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Da gibt es also den Überraschungssieger im Tagesklassement. Aber in der Gesamtwertung passiert nichts mehr. Vingegaard ist der erste Däne, der die Katalonien-Rundfahrt in 115 Jahren Geschichte gewinnt. Zweite wird Martinez - vor dem ersten Deutschen auf dem Podium, Florian Lipowitz!
Drei Red-Bull-Profis an der Spitze fahren auf die Zielgerade. Und Evenepoel geht auf den Sprint. Von hinten kommt Godon - und dann kommt auch noch Brady Gilmore von NSN! Und der fährt da noch drüber und gewinnt die Etappe!
Es sieht fast so aus, als hätten die Favoriten ihr Pulver verschossen. Lipowitz ist nochmal an der Spitze, Martinez aber direkt an seinem Hinterrad. Und reißen tut das auch nichts mehr. Godon ist noch dabei.
Enric Mas (Movistar) führt das Feld über die Kuppe. Aber so richtig heiß wird es nicht. Evenepoel versucht es dann nochmal in der Abfahrt, kommt aber auch nicht weg.
Godon ist übrigens noch dabei. Der wird doch nicht?! Hinter zwei Teamkollegen fährt er jetzt an dritter Stelle in den lezten Anstieg.
Letzte Runde! Sie wird von der Spitze geschlossen in Angriff genommen.
Ciccone holt sich die Punkte und hat dann auf der Abfahrt Vingegaard und Evenepoel bei sich. Auch Onley. Aber kein Lipowitz. Aber auch kein Martinez und kein Paret-Peintre. Deswegen zieht Evenepoel jetzt auch durch.
Jetzt mal wieder Kampf ums Bergtrikot. Soler und Ciccone und Ben O`Connor (Jayco - AlUla) im Schlepptau sind jetzt rausgefahren. Svarre ist noch ganz vorne.
Tobias Svarre (Uno-X) hat sich jetzt eine Lücke herausgefahren. Und da der erstmal keine direkte Bedrohung ist, bekommt er auch ein paar Sekunden, ohne das sofort jemand reagiert. Zehn Sekunden nimmt er mit auf die letzten zwei Runden.
Nein, anders. Lipowitz ist dabei und Evenepoel hängt jetzt etwas hinterher. Und Vingegaard versucht es dann von vorne. Martinez ist aber auch da.
Onley, Vingegaard, Evenepoel und Martinez hängen sich da hinten rein, Lipowitz muss wieder eine kleine Lücke zufahren.
Auf der nun laufenden fünften Runde scheint es etwas ruhiger zuzugehen, nachdem Soler wieder gestellt ist. Das gilt zumindest für die Klassementfahrer. Anthon Charmig (Uno-X) versucht es jetzt.
Jetzt hat Soler eine kleine Lücke auf eine Gruppe mit höchstens noch 40 Fahrern. Da sind aber alle dabei, die in Klassement oder Tageswertung irgendwelche Aktien haben.
Wieder versucht es Evenepoel, wieder bekommt Lipowitz über die Kuppe Probleme. Deswegen kann der Belgier nicht durchziehen, denn Martinez, der vor Lipowitz im Klassement liegt, lässt sich genauso wenig abschütteln wie Paret-Peintre knapp hinter dem Deutschen.
Es geht zum vierten Mal nach oben. Und obwohl Lipowitz nochmal nach vorne geht, kommt von hinten das Feld mit Gall zurück.
Elf Mann sind vorne, auch Skjelmose, Uijtedroeks. Felix Gall fehlt aber wieder.
Lipowitz ist ran und versucht dann drüberzugehen. Die Lücke wird aber schnell wieder zugefahren. Deswegen herrscht danach das große Anschauen.
Die Gruppe ist gestellt. Und sofort eröffnet Remco Evenepoel das Rennen neu! Vingegaard ist dabei, Oscar Onley (Ineos Grenadiers), Lenny Martinez (Bahrain Victorious), auch Valentin Paret-Peintre (Soudal - Quick-Step). Aber nicht Florian Liupowitz. Deswegen bricht Evenepoel auch ab und wartet, bis sein Teamkollege ran ist. Zehn Fahrer sind jetzt vorne, weiter geht die Post!
