den Sieger und einen für den zweiten.
Die erste Bergwertung ist erreicht. Der Col de Bedos (4. Kategorie) war das, 3,4 Kilometer lang, 4,4 Prozent steil. Alex Molenaar (Caja Rural - Seguros RGS) sichert sich hier den einzigen Punkt, den es gibt.
Michael Valgren (EF Education - EasyPost) lässt sich aus der Gruppe zum Teamwagen zurückfallen und fährt als Eisschrank wieder nach vorne.
Politt kontrolliert hinten allein, hinter ihm reihen sich Lidl und Decathlon vielzählig ein. Politt hat aber alles im Griff. Er nimmt der Gruppe ein paar Sekunden weg.
Bei 3:45 Minuten schiebt UAE, das hinten die Arbeit macht, einen Riegel vor. Die Differenz zwischen Hauptfeld und Spitze hat sich jetzt bei diesem Abstand eingependelt. So langsam geht es jetzt auch bergauf, die erste kleine Bergwertung ist nicht mehr allzu weit weg.
Der Vorsprung liegt mittlerweile bei zweieinhalb Minuten. Nach Teams sortiert: Drei Mal Lidl, Movistar, Alpecin, Cofidis und EF. Red Bull ist neben Denz mit Jan Tratnik vertreten. Bester im Klassement: Torstein Traeen (Uno-X Mobility) mit 5:06 Minuten Rückstand auf Pogacar und Vingegaard. Der Norweger muss allerdings allein rudern.
Und das ist ein üppiges Konstrukt, das da jetzt vorn unterwegs ist. Pedersen und Vauquelin sind da, Jasper Philipsen (Alpecin - Premier Tech), Michael Matthews (Jayco - AlUla), Biniam Girmay (NSN). Dazu aus deutscher Sicht: Nico Denz (Red Bull - Bora - hansgrohe), Georg Zimmermann (Lotto - Intermarché), und Steinhauser.
Das war`s jetzt wohl. Nils Politt (UAE - Emirates - XRG) sorgt für Ordnung und unterbindet nun weitere Attacken, unter anderem eine vom Bergtrikot mit Alex Baudin (EF Education - EasyPost). Danach kehrt Ruhe ein. Vorne sollen jetzt 34 Fahrer sein.
Viel Gespringe. 30 Mann sind jetzt vorn, das Hauptfeld fährt fast Einerreihe. Allerdings wächst der Vorsprung langsam an. 20 Sekunden sind es, Tendenz steigend.
Red Bull - Bora - hansgrohe jagt der Gruppe jetzt hinterher, wirkt nicht zufrieden mit der Zusammenstellung der Gruppe. Deswegen kommt die auch nicht weg.
Und da sind Namen vorne dabei. Auch Kevin Vauquelin (Netcompany - Ineos), der vor der dem Start der Rundfahrt als Top-10-Kandidat galt, sich nach einem Defekt im Auftaktzeitfahren aber schon einen Rückstand eingehandelt hat, der ihn im Team hinter Thymen Arensman offenbar nur noch zur B-Option macht. Auch Georg Steinhauser (EF Education - EasyPost) wird in der Gruppe gemeldet, neben Pedersen auch dessen Teamkollege Mathias Vacek.
Alex Kirsch (Cofidis) ist der Erste, der sich eine kleine Lücke herausfahren kann. Dahinter versucht einer der Favoriten auf den Tagessieg, Mads Pedersen (Lidl - Trek), die Lücke mit ein paar weiteren Profis am Hinterrad zu schließen. Zwölf Fahrer bilden dann eine erste kleine Gruppe, die aber noch nicht weg ist.
Der scharfe Start ist erreicht. Es wurden keine weiteren Aufgaben vermeldet, deswegen gehen 182 Fahrer ins Rennen. Und es wird sofort attackiert. Vorneweg: Quinn Simmons (Lidl - Trek).
Die Radprofis scharren bereits bei der Ortsausfahrt aus Carcassonne im Süden Frankreichs mit den Hufen und kleben förmlich am roten Führungsfahrzeug der Tour-Organisation "ASO". Im Anschluss an die Neutralisation rechnen wir sofort mit den ersten Attacken des Tages. Ein weiterer heißer Kandidat auf den Tagessieg ist Jasper Stuyven vom Team Quick-Step. Apropos heiß: In der Gluthitze der Pyrenäen ist auch heute wieder eine gute Verpflegung gefragt. Bisher wurden bereits 10.000 Trinkflaschen ausgegeben. Für Remco Evenepoel (Red Bull-BORA-hansgrohe) geht der Tag gleich mit einem Platten im Vorderreifen los, was in der neutralen Zone aber kein Problem.
