Spanier kritisiert, ohne etwas zu sagen

Valverde zur Vuelta-Strecke: “Wir standen große Ängste aus“

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Alejandro Valverde (Movistar) bestreitet seine letzte Vuelta a Espana in einem ihm gewidmeten Trikot. | Foto: Cor Vos

22.08.2022  |  (rsn) - Voller Ärger beendete Alejandro Valverde (Movistar) die 3. Etappe der Vuelta in Breda. Ein Sturz kurz vor dem Ziel des zweiten Tagesabschnitts in Utrecht hatte ihm wohl den Kamm schwellen lassen. Denn nach der letzten Etappe in den Niederländen brach der Frust aus ihm heraus. Kurz nach dem Zielstrich polterte er gegenüber Journalisten los: "Wir standen große Ängste aus, wegen der Strecke!“

Was er genau bemängelte, blieb aber nebulös. "Es ist besser, ich nehme eine Dusche, bevor ich anfange zu reden“, erklärte er, sich erst etwas beruhigen zu müssen. Valverde blieb, aber mehr war ihm nicht zu entlocken. Denn plötzlich beschloss er zu schweigen: “Besser ist, wenn ich jetzt nicht sage, was ich denke.“ Dabei blieb es! Valverde: "Wir haben es überstanden. Jetzt gehen wir nach Spanien. Gut so!“

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