Verletzung auch Grund für Aus in Lüttich

Trainingssturz: Valverdes Giro-Start in Gefahr

Foto zu dem Text "Trainingssturz: Valverdes Giro-Start in Gefahr"
Alejandro Valverde (Movistar) | Foto: Cor Vos PRÜFEN

30.04.2019  |  (rsn) - Der Giro-Start von Weltmeister Alejandro Valverde (Movistar) ist nicht mehr sicher. Wie sein spanischer Rennstall am Dienstag via Pressemitteilung meldete, ergaben Untersuchungen in der Heimat des Weltmeisters, dass sich Valverde bei einem Trainingssturz am vergangenen Donnerstag ein Knochenödem am Kreuzbein zugezogen hat.

Die schmerzhafte Verletzung sorgte bereits am Sonntag dafür, dass der 39-Jährige bei Lüttich-Bastogne-Lüttich rund 100 Kilometer vor dem Ziel vom Rad stieg. "Seine Anwesenheit beim Giro hängt jetzt davon ab, wie schnell er sich erholt", erklärte das Movistar Team.

Eigentlich wollte Valverde bei der Italien-Rundfahrt Seite an Seite mit Mikel Landa um den Gesamtsieg kämpfen. Doch nach seinem Etappensieg bei der UAE Tour im Februar und einem beachtlichen achten Platz bei seinem Debüt bei der Flandern-Rundfahrt schien er in der Ardennen-Woche nicht in der Form der Vorjahre zu sein. Valverde wurde nur 66. beim Amstel Gold Race und Elfter beim Fleche Wallonne, der bis 2017 sein Rennen war.

Auf dem Weg zur Mur de Huy hatte Valverde, das erklärte er später, eine Biene verschluckt. Und am Tag danach kam es zu jenem Trainingssturz, der nun seinen Giro-Start in Frage stellt.

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