Apropos Schatten: Es sind auch heute wieder 40 Grad hier am Start. Auf den Bergen kühlt es ein wenig ab, da sollen es "nur" 34 sein. Dennoch - Wasserträger ist heute ein noch wichtigerer Job als sonst.
Los geht`s auf der 4. Etappe der Tour de France. Das Peloton setzt sich angeführt vom Mann im Gelben Trikot, Tadej Pogacar, in diesem Moment in Carcassonne in Bewegung. Nicht wenige von Euch werden Mathieu van der Poel vom Team Alpecin Premier Tech in Eurem Radsport-Manager zum Kapitän gemacht haben. Der Cyclocross-Spezialist ist erneut ein Top-Tipp für die Ausreißergruppe des Tages und den Sieg in Foix.
???? We’re rolling from Carcassonne for stage 4! Castles behind, cols ahead… See you in 181,9km!
— Tour de France™ (@LeTour) July 7, 2026
???? Le peloton s’élance de Carcassonne pour l'étape 4 ! Les châteaux derrière, les cols devant… On se retrouve dans 181,9km ! #TDF2026 pic.twitter.com/GgKzpoy6YY
Dann kann`s auch schon losgehen. Im Schatten der mittelalterlichen Festung von Carcassonne rollt das Feld langsam los. 8,8 Kilometer aus der Stadt heraus werden zunächst neutralisiert absolviert.
???? We’re rolling from Carcassonne for stage 4! Castles behind, cols ahead… See you in 181,9km!
— Tour de France™ (@LeTour) July 7, 2026
???? Le peloton s’élance de Carcassonne pour l'étape 4 ! Les châteaux derrière, les cols devant… On se retrouve dans 181,9km ! #TDF2026 pic.twitter.com/GgKzpoy6YY
Die Fahrer erwartet auf der 4. Etappe der Tour de France nicht nur ein anspruchsvolles Profil, sondern auch eine echte Hitzeschlacht. In der Region rund um Carcassonne klettern die Temperaturen am Nachmittag auf bis zu 41 Grad Celsius, selbst im Zielbereich von Foix dürfte die Marke von 35 Grad deutlich überschritten werden. Bereits zum Start herrschen sommerliche Bedingungen, doch in den heißesten Stunden des Tages wird die Sonne erbarmungslos auf die Fahrer niederbrennen. Für die Teams bedeutet das: trinken, kühlen und Kräfte clever einteilen. Gerade auf den Anstiegen der Pyrenäen-Ausläufer könnte die Hitze heute ebenso selektiv wirken wie die Strecke selbst. Wer seine Energiereserven nicht optimal managt, könnte auf den letzten Kilometern einen hohen Preis zahlen.
Die 4. Etappe der Tour de France 2026 live im TV auf Eurosport und im Streaming auf HBO Max. Natürlich berichtet sowohl Eurosport als auch HBO Max vom Start in Carcassonne bis ins Ziel in Foix live vom welligen vierten Tagesabschnitt der Großen Schleife. Unser Kommentator Karsten Migels führt durch die Sendung. An seiner Seite unsere Experten Rolf Aldag und Robert Bengsch. Birgit Hasselbusch informiert Euch über die gesamte Sendung hinweg wie gewohnt über Land und Leute - viel Spaß!
Im Fokus stehen auch am heutigen Dienstag die Top-Favoriten Tadej Pogacar und Jonas Vingegaard, die nach den ersten drei Tagesabschnitten im Glutofen nahe der Pyrenäen weiterhin jeden Fehler vermeiden wollen. Mit Blick aus der deutschen Brille steht Red Bull-BORA-hansgrohe-Kapitän Florian Lipowitz, der bislang einen guten Eindruck hinterlassen hat und heute erneut seine Kletterqualitäten unter Beweis stellen kann, im Fokus. Vieles deutet darauf hin, dass bei Temperaturen um die 40 Grad eine Ausreißergruppe ihre Chance suchen wird. Bleibt die Frage, ob das Peloton diese bis zum Ziel in Foix tatsächlich gewähren lässt.
Hallo und herzlich willkommen zum Liveticker der 4. Etappe der Tour de France. Nach dem ersten Schlagabtausch in den Pyrenäen wartet heute ein Tagesabschnitt, der für Spannung aus vielen Richtungen sorgen wird. Auf den 181,9 Kilometern von Carcassonne nach Foix müssen die Fahrer rund 2.700 Höhenmeter bewältigen. Das hügelige Profil mit mehreren klassifizierten Anstiegen ist zu anspruchsvoll für viele Sprinter, aber möglicherweise nicht schwer genug für die ganz großen Attacken der Klassementfahrer. Wir sind ab 13:25 Uhr im Liveticker für Euch von der Partie – viel Spaß!