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— Volta a Catalunya (@VoltaCatalunya) March 29, 2026
Nach dem Ende der zweiten Runde ist jetzt nicht mehr viel vom Vorsprung übrig. 20 Sekunden. Oben am Berg dürfte sich die Sache erledigt haben. Das dürfte Giulio Ciccone (Lidl - Trek) nicht freuen, der sich damit noch recht lange gegen Marc Soler (UAE - EMirates - XRG) im Kampf um das Bergtrikot verteidigen muss.
Und zum zweiten Mal ist der Berg erklommen. Dieses Mal mit McNulty an der Spitze. Die Gruppe hat eine Minute Vorsprung.
Auch die erste Runde ist absolviert. Red Bull drückt mal wieder richtig drauf. Die Spitzengruppe hat sich doch nochmal gefunden und nimmt den zweiten Anstieg in Angriff.
Das erste Mal ist schon geschafft. Allerdings zerfällt die Gruppe da schon. Slock hat sich die fünf Bergpunkte geholt, aber so wirklich kann er damit auch nichts anfangen.
Der abschließende Rundkurs ist erreicht. Sieben Runden sind zu fahren. 1:35 Minuten Vorsprung stehen zu Buche.
Mehr als die zwei Minuten, die es vor ein paar Kilometern mal waren, gibt es heute nicht. Im Gegenteil: die Differenz sinkt schon wieder.
????-69km. Etapa 7? @BCN_esports
— Volta a Catalunya (@VoltaCatalunya) March 29, 2026
????Tenim escapada! Break of the day ???????????@BrandonMcNult (@TeamEmiratesUAE)@MagnusCort (@UnoXteam)@darren_raff03 (@EFprocycling)@Einerrubio1 (@Movistar_Team)@liam_slock (@LottoIntermarch)#VoltaCatalunya105 pic.twitter.com/w4JWoewgXK
Nachdem schon fast 30 Kilometer absolviert sind und damit das erste Drittel bereits absolviert ist, sind zwei Minuten Vorsprung zusammengekommen.
Beim zweiten Mal fährt Cort vor Slock und Rubio über den Strich. Und so langsam wächst jetzt auch der Vorsprung der Ausreißer. Er liegt jetzt bei etwas mehr als einer Minute. Damit steht die Gruppe des Tages.
Weil es hier absolut keine Zeit zu verlieren gibt, war da gerade auch schon der erste Zwischensprint. Slock vor Rubio und McNulty. Und der nächste kommt nur 4000 Meter später. Das hat schon ein bisschen was vom Goldenen Kilometer oder so.
Weil kaum Zeit ist, hier Anlauf zu nehmen, wird auch schon nach drei Kilometern attackiert. Magnus Cort (Uno-X Mobility) ist dabei, der hier ja auch schon eine Etappe gewonnen hat. Dazu kommt Einer Rubio (Movistar), Darren Rafferty (EF Education - EasyPost), Liam Slock (Lotto - Intermarché) und Brandon McNulty für UAE. Das Team, das ansonsten gerne als Übermannschaft auftritt, hat aus verschiedensten Gründen - in erster Linie aber Sturzpech - hier überhaupt noch nichts zu Stande bekommen.
So! Schnell noch das Mittagessen runterschlingen und dann ran ans Handy oder den PC. Die letzte Etappe der Katalonien-Rundfahrt hat begonnen. Auch die Fahrer haben sich eben erst auf den Weg gemacht. Denn der Tag in Barcelona ist mit nicht mal 100 Kilometern eine kurze Angelegenheit.
??????? Etapa 7? #VoltaCatalunya105
— Volta a Catalunya (@VoltaCatalunya) March 29, 2026
???? @bcn_ajuntament
?? 7x Alt del Castell de Montjuïc
????Esprints intermedis: @ViladecansTweet, @AjCastelldefels i Barcelona
???? 95,1 km
+ info: https://t.co/R8LC7ELaRa pic.twitter.com/w5bRlJC8jl
Hallo und herzlich willkommen zur siebten und finalen Etappe der Katalonien-Rundfahrt 2026. Im Finale sind zwar nur 95,1 Kilometer zu absolvieren, die traditionelle Streckenführung über den Hausberg Barcelonas, den Montjuïc, hat es aber in sich. Kann Jonas Vingegaard seine Spitzenposition verteidigen? Oder greift Florian Lipowitz den Gesamtsieg noch einmal an? Los geht`s bereits um 12:00 Uhr mit dem Liveticker, viel Spaß!