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11.03.2026 | (rsn) – Bereits bei den beiden vergangenen Austragungen von Paris-Nizza musste die jeweilige Bergetappe nach Auron aufgrund von winterlichen Wetterbedingungen verkürzt werden. Vor zwei Jahren wurde der Schlussanstieg aus dem Programm genommen, die Etappe endete stattdessen am Gipfel des Madone d’Utelle. In der vergangenen Saison blieb der Skiort Auron als Bergankunft zwar im Programm, ausgelassen werden mussten zuvor allerdings die Côte de Belvédère und der Col de La Colmiane.
Und auch der aktuell laufenden 84. Ausgabe von Paris-Nizza droht wieder Ungemach: Laut den neuesten Wettervorhersagen müssen sich die Fahrer am Wochenende auf Schnee und winterliche Temperaturen gefasst machen. Am Samstag wird für die 7. Etappe, die über 138,7 Kilometer von Nizza nach Auron auf 1.600 Metern führt, mit Schneefall, Temperaturen um den Gefrierpunkt und dazu nach eiskaltem Wind gerechnet.
Das Streckenprofil der 7. Etappe von Paris-Nizza | Foto: Veranstalter
Derzeit gibt es noch keine offizielle Mitteilung über eventuelle Streckenanpassungen. Die Königsetappe soll laut Plan mit dem 7,3 Kilometer langen und im Schnitt sieben Prozent steilen Schlussanstieg enden.
Im vergangenen Jahr fuhr der Australier Michael Storer (Tudor) bei extremen Bedingungen in Auron einen Solosieg ein, Georg Steinhauser (EF Education – EasyPost) wurde. Am Tag darauf sicherte sich Matteo Jorgenson (Visma – Lease a Bike) den Gesamtsieg vor Florian Lipowitz (Red Bull – Bora – hansgrohe).