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So finden Sie den richtigen E-Renner

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| Foto: Canyon

17.10.2020  |  Seit langem werden E-Bikes immer beliebter, und mittlerweile geht ihre Entwicklung auch in Richtung Sportlichkeit: E-Rennräder sind in Sachen Ausstattung, Sitz-Position als auch Geometrie an den Radsport angepasst.

Und um mit einem alten Mißverständnis aufzuräumen: E-Renner sind nicht
dafür konzipiert, den Radsportler zu fahren, sondern ihn zu unterstützen. Manche europäischen Länder wie beispielsweise Italien oder Frankreich sind uns in Sachen E-Rennsport bereits einen deutlichen Schritt voraus: Hier gibt es bereits Wettkämpfe mit den E-Rädern - so etwa derzeit der parallel zum Giro d'Italia laufende E-Giro (mehr dazu in diesem rsn-Artikel).

Interessieren Sie sich für ein E-Rennrad? Vor dem Kauf sollten Sie sich Gedanken darüber machen, wofür Sie es vor allem nutzen möchten: In den Bergen ohne Quälerei unterwegs sein? Auf der Trainingsrunde auch in den Anstiegen mit den schnelleren Fahrern mithalten? Oder gar auf langen Strecken an Rennen teilnehmen? Wenn Ihnen das Fahren von Rennen nicht ausreicht, sondern Sie sich auch gerne mal an Sportwetten versuchen, dann schauen Sie einmal hier:https://www.casinoratgeber.de/casino-bonus

Zurück zum E-Rennrad: Es bietet Unterstützung
vor allem in schwierigen Passagen wie langen Bergpässen. Die besten Rennräder mit Elektromotor sind mit einem ultraleichten Motor und mit einer relativ leichten Batterie ausgestattet, und können so weniger als zwölf Kilogramm wiegen.

Wie normale Rennräder ist auch das E-Rennrad zum Fahren von langen Strecken, von Anstiegen und Pässen konzipiert worden. Mit E-Unterstützung können auch weniger trainierte Fahrer mit ambitionierten Racern mithalten und die höchsten Berge erklimmen. Auch rsn-Chefredakteur Joachim Logisch ist mittlerweile immer wieder mal mit einem E-Renner unterwegs. Seinen Erfahrungsbericht lesen Sie hier.

Ein elektrisches Rennrad hat in der Regel
ein deutlich niedrigeres Gewicht als andere E-Bikes, meist zwischen zwölf und 15 Kilogramm. Auch die Reifen sind dünn wie bei "normalen" Rennern. Der Grund: Der Sportler muss sein Rad auch ohne Motor leicht bewegen können. Das ist wichtig, weil die elektrische Unterstützung auf 25 km/h begrenzt ist, und man mit dem Renner in der Ebene in der Regel schneller ist. 

 
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