Niederländer kommuniziert via Textnachrichten

Teamarzt rechnet mit Jakobsens Rückkehr ins Peloton

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Fabio Jakobsen (Deceuninck - Quick-Step) während der 1. Etappe der Polen-Rundfahrt 2020. | Foto: Cor Vos

10.08.2020  |  (rsn) – Yvan Van Mol, Teamarzt bei Deceuninck – Quick-Step, geht davon aus, dass der bei der Polen-Rundfahrt schwer gestürzte, aber mittlerweile aus dem künstlichen Koma erwachte Fabio Jakobsen in Zukunft wieder Radrennen wird bestreiten können. “Angesichts der Schwere des Sturzes geht es ihm gut. Aber einen Zeitplan für seine Rückkehr vermag ich nicht zu benennen“, sagte der Belgier gegenüber Sporza.

Van Mol erklärte zudem, dass Jakobsen noch nicht in der Lage sei zu sprechen, er sich aber über Textnachrichten verständigen könne. "Ich denke, er kann Ende der Woche in die Niederlande transportiert werden“, meinte der Arzt, der sich die meisten Sorgen um die äußerlichen Gesichtsverletzungen des Sprinters macht. “Der ästhetische Schaden und die Muskelgruppe um seinen Mund“, sagte er, würden die größten Probleme darstellen.

 

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